Seite drucken Seite drucken
Schrift:

Hier keine Gruppensuche

Aktuelles

Absage des Münchner Selbsthilfetages 2021

– Am 3. Juli 2021 wird es auf dem Marienplatz keine Infostände und kein Bühnenprogramm geben –

Wir hatten bis zuletzt gehofft und wurden von allen Seiten in unseren Vorbereitungen unterstützt. Trotz Hygienekonzept und eingeschränkter Teilnehmerzahl hätte es ein wunderbarer Tag der Selbsthilfe werden können.
Leider haben wir nun eine endgültige Absage erhalten, weil die 23. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung eine solche Veranstaltung nicht zulässt. Unsere umfangreichen Bemühungen bei der Verwaltung und auf der politischen Ebene wurden zwar grundsätzlich befürwortet, waren letztendlich jedoch nicht von Erfolg gekrönt.
Es tut uns für alle sehr leid, die ihrerseits viel Arbeit in die Vorbereitungen dieses großen Ereignisses gesteckt haben. Vor allem aber ist es sehr schade, dass es der Selbsthilfe nach den langen und einschneidenden Einschränkungen nicht vergönnt ist, dieses Ereignis als Zeichen der Lebendigkeit und des Neustarts erleben zu können.
Aber trotz allem blicken wir frohen Mutes nach vorne und können Ihnen gleich eine neue Perspektive anbieten:
Wir werden nicht wie sonst zwei Jahre warten, sondern den nächsten Selbsthilfetag bereits im kommenden Jahr veranstalten! Reservieren Sie sich also diesen Termin: Samstag, 9. Juli 2022, Münchner Selbsthilfetag auf dem Marienplatz!
Aktueller Stand: 17.06.2021.
Eine Kooperationsveranstaltung vom Selbsthilfezentrum München und der Landeshauptstadt München (Gesundheitsreferat und Sozialreferat)

Startsocial Wettbewerb

Startsocial ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des ehrenamtlichen sozialen Engagements und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ vergibt startsocial jährlich 100 viermonatige Stipendien an soziale Initiativen. Mitmachen können alle, die soziale Probleme oder Herausforderungen mit Hilfe von Ehrenamtlichen anpacken. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Startsocial Wettbewerb'
Foto zu Beitrag'Startsocial Wettbewerb'

Die startsocial-Stipendiaten erwartet eine kostenlose viermonatige Beratung ihrer sozialen Initiative durch jeweils zwei erfahrene Fach- und Führungskräfte. Diese unterstützen die Stipendiaten bei der Verwirklichung oder Weiterentwicklung ihrer sozialen Organisationen, Projekte und Ideen. Darüber hinaus bietet das Stipendium zahlreiche spannende Veranstaltungen, Workshops und Pro-bono-Angebote.

Die nächste Bewerbungsphase startet am 3. Mai und geht bis zum 27. Juni 2021. Sie können sich online auf der Website bewerben.


Haftungsfragen im Falle einer Corona Infizierung im Verein

Welche Verantwortung tragen Vereine für ihre Mitarbeiter und Ehrenamtlichen in der Corona-Pandemie? [mehr...]

Foto zu Beitrag'Haftungsfragen im Falle einer Corona Infizierung im Verein'
Foto zu Beitrag'Haftungsfragen im Falle einer Corona Infizierung im Verein'

Als die ZiviZ gGmbH im Rahmen ihres Engagementbarometers Führungskräfte der Zivilgesellschaft zur Situation von Vereinen in der Pandemie befragte, gab ein überwiegender Teil der Führungskräfte an, dass die Coronakrise sie vor sehr hohe Anforderungen stellt. Diese Aussage zeigt, wie stark die Corona-Pandemie den Alltag der Vereine beeinflusst.

Doch wenn sich hauptamtliche Mitarbeiter, Ehrenamtliche oder Dritte infizieren: Kann eine Haftung des Vereins in Betracht kommen?

Auf der Seite der Deutschen Stiftung Engagement und Ehrenamt erfahren Sie mehr:

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/aktuelles/haftungsfragen-bei-corona-faellen/


Der neue ein•blick ist da!

Lesen Sie in der Juni-Ausgabe: [mehr...]

Foto zu Beitrag'Der neue ein•blick ist da!'
Foto zu Beitrag'Der neue ein•blick ist da!'

Gruppengründungen während des Lockdowns als Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen

  • Eigeninitiative in schwierigen Zeiten – trotzdem oder gerade jetzt

  • Wie Selbstorganisation die Kehrseite der Corona-Maßnahmen spiegelt

  • Fragen zur aktuellen Lage an die Burn-Out-Selbsthilfegruppe

einBlick-Juni-2021 (pdf, 6,9 MB)

 


Vorstand SeKo Bayern e.V. erneut bestätigt

Auf der Online-Mitgliederversammlung des Vereins SeKo Bayern e.V. im Mai 2021 wurde das gesamte Vorstandsteam des Vereins Selbsthilfekontaktstellen Bayern mit sehr großer Mehrheit wiedergewählt. [mehr...]

Der Geschäftsführer des Selbsthilfezentrums München, Klaus Grothe-Bortlik wurde zum fünften Mal für eine weitere zweijährige Amtszeit bestätigt. Er wird bei den Mitgliedern und Kooperationspartnern sehr geschätzt und ist für bundesweite Kontakte, die politische Vertretung des Vereins, die Belange der Geschäftsstelle und einige Projekte verantwortlich.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung (pdf, 382 KB)


Podcaast des Paritätischen Gesamtverbandes zu Auswirkungen von Digitalisierung und Corona auf die Arbeit von Migrant*innenorganisationen

In der erste Folge von ÅKZÉÑT schauen wir uns genau an, welche Folgen die (Zwangs)Digitalisierung der Corona-Pandemie für die Arbeit von Migrant*innenorganisationen hatte und weiterhin hat. Zusammen mit Ceylan Ünlü und Mika Nakaima schauen wir uns an, welche Herausforderungen entstanden sind, welche Fragen noch offen stehen und was uns noch erwartet. [mehr...]

Link zum Podcast


Kreuzbund-Chat

Der Kreuzbund hat schon vor der Corona-Pandemie ein niedrigschwelliges digitales Angebot geschaffen. Im Jahr 2020 haben über 200 Kreuzbund-Chats stattgefunden, 765 Besucher*innen haben daran teilgenommen,
darunter viele Suchtkranke und Angehörige, die erstmals Kontakt zur Sucht-Selbsthilfe hatten, und viele jüngere Menschen im Alter von 20 bis 40 Jahren. [mehr...]

Der Chat wird inzwischen fast täglich angeboten und von ehrenamtlichen Betroffenen oder Suchtkranken moderiert.

Seit dem 7. Februar 2021 gibt es auch einen Chat für junge Suchtkranke und Angehörige.

Hier geht es direkt zum Chat:  www.kreuzbund.de/chat

Teaser Kreuzbund-Chat (pdf, 1,2 MB)

Teaser Kreuzbund-Chat 2 (pdf, 1,2 MB)

Rückblick und Ausblick zum Kreuzbund-Chat (pdf, 74 KB)


Schnelleinstieg BigBlueButton" – neues SHZ Unterstützungsangebot zu digitaler Kommunikation

Wir möchten Sie auf unser neues Angebot aufmerksam machen, das Ihnen den Zugang zu digitaler Kommunikation für die Selbsthilfearbeit sehr niedrigschwellig und bedarfsgerecht ermöglichen soll: den "Schnelleinstieg-BigBlueButton". [mehr...]

In diesem holt Sie unser Mitarbeiter Juri Chervinski dort ab, wo Sie gerade stehen und vermittelt einfach und praxisorientiert genau die Inhalte, die Sie im Moment brauchen, um Videokonferenzen für Ihre Gruppenarbeit nutzen zu können. Dazu klären Sie in einem Telefonat Ihren Stand und Ihre Bedarfe im Vorfeld kurz ab, sodass der Schnelleinstieg genau auf Sie zugeschnitten werden kann.

Nach dem Schnelleinstieg unterstützt Sie Herr Chervinski auf Wunsch bei Ihrer ersten Video-Sitzung und steht Ihnen auch darüber hinaus für technische Fragen zur Seite.

Zum technischen Hintergrund: unsere virtuellen Räume laufen auf der OpenSource-Konferenzoberfläche BigBlueButton, mit Serverstandort in Deutschland. BigBlueButton ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen, bietet bei Bedarf aber auch eine breite Funktionspalette – von Präsentationen bis Videoübertragung.

Die Benutzung erfordert keine Installationen und ist mit jedem internetfähigen Endgerät möglich – oder sogar rein telefonisch zum Festnetztarif.

Der Schnelleinstieg wird immer je nach aktuellem Bedarf und den zeitlichen Kapazitäten angeboten; zögern Sie also bitte nicht, unverbindlich anzufragen!

Kontakt:

Juri Chervinski

Tel.: 089/ 53 29 56 - 28

E-Mail: juri.chervinski(at)shz-muenchen.de

 

 

 

 


Jahresbericht des Selbsthilfezentrums 2020

Wenn Sie mögen, schauen Sie ein wenig hinein in unseren Jahresbericht. Dort finden Sie unsere „individuelle Geschichte“, d.h. die der Selbsthilfe und des Selbsthilfezentrums München in diesen Corona- Zeiten. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Jahresbericht des Selbsthilfezentrums 2020'
Foto zu Beitrag'Jahresbericht des Selbsthilfezentrums 2020'

Wir danken schon jetzt für Ihre Aufmerksamkeit und wir danken wie immer an dieser Stelle allen unseren politischen Förderern und Zuschussgeber*innen (Landeshauptstadt München mit Sozialreferat und Gesundheitsreferat sowie den gesetzlichen Kran- kenkassen), unseren Kooperationspartner*innen, den Selbsthilfe-Engagierten und nicht zuletzt unse- rem Trägerverein FöSS e.V. für die fortwährende Un- terstützung, die auch in diesem Jahr nicht weniger geworden ist, ganz im Gegenteil. Eigentlich ein Stück Normalität, aber heuer etwas ganz Besonderes.

SHZ-Jahresbericht 2020 (pdf, 7,1 MB)


Bitte beachten Sie:

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Beratungs- und Vermittlungsstelle des Selbsthilfezentrums momentan nur telefonisch oder per E-Mail erreichbar.

In Ausnahmefällen können aber auch persönliche Beratungen angeboten werden. Für diese müssen Termine vereinbart werden. [mehr...]

Kontakt:

Tel.: 089- 53 29 56 - 11

E-Mail: info(at)shz-muenchen.de

 


NEU +++ Virtuelle Räume für Selbsthilfe-Aktive +++ NEU

Als Reaktion auf die Herausforderungen der Kontaktbeschränkungen bietet Ihnen das Selbsthilfezentrum neuerdings die Möglichkeit, Ihre Gruppentreffen auch virtuell oder als „Hybridsitzung“ abzuhalten, d.h. als Präsenztreffen mit Zuschaltung einiger Teilnehmer*innen über das Internet.

Hierfür stellen wir Ihnen kostenfrei virtuelle Gruppenräume zur Verfügung. [mehr...]

Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv und wir freuen uns, wenn auch Sie Interesse zeigen, sich dieses Instrument anzueignen.

Dabei unterstützt Sie gerne Juri Chervinski, Tel.: 089/53 29 56 - 28, E-Mail: juri.chervinski(at)shz-muenchen.de


Online-Selbsthilfegruppe für Corona-Betroffene - Erfahrungen austauschen und aus der Krise lernen

Die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 hat in den vergangenen Monaten nahezu auf der ganzen Welt massiv unser Leben beeinträchtigt. In vielen Ländern der Welt wurden das soziale Leben und auch die wirtschaftlichen Aktivitäten phasenweise radikal heruntergefahren. Familienmitglieder, Freund*innen und Bekannte durften sich nicht mehr sehen, alte Menschen wurden isoliert und starben mitunter einsam in Betreuungseinrichtungen. Manche erkrankten schwer und einigen konnte nicht mehr geholfen werden, vor allem dort, wo das Gesundheitssystem die außerordentlichen Belastungen nicht mehr auffangen konnte. Kinder und Schüler*innen konnten nicht mehr in den Eirichtungen und Schulen betreut werden. Unternehmen stellten ihre Produktion ein und viele verloren ihre Arbeit oder mussten diese erheblich einschränken. Viele Selbstständige sahen sich existentiell bedroht oder verloren ihre Unternehmen.
Andere, die von Einschränkungen kaum negativ betroffen waren, empfanden die erzwungene Entschleunigung unseres Alltags dagegen mitunter als Gewinn oder zumindest als interessante Erfahrung. Es wurde auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie unterschiedlich eine solche Krise verschiedene gesellschaftliche Gruppen trifft. [mehr...]

In einer offenen Selbsthilfegruppe wollen wir die Möglichkeit bieten, sich über die sehr unterschiedlichen Erfahrungen mit der Krise und ihren Folgen auszutauschen und vielleicht auch die eine oder andere Lehre daraus zu ziehen, was wir in Zukunft anders und vielleicht auch besser machen können - individuell, in den verschiedenen Gemeinschaften und gesamtgesellschaftlich.

Die virtuellen Treffen finden einmal wöchentlich am Mittwochabend, zwischen 19.30 und 21.00 Uhr statt und werden vorerst von einem Mitarbeiter/einer Mitarbeiterin des SHZ moderiert. Im weiteren Verlauf sollen die Treffen ohne externe Moderation und ggf. auch in Form persönlicher Treffen im Selbsthilfezentrum fortgeführt werden. Technische Voraussetzungen für die virtuellen Treffen: PC, Smartphone oder Tablet mit Kamera und Mikrofon.

Anmeldung:

Selbsthilfezentrum München (SHZ), Westendstraße 68, 80339 München

Ansprechpartner: Erich Eisenstecken, erich.eisenstecken(at)shz-muenchen.de 

Sie erhalten kurz vor dem Treffen per E-Mail einen Link und einen Zugangscode.

Die Teilnehmer*innenzahl ist vorerst auf ca. 15 Personen beschränkt. 

Mittwochs, 19.30 – 21.00 Uhr