Suche nach Selbsthilfegruppen und Initiativen

Auf dieser Seite können sie nach Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen im Raum München suchen. Hierfür können sie im Suchfeld Themenbereiche nach bestimmten vorgegeben Themenbereichen suchen oder sie geben in das Suchfeld Stichwortsuche ein Stichwort ihrer Wahl ein. Als Ergebnis erhalten Sie eine alphabetisch sortierte Liste aller Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen.

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Bundesverband Neurofibromatose e.V. - Regionalgruppe München

Zielgruppe:
Neurofibromatose-Betroffene

Beschreibung:
bundesweite Gesellschaft, Regionalgruppe München;
Neurofibromatose (NF) ist eine Tumorerkrankung die durch eine Genmutation hervorgerufen wird. Es gibt zwei verschiedene Verlaufsformen, eine periphere Form (NF1) und eine zentrale Form (NF2). Bei der Erkrankung können Fibrome eine Sehbehinderung, Skoliosen, typische Knochenveränderungen oder Teilleistungsstörungen auftreten. Bei NF2 kann es zur Ertaubung kommen. Wichtig sind eine gute Förderung der Kinder mit NF1 und regelmäßige Kontrolluntersuchungen der Betroffenen.
Die Gruppe will über das Krankheitsbild informieren.

Internet: www.bv-nf.de

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Bundesverband Poliomyelitis e.V. - Regionalgruppe 85 München

Zielgruppe:
Betroffene von durchgemachter Poliomyelitis (Kinderlähmung) sowie Post-Polio-Syndrom

Beschreibung:
Nach durchgemachter Poliomyelitis, meist im Kindesalter, treten ca. 30 Jahre nach Ausbruch der seinerzeitigen Virusinfektion, Symptome wie zunehmende Schwäche der betroffenen und nicht betroffenen Muskulatur, neuromuskuläre Schmerzen, Atem- und Schluckbeschwerden, Kälteintoleranz etc. auf. Die Diagnose ist meist das Post-Polio-Syndroms. In dieser Phase stehen wir als Selbsthilfegruppe jeden Betroffenen und Angehörigen mit unserem Wissen zur Verfügung.

Internet: www.polio-selbsthilfe.de

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Bündnis für psychisch erkrankte Menschen - BASTA

Zielgruppe:
Psychisch Kranke und deren Angehörige, prof. Helfer, allgemeine Bevölkerung

Beschreibung:
Aktionsgruppe in der psych. Patienten, Angehörige und professionelle Helfer zusammenarbeiten um etwas gegen die Diskriminierung psychisch Kranker zu unternehmen.
Die Gruppe bietet für Journalisten, Redakteure und Medienvertreter: Unterstützung bei Recherchen, Vermittlung von Kontakten zu Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern der Psychiatrie, Hilfe bei der Suche nach Interview-Partnern

Internet: www.bastagegenstigma.de

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Bürger für unser Münchner Stadtklinikum e.V. (BuMS)

Kurzbeschreibung:
Wegen steigender Defizite in den Münchner Kliniken wurde 2014 von der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) ein Sanierungsplan entworfen, der vom Stadtrat übernommen wurde. Danach sollen 700 Krankenhausbetten – das entspricht der Kapazität einer großen Klinik –in den städtischen Krankenhäusern abgebaut werden. Dieser Bettenabbau betrifft vor allem die Kliniken Schwabing und Harlaching, wodurch diese beiden Häuser letztlich in ihrer Existenz gefährdet werden. Eine wohnortnahe stationäre Versorgung der Bevölkerung im Süden und vor allem im Norden Münchens wird nicht mehr möglich sein.

Unsere Aktivitäten:
Ausarbeitung von alternativen Konzepten, Schreiben an Stadträte und Stadtspitze, Einbringen von Anträgen auf Bürgerversammlungen, Unterschriftensammlung, Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe Diabetes, Organisation von Infoständen und Kundgebungen.

Mitarbeit und Unterstützung:
Wir würden uns freuen, wenn wir gerade von den Selbsthilfegruppen neue Mitglieder und Mitarbeiter gewinnen könnten, da wir auf diese Weise einerseits unsere Ziele besser durchsetzen, andererseits wertvolle Anregungen für unsere Arbeit erhalten könnten.
Die Mitgliederversammlungen finden in etwa zweimonatigen Abständen im Gesundheitsladen München statt.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt 15.-€ /Jahr.

Internet: www.bums.bayern/

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Bürger-Bündnis München

Zielgruppe:
Engagierte aus den Münchner Bürgerinitiativen

Kurzbeschreibung:
Mit 15 Münchner Bürgerinitiativen und Interessenvertretungen haben wir uns informell zusammengeschlossen: Wir wollen unser Wohn- und Lebensumfeld erhalten, gestalten und mitentscheiden. Unser Ziel ist es, dass sich der Bürgerwille besser in politischen und verwaltungspolitischen Entscheidungen widerspiegelt. Dazu brauchen wir neue Dialog- und Mitspracheformate durch die das Bürgervotum in städtischen Entscheidungen verbindlich gewichtet wird. Die bisherigen Beteiligungsmöglichkeiten reichen uns nicht!

Viele von uns kämpfen schon seit Jahren für mehr Mitbestimmung in München und haben umfangreiche Erfahrungen in der Kommunikation mit Politik und Verwaltung gesammelt. Diese Erfahrungen sollen zu einer ersten Analyse der Bürgerbeteiligungskultur in München beitragen. Dazu brauchen wir Ihre Mithilfe! Uns geht es mit dem BürgerBündnis nicht um die einzelnen inhaltlichen Ziele der jeweiligen Initiativen. Vielmehr geht es uns um eine neue Transparenz aller Informationen und die Bewertung von Auswirkungen zukünftiger städtischer Entscheidungen. Wir wollen die Struktur der Bürgerbeteiligung in München ändern, um auf Augenhöhe im Entscheidungsprozess mitzuwirken.

Wollen Sie sich informieren, vielleicht helfen und mitmachen? Wir stellen Ihnen die Bündnis-Idee vor. Diskutieren Sie mit uns die Möglichkeiten und Ziele einer neuen Bürgerbeteiligungskultur! Machen Sie mit!

Internet: www.buerger-buendnis-muenchen.de

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Bürgerinitiative - Mehr Platz zum Leben - Kunstforum HMP

Zielgruppe:
Jeder kann sich, seinen Neigungen entsprechend bei unserer Bürgerinitiative einbringen.

Beschreibung:
Wir bieten ein breites Betätigungsfeld mit vielen kleinteiligen Arbeitsbeteiligungen.
Für unsere Veranstaltungen suchen wir immer Helfer, welche Zeit, Internethilfe, Vernetzungstätigkeiten vor Ort und sonstige Hilfe anbieten wollen.
089 21088604
Selbsthilfebeirat Bereich Soziales

Internet: www.mehrplatzzumleben.de

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Bürgerliche Initiative zur Denkmalpflege Herbertshausen

Zielgruppe: russischsprachige Frauen und Männer

Beschreibung:
in lockerer Atmosphäre wollen wir
- Bücher austauschen
- Aktuelle Zeitungen lesen und diskutieren
- Freizeitgestaltung
- Erinnerung und Pflege der Gedenkstätten von ehemaligen sowjetischen Soldaten in Herbertshausen
- jährliche Organisation von Bessmertny polk - Gedenkfeier am 9. Mai und am 22. Juni in Dachau/Hebertshausen
- Bessere Lebensqualität haben durch Unterhaltung und gegenseitige Hilfe
- Über gesunde Lebensweise reden
- Jede/r darf gute Empfehlungen geben

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Burn-Out-SHG (Burnout)

Zielgruppe:
Menschen mit Burnout

Beschreibung:
Wir sind eine offene Selbsthilfegruppe für betroffene Menschen mit einem Burn-Out-Syndrom. Unsere Gruppenmitglieder sind alle selbst Betroffene, die sich in jeweils unterschiedlichen Phasen dieser Erkrankung befinden. Moderiert wird die Gruppe von krankheits- und gruppenerfahrenen Gruppenmitgliedern. Wir sind jederzeit offen für neue Interessenten/innen, die keinerlei Vorkenntnisse brauchen und einmal abgesehen von der Einhaltung der für alle verbindlichen Gruppenregeln keinerlei weitere Verpflichtungen mehr eingehen. Wir treffen uns im 14tägigen Rhythmus jeweils am 2. und 4. Dienstag eines Monats immer von 18.00-20.00 Uhr im 2. Gruppenraum in der 2. Etage im SHZ Westendstraße.

Gruppenkonzept:
Unsere Gruppe befindet sich in der Aufbauphase. Wir arbeiten mit den von den Anwesenden eingebrachten Themen und fokussieren bei den individuellen Problemlagen unserer Besucher/innen insbesondere die persönlichen Ressourcen, welche jene zu ihrer Problembewältigung mitbringen und die schrittweise wieder durch eine ermutigende Motivationsarbeit aktiviert werden sollen. Wir therapieren uns nicht gegenseitig und geben keine ungewollten Ratschläge. Wir erzählen lediglich von unseren eigenen Konfliktbewältigungsstrategien als Beispiele, an denen man sich je nach eigenem Belieben orientieren kann. Für Besuchswillige ist eine Voranmeldung per Mail erwünscht.

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Burnout - Selbsthilfe „Your way 2 Life“

Zielgruppe:
Berufstätige zwischen 35 und 55 Jahren, die durch Überforderung in der Arbeit, durch Sinnkrise und/oder Doppelbelastungen (z.B. Familie, große Veränderungen im Leben, Tod eines Nahestehenden, etc.) das Gefühl haben, ausgebrannt zu sein oder dabei sind auszubrennen.

Kurzbeschreibung:
Die Gruppe bietet eine erste oder permanente Anlaufstelle bei chronischen Beanspruchungssituationen (Stichworte: Erschöpfungs-Syndrom, Erschöpfungs-Depression, Neurasthenie und ähnliches) und die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch in der Gruppe bzw. zur gegenseitigen Hilfestellung sowie zur persönlichen Neuausrichtung.

Internet: www.yourway2life.de

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Buschra München e.V. - muslimischer Frauenverein

Zielgruppe:
Muslimische Frauen

Beschreibung:
Sind eine Gruppe von muslimischen Frauen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das erste Muslimische Frauenzentrum MFZ in München einzurichten. Es soll "Buschra" heißen (arab.=gute Nachricht): das MFZ soll der Begegnung und Vernetzung, Beratung und Hilfe, Wissenserweiterung auf verschiedenen Gebieten und Niveaus, Projektarbeit zu allen interessierenden Themen, Erholung und Stärkung islamischer Atmosphäre dienen und allen muslimischen Frauen und Mädchen jeden Tag von morgens bis abends zur Verfügung stehen.
Gemeinsam mit allen interessierten aktiven Muslimas mit den verschiedensten beruflichen, kulturellen und sprachlichen Prägungen wollen wir ein vielfältiges Programm an Kursen, AKs und Projekten, Seminaren, Vorträgen und Workshops anbieten.

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Cafe 104 - aufenthaltsrechtliche Beratung für Menschen ohne Papiere, medizinische Hilfe für Schwangere

Zielgruppe:
Menschen ohne Papiere, Migrant/innen, schwangere Frauen ohne Papiere

Kurzbeschreibung:
Café 104 ist ein Projekt des Bay. Flüchtlingsrates. Es unterstützt MigrantInnen und Flüchtlinge, die sich ohne gültige Papiere oder in ungesichertem Status in München aufhalten. Es bietet kostenlos aufenthaltsrechtliche Beratung und medizinische und aufenthaltsrechtliche Betreuung von Schwangeren ohne Papiere. Begleitung bei Behördengängen und bei Bedarf Vermittlung an Rechtsanwälte und andere Netzwerke. Café 104 arbeitet ehrenamtlich,anonym und unabhängig von staatlichen Institutionen.

Siehe auch „open.med“ Ärzte der Welt!!

Internet: www.cafe104.de

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Café für die Seele - Selbsthilfeinitiative Gröbenzell

Zielgruppe:
Menschen mit Verlusterfahrungen (Tod, aber auch z.B. Arbeitsplatzverlust, Trennung)

Kurzbeschreibung:
Austausch mit anderen Menschen, die vielleicht ähnliches erlebt haben

Internet: www.oeksd-groebenzell.de

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Campus Lauscher Selbsthilfegruppe (Hörbehinderung)

Zielgruppe:
Menschen mit Hörbehinderung, Familienangehörige und Interessierte

Aktivitäten/Arbeitsweise:
Erfahrungsaustausch, Informationsmaterial, Vorträge, Hilfsmittel

Induktives Hören ist möglich

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Casa Bolivia

Zielgruppe:
Personen aus Bolivien und aus Lateinamerika, die in München und Umgebung leben.

Kurzberschreibung: Durch eine Reihe vielfältiger Veranstaltungen bietet der Kulturverein regionalen und überregionalen lateinamerikanische Künstler eine Bühne. Aus den Bereichen Kunst, Kultur und Brauchtum wird ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt zusammengestellt. Wir unterstützen besonderes das soziale Engagement und versuchen stets in der Bürgerschaft ein weltoffenes Interesse für Kunst und Kultur zu wecken

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Centre Català de Munic e.V.- katalanischer Kulturverein

Zielgruppe(n):
Katalanisch sprechende Personen aus München und Umgebung und Freunde katalanischer Kultur

Aktivitäten/Arbeitsweise:
Kulturelle und traditionelle Aktivitäten, Hilfestellung für Neuankömmlinge, Vermittlung und Förderung der katalanischen Sprache für Kinder und Erwachsene

Internet: www.casalmunic.de

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cf-initiative-aktiv e.V. München -Mukoviszidose Cystische Fibrose- Betroffene - SHG

Zielgruppe:
Eltern betroffener Kinder, Patient/innen
Angehörige

Beschreibung:
CF (cystische Fibrose / Mucoviszidose)
Erblich bedingte Stoffwechselkrankheit, Überproduktion von zähem Schleim; betr.v.a. Atmungsorgane

Internet: www.cfi-aktiv.de

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CGM-Anwender München - SHG (Diabetes Typ 1)

Zielgruppe: Diabetiker als CGM Anwender

Beschreibung:
Continuous Glucose Monitoring - CGM (kontinuerliche Glukosemessung)
Ein Sensor wird für 1-2 Wochen unter die Haut eingeführt und misst den Blutzucker (Gewebszucker)bei Diabetikern kontinuierlich. Meistens in Kombination mit der Insulinpumpentherapie.

CGM ermöglicht eine grössere Sicherheit vor Hypoglykämien (Unterzuckerungen führen von Konzentrationsverlust bis zur Bewusstlosigkeit), dies führt zur besserer v.a. Diabetes Typ-1-Einstellung/Therapie und damit zur Vermeidung bzw. Verzögerung des Ausbruchs von typischen diabetischen Spätschäden (v.a. Erblindung, Nierenversagen, Amputationen etc.). CGM ermöglicht auch der Ausübung einer anspruchsvolleren berufliche und private Lebensführung und gibt eine höhere Sicherheit.

CGM ist sehr teuer (ca. 70 €/Woche). Trotzdem sind heute fast 2.000 der ca. 800.000 Typ-1-Diabetiker in Deutschland bereit diese Kosten auf sich zu nehmen. Denn ca. 80 % der Betroffenen müssen dies heute noch selbst finanzieren.

Bei unseren Zusammenkünften wird Erfahrungsaustausch zur optimalen Nutzung des CGM und Hilfeargumentation zur Finanzierungsgenehmigung bei Kassen besprochen. Aufgrund der bisher geringen Menge gibt es kaum andere Erfahrungsquellen. Auch die Mitwirkung an Aktivitäten verschiedener Art zur Übernahme CGM zu einer generellen Kassenleistung, in Verbänden und Politik, wird von einigen Gruppenmitgliedern geleistet.

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Chance aktiv e.V.

Zielgruppe:
Migranten, Migrantenorganisationen und -initiativen,

Beschreibung:
Unterstützung hilfsbedürftiger Personen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren) nach dem Prinzip gegenseitiger Hilfe, Begleitung bei Behördengängen, Vortragsreihen über Kunst und Kultur, Pflege von Liedgut und Chorgesang mit öffentlichen Liederabenden und Chorkonzerten.

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ChemSex - wenn der Konsum zum Problem wird

Zielgruppe:
Schwule und bisexuelle Männer, die Drogen zum Sex konsumieren

Beschreibung:
Gesprächsgruppe

Internet: www.subonline.org

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Chinesische Eltern-Kind-Initiative

Wir sind zwei chinesische Mütter, haben Kinder jeweils im Alter von 2 und im Alter von 7 und 14. Seit über 10 Jahren leben wir in Deutschland. Es leben immer mehr chinesische Familien in Deutschland, ihnen fehlt aber eine gemeinsame Plattform zum Austausch und zur gegenseitigen Hilfe. Deshalb möchten wir eine Plattform aufbauen und ihnen anbieten, so dass unsere Kinder beim Miteinander unsere Kultur in vielerlei Hinsicht kennenlernen und erleben können und wir Eltern bei der Erziehung und Begleitung der Kinder auf ihrem Weg des Wachsens nicht alleine kämpfen müssen.

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