Suche nach Selbsthilfegruppen und Initiativen

Auf dieser Seite können sie nach Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen im Raum München suchen. Hierfür können sie im Suchfeld Themenbereiche nach bestimmten vorgegeben Themenbereichen suchen oder sie geben in das Suchfeld Stichwortsuche ein Stichwort ihrer Wahl ein. Als Ergebnis erhalten Sie eine alphabetisch sortierte Liste aller Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen.

Suche nach Stichworten (Volltextsuche):

Bitte geben Sie Stichworte oder Gruppename ein:
Verband alleinerziehender Mütter und Väter - VAMV - Ortsverband München

Zielgruppe:
alleinerziehende Mütter und Väter und deren Kinder;
bei gemeinsamen Sorgerecht: wo der Lebensmittelpunkt der Kinder ist

Beschreibung:
Beratungsstelle und Selbsthilfeorganisation für Alleinerziehende. Im Mittelpunkt der Arbeit des VAMV steht die Abschaffung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Benachteiligung der Ein-Elternfamilie und die Stärkung der Eigenkompetenz.
Unsere Angebote sind psychosoziale Beratung, Beratung bei Trennung und Scheidung, Beratung zu wirtschaftlichen Hilfen, Information, Gruppen, Treffs, Seminare, Veranstaltungen, Rundbrief

Internet: www.vamv-muenchen.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e.V. - VEM

Zielgruppe:
Elektrosensible und allgemein Umwelterkrankte, für Betroffene aber auch Interessierte und Aktive im Bereich Umwelt und Gesundheit.

Beschreibung:
Der Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e. V. in München hat zwei wesentliche Funktionen. Wir sehen uns sowohl als Selbsthilfeverein Betroffener zum gemeinsamen Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung als auch als gemeinsame Interessenvertretung gegenüber Politik und Gesellschaft. Somit wollen wir die funktionelle Beeinträchtigung, sowie das Krankheitsbild Elektrohypersensibilität in der Öffentlichkeit bekannter machen und als ehrenamtliche Gesprächspartner für neu Betroffene und langjährig Geschädigte da sein.

Was ist eigentlich Elektro(hyper)-Sensibilität oder ein Mikrowellensyndrom ?
Elektrosensibilität hat sich eingebürgert als Überbegriff für gesundheitliche Störungen, die durch die Belastung mit elektrischen, magnetischen und elektro-magnetischen Feldern ausgelöst werden. Der Begriff ist insofern ungenau, als alle Menschen ja „elektrosensible Wesen“ sind, da die gesamte Zellkommunikation durch elektrische Impulse gesteuert wird. Das Mikrowellensyndrom ist die Bezeichnung für ein Krankheitsbild, das durch hochfrequente elektro-magnetische Felder, die für die drahtlose Datenübertragung eingesetzt werden, verursacht wird. Es bezeichnet das Gesamtbild der ausgelösten Beschwerden und stellt eine Form der Elektrohypersensibilität dar. Elektrohypersensible reagieren bei geringeren Belastungen als der Durchschnitt der Menschen durch Stresssymptome und andere Krankheitsbilder.

Stresssymptome sind vor allem Schlafstörungen, ständige Anspannung, Unruhegefühl im Körper, generell mangelnde Entspannungsfähigkeit, Tinnitus, Geräuschempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckveränderungen, Herzbeschwerden, Schmerzen, rheumatische Beschwerden, ständige Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Burn-out und Depression. Andere Krankheitsbilder sind vor allem Reaktionen der Haut, Entstehung und Verschlechterung von chronisch entzündlichen Prozessen. Bei Kindern kann hinter der Diagnose ADS / ADHS das Mikrowellensyndrom stecken. Für Menschen, die elektromagnetische Felder spüren, hat sich hingegen die Bezeichnung „elektrosensitiv“ durchgesetzt.

Was sind die Auslöser ?
Aus unserer Erfahrung seit 1992 müssen einige Faktoren zusammenkommen, bzw. sich langfristig kumulieren, bis es eben in einem schleichenden Prozess oder auch akut zu EHS kommt. Viele Elektrohypersensible Menschen schleppen (oft unerkannt) Umweltvergiftungen mit sich herum. Bei den allermeisten spielen Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Nickel etc aus Amalgam-Zahnfüllungen die Hauptrolle. Dies lässt sich auch am Alter der Betroffenen erkennen, die meist zwischen 40 und 60 Jahre alt sind. Glücklicherweise lassen Eltern heute ihren Kindern keine Amalgam mehr durch Zahnärzte verpassen, so dass die meisten Betroffenen ihre Vergiftungen aus früheren Zeiten mit sich herum schleppen. Neu sind heute Fälle von Betroffenen, die sich Titanimplantate setzen lassen - um alte Amalgamfüllungen zu ersetzen.
Aber auch andere Umweltgifte wie längst verbotene Holzschutzmittel können chronisch verschleppte Vergiftungen hervorrufen.

Auslöser der eigentlichen EHS sind dann vor allem hoch- und niederfrequente elektromagnetische Felder, die das Fass zum Überlaufen bringen, zusätzlich die Toxizität von Quecksilbermolekülen dramatisch erhöhen.

Zu den Hochfrequenzbelastungen zählen vor allem
- Mobilfunk (Smartphones, Handys und die zugehörigen Sendemasten)
- Radio- und Rundfunkwellen, vor allem in der digitalisierten Form (DAB und DVB-T)
- Schnurlostelefone nach dem alten DECT-Standard (neue haben oft "full oeco plus" und sind eine erfreuliche Verbesserung)
- W-LAN (kabellose Datenübertragung des Internets)
- Bluetoothanwendungen, z. B. in Spielkonsolen, Hörgeräten, kabellose Tastaturen und Mäuse
- gepulster Bahnfunk
- Radar
- digitalisierter Behördenfunk sowie
- generell Funkanwendungen aller Art.

Zu den Niederfrequenzbelastungen zählen insbesondere der Hausstrom, Bahnstrom, Hochspannungsleitungen, Computerstrahlung, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren. Belastende künstliche Magnetfelder entstehen u.a. in Federkernmatratzen oder auchbei Stahlbetonbauweise durch die Stahlträger und die eiserne Armierung.

Die Beschwerden müssen nicht schlagartig mit der Belastung eintreten. Sie können auch nach und nach entstehen, sich verschlimmern und sich dann manifestieren.

Kann jeder Mensch betroffen sein ?
Bei uns suchen alle Altergruppen helfenden Rat: von der Mutter eines 2-jährigen Jungen (es stellte sich eine Quecksilberbelastung heraus) bis zu hochbetagten Senioren, die nicht mehr ein noch aus wissen. Grundsätzlich kann im Zeitalter einer vergifteten Umweltgifte jeder zum Betroffenen werden. Auslöser kann sowohl eine genuine körperliche Disposition als auch eine Langzeitbelastung sein.
Da derzeit fast die gesamte Bevölkerung einer noch nie dagewesenen künstlichen Dauerbestrahlung mit verschiedenen Frequenzen ausgesetzt ist, steigt die Anzahl der Betroffenen ständig. Hochrechnungen zeigen bis zu 30 % Betroffene in wenigen Jahren auf.

Was sind die Ziele unseres Vereins ?
Durchsetzung der Anerkennung der Elektrohypersensibilität als funktionelle Beeinträchtigung, körperliche Behinderung mit der Folge der Gewährung eines staatlichen Grundrechtsschutzes (Ausweisung strahlenfreier Wohngebiete, Anspruch auf Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz, in der Schule und Ausbildung, Kindergärten und Krankenhäusern), Sensibilisierung der Gesellschaft für unser Krankheitsbild und erforderliche Rücksichtnahme; z. B. Verzicht auf strahlende Geräte und Handytelefonate, Information der Öffentlichkeit zum Zweck der Prävention; Aufklärung, die sich an den tatsächlichen Risiken elektromagnetischer Felder orientiert.
Verringerung der Strahlenbelastung der gesamten Bevölkerung zur Vermeidung gesundheitlicher Spätfolgen.

beispielhafte Partnerorganisationen, die sich mit großer Fachkenntnis einsetzen:
www.diagnose-funk.de
www.kompetentinitiative.de

Auf unserer Webseite www.elektrosensibel-muenchen.de finden sich auch zahlreiche europäische Betroffenen-Organisationen mit Verlinkung.

Der Verein wurde am 01.08.1991 unter der Steuernummer 844-40697 beim Finanzamt für Körperschaften in München als gemeinnützig im Bereich Gesundheit und Bildung anerkannt.

Internet: www.elektrosensibel-muenchen.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Verein zur Betreuung und Integration behinderter Kinder und Jugendlicher - BIB e.V.

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit Behinderung, deren Familien und Angehörigen, auch allein erziehende Väter u. Mütter von Kindern mit Behinderung

Beschreibung:
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche mit Behinderung, deren Familienmitglieder und Angehörige zu unterstützen, sowie zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung bei zu tragen.

Internet: www.bib-ev.org

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Verein zur Förderung der Kinder mit minimaler cerebraler Dysfunktion e.V. „Miteinander creativ dynamisch“ - MCD - ADS - ADHS

Zielgruppe:
Eltern mit behinderten Kindern, mit MCD, mit und ohne ADS/ADHS, Entwicklungsverzögerung, Autismus, Legasthenie u.a.

Beschreibung:
Meist merken die Eltern erst bei Schulbeginn, dass etwas nicht stimmt mit ihrem Kind. (Problem für Frühförderung!)
Kinder haben Teilleistungsstörungen unterschiedlicher Art.
Die Gruppe versucht für die Betroffenen Kinder die Balance zwischen Überforderung, Förderung, Unterforderung zu finden. Vermittlung von Übungen zur Psychomotorik, Wahrnehmungs-, Koordinations-, Konzentrations- u. Konditionsübungen, Spielgruppen zur Stärkung des Selbstwertes, der Handlungskompetenz, des Sozialverhaltens und zum Aggressionsabbau.

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Verein zur Förderung ethnischer Minderheiten e.V.

Zielgruppe:
Kurden/Kurdinnen, Menschen mit Migrationshintergrund, Interessierte;

Kurzbeschreibung:
Inhalte:
kurdische Kultur, Bildung, Begegnung, Integration, Sprachkurse, Schülernachhilfe

Internet: www.vzfem.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Vereinigung Akustikus Neurinom - VAN e.V. - Regionalgruppe München

Zielgruppe:
Betroffene von Akustikus Neurinom (oder Vestibularis-Schwannom), gutartiger Hirntumor

Beschreibung:
AN ist ein langsam wachsender gutartiger Tumor, der im Unterschied zum Krebs keine Tochtertumoren bildet. Es entsteht im inneren Gehörgang am Gleichgewichtsnerv und dehnt sich dann in den Hirnraum aus, wo es außer Gleichgewichts- und Hörnerv allmählich andere Nerven und Teile des Gehirns verdrängt oder/und quetscht. Dadurch ergeben sich Beschwerden, die von Patient zu Patient sehr verschieden sein können, z. B. Hörminderung, Hörgeräusche, Hörsturz, Schwindel, Kopfschmerzen oder neurologische Ausfälle wie Gesichtslähmung. Im fortgeschrittenen Stadium bedroht das Neurinom lebenswichtige Funktionen.
Eindeutige Befunde liefern Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT, „Kernspin“).
AN tritt auch bei einer Erbkrankheit auf, die früher „von -Recklinghausen-Krankheit“ oder „Morbus Recklinghausen“ bezeichnet wurde und heute als „Neurofibromatose Typ 2“ (NF2) bekannt ist.

Die Treffen dienen dem Erfahrungsaustausch (Diagnosen, Therapien, Ärzte und Umgang mit der Krankheit) langjährig und frisch Betroffener und es finden nach Absprache Vortragsnachmittage mit qualifizierten Referenten statt. Angehörige und Freunde sind besonders erwünscht.

Internet: www.akustikus.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Vereinigung der türkischen Idealisten München e.V.

Zielgruppe:
hauptsächlich türkische Migrant/innen

Kurzbeschreibung:
Der Verein vertritt und verfolgt die Interessen der türkischen Minderheit im Münchner Raum.

Angebote:
- Austausch und Gespräch
- Fachreferate von externen Experten
- Ausflüge und Freizeitaktivitäten
- sportliche Aktivitäten: Schach und Fußballtuniere für Jugendliche
- Kulturpflege durch Folklore- und Volksmusikkurse

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Verlassene Eltern - in Gründung

Kurzbeschreibung:
Gründung einer Selbsthilfegruppe für alle Personen, deren Angehörige den Kontakt abgebrochen haben, selten Kontakt haben oder der Kontakt schwierig ist. Ich biete Erfahrungsaustausch mit Personen, die ähnliches erlebt haben oder gerade erleben mit dem Ziel, dieses Schicksal besser in den Griff zu bekommen, je nach Wunsch der Gruppe können wir zusätzliche Aktivitäten planen oder Fremdmoderatoren einladen.
Ich bin selbst betroffene Mutter von 3 erwachsenen Kindern, die sich von mir abgewandt haben, nachdem ich mich von meinem Mann getrennt habe.

Internet: www.consulare.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Verlassene Eltern Kontaktabbruch - SHG

Zielgruppe:
Eltern, von denen ihre erwachsenen Kinder den Kontakt abgebrochen haben.

Kurzbeschreibung:
Ziele der Gruppe:
1) Wöchentliches Treffen
2) aus der Verzweiflung herausfinden und neuen Mut fassen
3) sich selber in der Begegnung mit anderen Menschen mehr kennenlernen
4) Informationen zu bekommen
5) Unterstützung und Verständnis bei anderen Menschen
finden, die eine ähnliche Lebenssituation aus eigener Erfahrung kennen
6) einen neuen Kreis von gemeinsamen Freunden finden
7) gemeinsam Aktivitäten planen und unternehmen

Wir wollen gemeinsam eine Reise zu den eigenen Gefühlen unternehmen, mit dem Ziel eines Versöhnungspotenzials. Das muss nicht heißen, dass unsere Kinder zu uns zurückkommen, aber wir können verzeihen und positiv nach vorne blicken und unser Leben dadurch wieder meistern und gestalten für die restlichen Jahre, die wir noch haben.

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Verwaiste Eltern - SHG Dachau

Zielgruppe:
verwaiste Eltern

Beschreibung:
Gruppe zum Austausch

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Via Nova - SHG

Zielgruppe:
Die Selbsthilfegruppe betreut Frauen und Männer, die von der Fehlbildung ihres eigenen Kindes betroffen sind.

Kurzbeschreibung:
Die Gruppe bietet eine Orientierungshilfe für Eltern, die vor der Entscheidung stehen, die Schwangerschaft abzubrechen oder das ungeborene Kind bis zu seiner natürlichen Geburt zu begleiten. Es gibt für jeden dieser Wege Frauen in der Netzwerkgruppe von Via Nova.
Angeboten werden in der Entscheidungsphase Einzel- oder Gruppengespräche mit Frauen, die Ähnliches erlebt haben. Betroffene Frauen betonen immer wieder, dass es wichtig ist sich Zeit zu lassen für diese Entscheidung, statt aus dem Schock heraus zu handeln. Dies hat vor allem Bedeutung im Hinblick auf die Trauer nach dem Verlust des Kindes.
Via Nova bietet außerdem eine therapeutisch begleitete Trauergruppe für betroffene Frauen und Männer an, die nach dem Tod ihres Kindes wieder ins Leben zurückfinden wollen.

Internet: www.natuerliche-geburt.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Vietnamesische Frauengruppe München - Nón lá

Zielgruppe:
Vietnamesische Frauen

Beschreibung:
Die Koordinatorin ist Balletttänzerin und Künstlerin die in Vietnam, Russland und seit 17 Jahren in Deutschland lebt. Ist Sie arbeitet seit vielen Jahren mit dem Bayerischen Zentrum für transkulturelle Medizin zusammen und ist zertifizierte Referentin von MIMI (Migranten für Migranten). Arbeitet für das Zentrum auch als Dolmetscherin. Non la bedeutet "Stroher Kegelhut"; zur Zeit 15 Frauen.

Sie hat die Gruppe gegründet (April 2011), weil ihr immer viele Vietnamesische Frauen begegnet sind die hier in München unter einem hohen Leidensdruck leben. Häufig Gewaltprobleme in der Familie. Möchte den Frauen Möglichkeiten zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung geben). Ihre Themen sind Selbstbewusstsein, Frauenrolle, Integration, Familienthemen, interkulturelle Gesundheitsmediation.




Kontaktdaten über SHZ erfragen

Vitalia - Freunde natürlichen Lebens e.V.

Zielgruppe:
BürgerInnen, Schulen u. interessierte Institutionen/Fachleute denen es um gesunde Ernährung und Lebensweise geht

Beschreibung:
Vitalia setzt sich dafür ein, mit natürlichen Methoden Gesundheit zu erhalten und fördern. Naturheilkunde sowie ein ganzheitliches Menschenbild sind dabei wesentlich.
Nur Ehrenamtliche (450 Mitglieder)
Kooperationen mit Heilpraktikern, Ernährungswissenschaftlern, Naturheilärzten, Schulen, Kindergärten, Kurverwaltungen, etc.

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Vitiligo – SHG München

Zielgruppe:
Betroffene mit der Weißfleckenkrankheit

Beschreibung:
Gruppe zum Austausch, für Hilfestellungen, Informationen und zum Erlernen des Umgangs mit der Krankheit.

Internet: http://www.vitiligo-bund.de/index.php/de/regionen/muenchen

Kontaktdaten über SHZ erfragen

VIVATS Selbsthilfe München e.V.

Zielgruppe;
Menschen mit Identitätsstörungen bezüglich ihres Geschlechts
Transsexuelle (Männer und Frauen)
Transvestiten und deren Angehörige

Beschreibung:
SHG von Menschen, die sich d. anderen Geschlecht zugehörig fühlen oder die sonst Probleme mit ihrer Geschlechtszugehörigkeit haben.
Die Gruppe gibt transsexuellen Menschen Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Probleme (soziale Ausgrenzung, medizinische oder psychotherapeutische Maßnahmen, Coming Out, Probleme am Arbeitsplatz, rechtliche Probleme).

Internet: www.vivats.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Waldgärtner - Solidarische Landwirtschaft

Zielgruppe:
Interessierte

Kurzbeschreibung:
Die erste Community Supported Agriculture (CSA) in Bayern. Eine Art kleine Wirtschaftsgemeinschaft die gemeinsam in einem Waldstück Gemüse anbauen und Käse herstellen. Die Gruppe trifft sich ein bis zwei mal jährlich hier im SHZ um Organisatorisches zu besprechen ansonsten trifft man sich im Garten oder organisiert sich per Mail und Telefon.
Gruppengröße:
ca. 25 Personen

Internet: www.waldgaertner.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Werkhaus - Human-kreative Gemeinschaft e. V.

Zielgruppe:
alle Interessierten
Beschreibung:
Die "WERKHAUS human-krative Gemeinschaft e.V." wurde 1979 gegründet.
1982 hat der Verein das Haus an der Leonrodstr. 19 gekauft und damit vor dem Abbruch gerettet. In den Jahren danach haben (wenige) Vereins-Aktive viel Zeit und Kraft investiert, um das Haus mit seiner Nutzfläche von 800 qm zu sanieren.
Organisationen / Projekte wie Aktion humane Schule, Amnesty International, Netzwerk, Robin Wood, Nicaragua Libre e.V. haben feste Büros. In weiteren Räumen sind der Werkhaus Kindergarten e.V., zwei Musikschulen, der Flickschneider Daniel, das Institut für Fort- und Weiterbildung (IFW) und das Büro für Energiebewußtsein untergebracht; wie gesagt, alles feste Mieter.
Zu dieser "Vielfalt unter einem Dach" (so die Süddeutsche Zeitung) gehören weiter Gruppen, die sich regelmäßig im Werkhaus treffen: wie die Tierversuchsgegner, Arbeitskreise der ÖDP und der Grünen, "Fährhaus" - eine anonyme Suchtselbsthilfe, außerdem Theaterseminare und handwerkliche Kurse. Schließlich finden eine Fülle von "körperorientierten" Aktivitäten wie Dynamische Meditation, Yoga für Erwachsene, Bauchtanz für Kinder und Erwachsene, Kindertanz, Kinderturnen TAI CHI, Jazzgymnastik, Jazztanz, usw. statt.
Aufgaben: Liegt die Hauptaufgabe des Werkhauses also darin, Räume zu günstigen Konditionen bereitzustellen? Ja und Nein. Gewiss wollen wir das Haus erhalten, um modellhaft zu zeigen: Der Betrieb eines bürgernahen Stadtteilzentrums ist machbar ohne kleinkarierte Bürokratie, ohne allgegenwärtige Chefs und ohne öffentliche Geldgeber (wir bekommen keinerlei kommunale / staatliche Zuschüsse). Und wir wollen Räumlichkeiten auch jenen Gruppen bieten, die anderswo nicht so einfach einen Treffpunkt finden.
Aber: der Werkhaus-Verein versteht sich nicht nur als "Raumvermietungsverein". Wir wollen bewegen - nicht bewahren. Das Werkhaus ist eine Art Zukunftswerkstatt, in der wir - zusammen mit anderen Gruppen im Haus - daran arbeiten, wie eine humane Zukunft realisiert werden könnte.

Internet: www.werkhaus-ev.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Werkkreis Literatur der Arbeitswelt e.V. - Werkstatt München

Zielgruppe:
an dieser Art Literatur Interessierte

Kurzbeschreibung:
Literatur der Arbeitswelt
Literatur der sozialen Umwelt
Literatur der ökologischen Umwelt
machen Lesungen bei Stadtteilwochen und andere Veanstaltungen, Herausgabe von Büchern und Broschüren. jeden 2.Freitag Lesung bei Radio Lora um 20 Uhr.
Vortrag eigener Texte u. Besprechung und Beurteilungen

Internet: www.werkkreis-literatur.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Witwen und Frauen, die von Partnerverlust betroffen sind

Zielgruppe:
Ältere Frauen über 60 Jahre, Trennung / Trauer

Beschreibung:
Partnerverlust überwinden, neue Anstöße erhalten um alleine zurecht zu kommen, Freizeitunternehmungen, Informationen u. Erfahrungsaustausch.

Internet: www.asz-altstadt.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen

Wohnen im Alter im Cosimapark - WiAC e.V.

Zielgruppe:
Mitglieder des Vereins die Unterstützung in ihrer Wohnung benötigen aufgrund von Krankheit, Pflegebedürftigkeit, nach KKH Aufenthalt usw. - schwerpunktmäßig Seniorinnen / Senioren.

Kurzbeschreibung:
Unser Verein, „Wohnen im Alter im Cosimapark“, bietet den Mitgliedern bei Hilfsbedürftigkeit jedweder Art z. B. einer Erkrankung oder nach einem Krankenhausaufenthalt kurzfristig Unterstützung an. Unseren fast ausschließlich älteren Mitgliedern ermöglichen wir solange es geht, in ihren eigenen Wohnungen und in ihrem gewohnten sozialen Umfeld zu bleiben. Wir ersparen Ihnen somit einen beschwerlichen Umzug und das Eingewöhnen in eine völlig neue Umgebung, ganz zu schweigen von den Kosten. Da WiAC e.V. sich als Solidargemeinschaft versteht, ist eine Mitgliedschaft bei WiAC e.V. allen Altersgruppen zur Verfügung.

Mittlerweile konnten wir unsere Aktivitäten über die im Cosimapark betreuten Häuser weiter ausdehnen. Unsere Mitglieder sind nicht nur im Rentenalter, wir haben auch jüngere Leute (30 Jahre) mit Familie sowie junge Singles in unserem Verein, die unsere Dienste in Anspruch nehmen können. Zum Beispiel kann Hilfe nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus oder kurzfristige Kinderbetreuung übernommen werden.

Internet: www.wiacev.de

Kontaktdaten über SHZ erfragen