Suche nach Selbsthilfegruppen und Initiativen

Auf dieser Seite können sie nach Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen im Raum München suchen. Hierfür können sie im Suchfeld Themenbereiche nach bestimmten vorgegeben Themenbereichen suchen oder sie geben in das Suchfeld Stichwortsuche ein Stichwort ihrer Wahl ein. Als Ergebnis erhalten Sie eine alphabetisch sortierte Liste aller Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen.

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Bedingungslose Pflege - SHG

Zielgruppe:
Pflegekräfte, die ihren pflegerischen Alltag verändern wollen.

Beschreibung:
Bedingungslose Pflege -ist die gleichberechtigte Beziehung zwischen Pflegekraft und Pflegebedürftigen, -hilft unbürokratisch und unentgeltlich, -ist das Konzept für ein menschliches Zusammenleben in unserer verrückten Welt.

Hintergrund: Insbesondere seit Einführung der Pflegeversicherung wird Pflege zu einer marktwirtschaftlich handelbaren Ware herabgewürdigt, die zwar billig eingekauft, für die Gemeinschaft aber immer teurer wird. Dies führt zu Abwanderung aus den Pflegeberufen und damit zum Pflegenotstand. Dass die Ökonomisierung aller Lebensbereiche auch vor der Pflege nicht halt macht empört mich als Initiator dieser Gruppe, da ich Sinn und Anerkennung in meinem Beruf suche. Dem kann ich nur entgegenwirken, indem ich mich bürgerschaftlich in der häuslichen Pflege engagiere und gleichzeitig auf eine Entlohnung für dieses Tun verzichte. Konkret halte ich es für wünschenswert, wenn gleichgesinnte Pflegekräfte dem System die kalte Schulter zeigen und gemeinsam aktiv in die Neugestaltung der Pflege einsteigen.

Umsetzung: Natürlich ist mir bewusst, dass jeder Mensch ein Einkommen braucht. Nur die Trennung von Arbeit und Einkommen führt zu einer sachgerechten Lösung des Dilemmas. Konkret: Als Altenpfleger in einem ambulanten Dienst arbeite ich Teilzeit weiterhin im herkömmlichen Pflegesystem, das mir ein mäßiges Einkommen auszahlt, mich krankenversichert, aber meine Rente nach dem Berufsleben keineswegs sichert. Solange unsere Gesellschaft ein Grundeinkommen für alle Menschen noch nicht denken kann, erscheint mir dies als der einzig mögliche Weg.

Internet: www.bedingungslose-pflege.de

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Behinderte - Schwerpunkt Querschnittslähmung - SHG Maisach

Zielgruppe:
Menschen mit (schweren) Behinderungen, Schwerpunkt Querschnittslähmung

Beschreibung:
Gruppe zur gegenseitigen Unterstützung und zum Austausch

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Behinderte und Freunde Stadt und Landkreis Dachau e.V.

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Behinderten - Sportverein München e.V.

Zielgruppe:
Behinderte und Nichtbehinderte Menschen, die sich sportlich betätigen möchten


Beschreibung:
vielseitige sportliche Angebote für behinderte Menschen
90 € Jahresbeitrag für Behinderte, 110€ für Nichtbehinderte

Internet: www.bsv-muenchen-ev.de

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Berufstätige Pflegende Angehörige

Zielgruppe:
Berufstätige Angehörige von pflegebedürftigen Menschen

Kurzbeschreibung:
Die Lebensqualität und die Versorgungsqualität der Pflegebedürftigen hängt sehr stark von der Betreuung durch Angehörige ab. Die berufstätigen Angehörigen haben aber zusätzliche Probleme mit der Organisation der Betreuung und mit der Mehrfachbelastung durch Beruf und Betreuung. In der Selbsthilfegruppe wollen wir uns durch Erfahrungs- und Informationsaustausch gegenseitig unterstützen.

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Betroffenengruppe Substitution München

Zielgruppe:
Substituierte und Langzeitsubstituierte

Kurzbeschreibung:
In der Gruppe sollen Informationen rund um das Thema gesammelt und diskutiert werden, z. B. Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen? Wie wird in anderen (Bundes-) Ländern mit dem Thema umgegangen? Welche positiven Beispiele gibt es?
Mittels persönlicher Erfahrungsberichte möchten wir zur Verbesserung unserer Situation und der allgemeinen Praxis der Substitution beitragen.
Unsere Ziele sind:
Transparenz – Unterstützung von Arzt und Patient. Ärzte ermutigen zu substituieren, um kleinere Gruppen, besser noch passende Gruppen zu bilden, denn: Die Qualität der Substitution leidet unter Großpraxen!
Pflichten und Rechte einzusehen sowie dadurch für ein gutes Arzt-Patienten Verhältnis zu sorgen. Missstände auf beiden Seiten hilfreich zu ergründen.
Respekt kommt von Respekt.
Gleichbehandlung von Patienten mag von Gesetzesseite richtig erscheinen, aber aus ärztlicher Sicht kann nicht jeder Patient gleich sein.

Monatliches Treffen eingeplant

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Bewegte Gefühle - SHG

Zielgruppe:
Frauen mit posttraumatischen Belastungsstörungen, Trauma, Vernachlässigung, körperliche Misshandlung, sexuelle Gewalt, chronische Schmerzen, Angststörungen, Schuldgefühlen und Depressionen.

Beschreibung:
Aus traumatischen Erlebnissen können psychosomatische und chronische Schmerzen, Angststörungen und Depressionen entstehen was dann oft zur Isolation führt. In einer Gruppe mit Gleichgesinnten Mitgliedern können wir aktiv Möglichkeiten erarbeiten und ausführen was unserer Seele und den Körper gut tut. Bei Motivationstänzen können Gefühle körperlich ausgedrückt werden und durch Fantasiereisen nehmen wir Gefühle besser wahr. Ein Aussprechen der Gefühle und Austausch darüber wie es einem damit geht öffnet andere Sichtweisen und kann zur Verbesserung des eigenen Lebens führen. Alle Gesprächsinhalte sind vertraulich zu behandeln.

Methoden:
Tänze, Phantasiereisen und Gespräche. Die einzelnen Mitglieder können die Gruppe mit eigenen Ideen bereichern und mit gestalten.

Ziel ist: durch positives Erleben wieder zu sich selbst zu finden

An dieser Stelle passt ein Erich-Fried-Zitat
“Es gibt nur ein Gegengewicht gegen Unglück…und das ist Glück“

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bi-muc Bi-Gruppe München

Zielgruppe:
Bisexuelle Menschen
Kurzbeschreibung:
Seit gut 12 Jahren sind konstant meist 10-15 Leute da im Cafe Glück, das macht das Kennenlernen leicht. Falls du uns nicht in der Couchgruppe vor der rechten Wand findest, frag bitte einen der netten Mitarbeiter, und lass dich nicht von einer der vielen verführerischen Lesben in diesem Lokal ansprechen!

Internet: www.bine-web.de

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Bildungs-, Erziehungs- und Kulturzentrum - BEK e.V.

Zielgruppe:
Türkische Jugendliche und Familien in München

Beschreibung:
Beratungen in Erziehungsfragen, Hausaufgabenbetreuung
Kurse (Computer, Deutsch) Deutschkurse für Frauen und Vorschulkinder
Informationsveranstaltungen
Hausaufgabenbetreuung
Erstellung von Bewerbungen
Seminare über Suchtgefahren
BEK-Jugendclub


Internet: www.bek-ev.de

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Bipolar München 1 - SHG

Zielgruppe:
Betroffene von wiederkehrenden Depressionen oder bipolaren affektiven Störungen (Gefühlsschwankungen, manisch-depressive Erkrankung)

Beschreibung:
Unsere wöchentlichen Treffen helfen uns die Erkrankungen und die dadurch entstandenen Probleme besser zu verstehen u. zu bewältigen. Wir arbeiten zielorientiert. Bei regelmäßiger Gruppensitzungsteilnahme kann für jeden/e Teilnehmer/in eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes erreicht werden.
Unsere Bewertung für die Gesundheit bezieht sich auf den Begriff "ganzheitliche Balance". Das heisst - Denken, Fühlen, Handeln, Körper und Übersinnliches (Glaube, Religion usw.)- mit "imput u. output" vom persönlichen, sozialen Umfeld (privat u. beruflich, natürlichen Wohnumfeld). Da unsere Gruppe schon seit 1998 besteht, können wir aus unserem sehr großen Erfahrungsschatz wichtige und hilfsreiche Informationen aus der Selbsterfahrungspraxis anbieten. Einige Mitglieder unser Gruppe nehmen an Fachtagungen u. Seminaren teil. Dadurch halten wir die Informationen über die Behandlungs- u. Therapiemöglichkeiten, die wissenschaftlich begründet sind, am aktuellsten Stand. Aus unser eigenen Infothek können sich die Gruppenteilnehmer/innen Fachliteratur u. Medien (Filme, CDs usw.) kostenlos ausleihen.

Internet: www.bipolar-muenchen.de

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Bipolar München 2 - SHG

Zielgruppe:
Betroffene von wiederkehrenden Depressionen oder bipolaren affektiven Störungen (manisch-depressiv)

Beschreibung:
- Austausch und Information
- gegenseitige Unterstützung
- Infos zu Therapien, Ärzten und Medikamenten
- keine Probleme wälzen sondern lösungsorientiertes Arbeiten
- gemeinsame Aktivitäten (Ausflüge, Besuch von Kongressen, Bergwanderungen)


Internet: www.bipolar-muenchen.de

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Blasenkrebs - Selbsthilfegruppe München 42 der Bayerischen Krebsgesellschaft

Zielgruppe:
Für Männer und Frauen mit:
Blasenkrebs - Neoblase
Urostoma - Pouch
und offen für Angehörige und Interessierte.

Beschreibung:
Unsere Gruppe ist der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. angeschlossen.
Wir sind eine Gruppe von Menschen, die mit der Diagnose Blasenkrebs leben und umgehen müssen.
Wir alle kennen die Probleme und Ängste, die eine Krebserkrankung mit sich bringt. Unter uns befinden sich Menschen, die selber erkrankt sind oder einem / einer Erkrankten sehr nahe stehen. Manche von uns kämpfen akut mit der Krankheit, andere haben sie überwunden oder damit zu leben gelernt.
Wir setzen uns mit der Krankheit aktiv auseinander, wollen aber nicht, dass sie unser Leben bestimmt.
Bei unseren Gruppentreffen tauschen wir Informationen aus, sprechen offen über alle unsere Probleme und unterstützen uns gegenseitig für unsere Lebensqualität.
Wir besuchen auf Wunsch Krebspatienten im Krankenhaus oder auch zu Hause.
Bei Bedarf laden wir Fachleute zu unseren Treffen ein, die für spezifische Fragen zur Verfügung stehen: Ärzte, Therapeuten, Psychoonkologen, Ernährungsberater, Experten aus dem Sozial- und Versicherungswesen

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Blickpunkt Auge Rat und Hilfe bei Sehverlust Ein Angebot des BBSB e.V.

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Bluthochdruck - SHG / Hochdruckliga

Zielgruppe:
Patienten mit Bluthochdruck

Beschreibung:
Die Gruppe bietet regelmäßig Erfahrungsaustausch, Informationsveranstaltungen, praktische Tipps und Hilfe und soweit gewünscht Geselligkeit und Freizeit.

Herz-Kreislauf-Tel.: 06221-474800 (tel. Mo-Fr 10-12 h)

Ansonsten Kontakte über die deutsche Hochdruckliga, Berliner Str. 46, 69120 Heidelberg, Tel. 06221-588550

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Borderline Angehörige - SHG

Zielgruppe:
für Angehörige und Betroffene

Beschreibung:
Gruppe will:
Kraft schöpfen, Unterstützung holen, Solidarität entwickeln, eigene Muster erkennen, Muster des BL erkennen, Erfahrungsaustausch, Grenzen setzen, Selbstwert (wieder) entdecken

Internet: www.bl-ang-muc.de

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Borderline Trialog

Zielgruppe:
Borderline-Betroffene, Angehörige/Bekannte, Experten/ Professionelle Helfer

Kurzbeschreibung:
Der Borderline- Trialog bietet Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten einen Zugewinn an Verständnis und ermöglicht durch den Perspektivenwechsel neue Lösungen für den gemeinsamen Alltag.
Borderline- Betroffene können selbst sehr anschaulich und nachvollziehbar Einblicke in das Leben mit der Borderline- Störung geben. Gleichzeitig können Angehörige und Fachleute die Herausforderungen in ihrer Rolle als Unterstützer immer wieder neu reflektieren und kommunizieren.

Borderline erklären – ein Versuch einer Betroffenen:
Stellen Sie sich vor, unsere Gefühle, die Gefühle in uns, wären ein Pferd. Jeder von uns hätte sein eigenes Pferd, auf welchem er durchs Leben reiten darf, bzw. muss.
Wir, Menschen mit Borderline, reiten auf Araber Hengsten, die ja bekannt sind für ihr starkes Temperament und ihren Hang ziemlich plötzlich „durchzugehen“. Sie sind sicher nicht das Schlechteste, was es an Reitpferden gibt, doch es braucht einiges an Reitkunst, wenn man an solch einem Tier ins Rennen gehen will. Kaum ein Mensch würde auf die Idee kommen ein kleines Kind, welches noch nie auf einem Pferd gesessen hat, auf den Rücken eines wilden Araber Hengstes zu setzen.
Mit uns Borderline- Menschen wurde jedoch genau dies gemacht. Wenn wir dann überfordert sind und aus dem Sattel fallen, sieht man uns meist verdutzt an.

Trialog – warum?
Die Borderline- Störung rückt als Diagnose stärker in das Licht der Öffentlichkeit und ist mit reichlich Vorurteilen und Ratlosigkeit belastet. Bei allen Beteiligten sind dennoch enorme Kompetenzen vorhanden, die es gemeinsam zu nutzen gilt.
In Form des Trialogs wollen die VeranstalterInnen Bemühungen in Gang setzen, das „Borderline- Syndrom“ besser zu verstehen, gemeinsam Lösungswege zu finden und damit gleichzeitig auch gesellschaftlicher Stigmatisierung entgegenzuwirken.
Trialog – wie?
In anderen deutschen Städten gibt es Borderline- Trialogveranstaltungen zum Teil schon seit Jahren – mit großem Erfolg.
Um eine gute Austauschs- und Gesprächsbasis zu schaffen,
… vermeiden wir Bewertungen und Verurteilungen
… nehmen wir unsere unterschiedlichen Rollen als gleichberechtigt wahr

Internet: www.eltern-sein-mit-borderline.de/de/borderline-trialog-muenchen.html

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Borreliose Informations- u. Selbsthilfeverein München e.V.

Zielgruppe:
Borreliose Erkrankte

Beschreibung:
Informations- und Erfahrungsaustausch der Betroffenen und Angehörigen bzgl. Krankheitsverlauf und Therapien, Vermittlung von Fachärzten, Heilpraktikern, sowie gegenseitige Unterstützung bei der Bewältigung der Krankheit und Alltagsproblemen, Hilfe bei Krankenkassen und Ämtern.

Internet: www.borreliose-muenchen.de

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Bosniakische Liste - SHG für Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien

Zielgruppe:
Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien, aller ethnischer Herkünfte (Serben, Kroaten, Bosnier)

Beschreibung:
gegründet vor 1 Jahr anlässlich der Wahl zum Ausländerbeirat; bisher ca. 8 feste TeilnehmerInnen, versuchen Möglichkeiten der gegenseitigen Unterstützung aufzubauen

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BRCA-Netzwerk e.V. - Gesprächskreis München Hilfe bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs

Zielgruppe:
Frauen mit genetisch bedingtem Risiko für Brust- und Eierstockkrebs

Kurzbeschreibung:
Krebs entsteht durch Veränderungen in den Genen. In 5 - 10 % aller Fälle von Brust- und Eierstockkrebs sind genetische Veränderungen, die das Erkrankungsrisiko stark erhöhen, bereits im Erbgut vorhanden. Betroffene Frauen erkranken häufig schon relativ jung.

Im Gesprächskreis informieren und stärken wir uns gegenseitig und tauschen uns aus zu Fragen wie z.B.:
- wie gehe ich mit dem hohen Erkrankungsrisiko um?
- ist eine prophylaktische Operation die bessere Möglichkeit?
- was ist mit meinem Kinderwunsch?
- wie sag ich's meiner Familie?
- welche speziellen Therapien gibt es?

Internet: www.brca-netzwerk.de

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Brustkrebs - München e.V.

Zielgruppe:
An Brustkrebs erkrankte Frauen und deren Angehörige.

Kurzbeschreibung:
Was wir tun:
- Bewusstsein für Brustkrebs bei allen entwickeln
- informieren
- helfen
- forschen

Internet: www.brustkrebs-muenchen.de

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