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Aktuelles

Gesamttreffen aller Selbsthilfegruppen und Initiativen aus München und Umgebung

Samstag, 03. Oktober 2020; 10:00 bis 16:00 Uhr

Alle zwei Jahre veranstaltet das Selbsthilfezentrum München (SHZ) ein Gesamttreffen aller Selbsthilfegruppen und -initiativen. Das Gesamttreffen ist der Tag, an dem die gesamte Selbsthilfeszene in München und der Umgebung zusammenkommt, um über aktuelle Themen und Herausforderungen ins Gespräch zu kommen, untereinander zu fachsimpeln und noch dazu miteinander einfach eine gute Zeit zu haben. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Gesamttreffen aller Selbsthilfegruppen und Initiativen aus München und Umgebung'
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Dieses Jahr findet der Tag unter besonderen Vorzeichen statt. Eine Großveranstaltung im bisherigen Format ist wegen der gebotenen Hygieneregeln nicht durchführbar. Wir haben uns daher entschlossen, ein gemischtes Programm in drei Teilen anzubieten, das – "online und analog“ sowie "drinnen und draußen“ – verschiedene Elemente enthält. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Wir würden uns freuen, wenn sie sich auf unser Experiment in schwierigen Zeiten einlassen und den Tag gemeinsam mit uns und anderen Selbsthilfe-Aktiven verbringen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer (pdf, 3,9 MB)

Einwilligungserklärung zu Datenschutz und Gesprächsregeln bei Online Veranstaltungen des Selbsthilfezentrums München (doc., 513 KB)


Förderprogramm „Engagement fördern. Ehrenamt stärken. Gemeinsam wirken“

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt legt ihr erstes Förderprogramm auf, um gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in der Corona-Pandemie zu unterstützen. [mehr...]

Das Förderprogramm besteht aus drei Schwerpunktthemen, die aus einer Bedarfserhebung des Vorstandes hervorgegangen sind.

Es ist möglich zu folgenden Schwerpunkten Anträge zu stellen:

  • Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft: Die Entwicklung digitaler Kompetenzen ehrenamtlich Tätiger sowie die Umsetzung von Projekten und die Durchführung von Veranstaltungen im oder über das Internet brauchen Begleitung und finanzielle Unterstützung. Ziel dieses Förderschwerpunktes ist es, gute Voraussetzungen für digitale Teilhabe in der Zivilgesellschaft zu schaffen und digitale Infrastruktur im bürgerschaftlichen Engagement und Ehrenamt auf- oder auszubauen.
  • Nachwuchsgewinnung: In diesem Schwerpunkt fördern wir innovative Wege der Nachwuchsgewinnung sowie die Absicherung von bestehenden Engagement- bzw. Ehrenamtstrukturen in der andauernden Corona-Pandemie. Besonders Kinder und Jugendliche sowie Seniorinnen und Senioren sollen an gemeinnützige Engagement- und Ehrenamtsstrukturen herangeführt werden — nicht zuletzt, um bestehende Angebote zu erhalten.
  • Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen und ländlichen Räumen: In diesem Schwerpunkt wollen wir gute Rahmenbedingungen für Engagement und Ehrenamt explizit in strukturschwachen und ländlichen Räumen fördern. Im Fokus stehen dabei neue Ideen sowie die Schaffung, Aufrechterhalten und der Ausbau von gemeinnützigen Engagement- und Ehrenamtsstrukturen.

Einzelprojekte können mit jeweils bis zu 100.000 Euro gefördert werden. Weiterleitungen bis zu 10.000 Euro sind möglich, der Erstempfänger kann hierfür bis zu 1.5 Millionen Euro beantragen.

Besonders interessant ist die Stiftung, da z.B. auch Hardware (insbesondere PC-Ausstattung, Smartphone, Tablet, Webcam sowie Zubehör) und Software gefördert werden. Aber auch Honorare und Entgelte (insbesondere für Programmierung, Design und Beratung).

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/, sowie die benötigten Antragsunterlagen und Förderrichtlinien.

WICHTIG: Antragsschluss ist bereits der 1. November 2020 (Projektlaufzeit nur bis 31.12.2020)

 


Selbsthilfegruppen sind systemrelevant!

Ende letzter Woche wurde die Petition "Selbsthilfegruppen und Selbstorganisierte Initiativen als systemrelevant einordnen!" offiziell beim Bayerischen Landtag mit knapp 4.000 Unterschriften eingereicht. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Selbsthilfegruppen sind systemrelevant!'
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Das Selbsthilfezentrum München und alle Unterstützer*innen der Petition appellieren darin an die Bayerische Staatsregierung,
Selbsthilfe als systemrelevanten Bestandteil des öffentlichen Lebens anzuerkennen und einzuordnen,
damit ihre Akteur*innen gerade in Krisenzeiten die Arbeit fortführen können, anstatt in Isolation und Stillstand zu erstarren.

Die Pressemitteilung hierzu können Sie hier (pdf, 327 KB) herunterladen.


Der Förderpreis “Münchner Lichtblicke”

Seit dem Jahr 2000 vergeben die Landeshauptstadt München, die Lichterkette e.V. und der Migrationsbeirat (bisher: Ausländerbeirat) München den Förderpreis “Münchner Lichtblicke”. Mit dem Preis werden Initiativen, Projekte und Einzelpersonen geehrt, die sich Fremdenfeindlichkeit und Rassismus entgegenstellen und sich in vorbildlicher Weise für ein friedliches Miteinander, Toleranz und kulturelle Vielfalt einsetzen. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Der Förderpreis “Münchner Lichtblicke”'
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Bewerben können sich Einrichtungen, Projekte und Einzelpersonen, die mit kreativen und innovativen Ideen gegen Rassismus und für kulturelle Vielfalt eintreten.

Einsendeschluss ist der 31.10.2020.

Die Jurysitzung findet am 17.11.2020 statt, die Preisverleihung am 23. März 2021.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite:

https://www.lichterkette.de/foerderpreis/

Flyer zum herunterladen (pdf, 355 KB)

 


Supervisionsangebot für Ihre Selbsthilfegruppe

Der Trägerverein des SHZ, der Verein FöSS e.V., bietet neben der laufenden Supervisionsgruppe für Teilnehmer*innen aus verschiedenen Selbsthilfegruppen erstmals Supervisionstermine für ganze Selbsthilfegruppen an. [mehr...]

Die Supervision soll es der Gruppe ermöglichen, einmal gemeinsam mit Unterstützung eines  professionellen Supervisors/einer Supervisorin, außerhalb der regulären Gruppentreffen, die Arbeit in der Gruppe zu reflektieren. Themen könnten z.B. sein: Wie zufrieden sind wir mit dem Ablauf unserer Gruppentreffen? Können wir die Bedürfnisse der Mehrzahl der Teilnehmer*innen erfüllen? Wie sieht es mit der Übernahme notwendiger Aufgaben in der Gruppe aus? Wie begegnen wir neuen Gruppenmitgliedern? Wie gehen wir mit Konflikten in der Gruppe um?

Für das zweite Halbjahr 2020 stehen 4 Termine von je 2-3 Stunden zur Verfügung. Falls Sie Interesse an einer Supervision für Ihre gesamte Gruppe haben, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Die Supervision findet als Präsenzveranstaltung in Gruppen von bis zu sieben oder bis zu elf Teilnehmer*innen statt. Für die Teilnehmer*innen ist die Supervision kostenlos. Die Kosten werden von der Fördergemeinschaft der gesetzlichen Krankenkassenverbände in Bayern übernommen. 
Die Termine können einzeln vereinbart werden.

Ansprechpartner: 

Dipl.-Soz. Erich Eisenstecken, Systemischer Berater und Supervisor (SG).

Tel. 089-53 29 56 16, erich.eisenstecken(at)shz-muenchen.de

 


Aktuelles von der Selbsthilfekoordination Bayern

Die Selbsthilfekoordination Bayern ist eine landesweite Netzwerkstelle rund um das Thema Selbsthilfe.
Ihr Ziel ist es Selbsthilfe und Selbstorganisation im Sozial- und Gesundheitsbereich zu stärken. [mehr...]

Ab 15. September können Sie sich zu drei Online Seminaren anmelden: Selbsthilfe in einer digitalen Welt, Gewaltfreie Kommunikation und Ruhe und Gelassenheit. Freuen Sie sich außerdem auf die Veranstaltungswoche Stärkung der Selbsthilfe im Suchtbereich und auf zwei Veranstaltungen Selbsthilfe und Psychotherapie.

Das Onlineprogramm Herbst 2020 können Sie hier (pdf, 44 KB) herunterladen.

Darüber hinaus können Sie hier (pdf, 166 KB) den neuen Flyer für die Gruppeninvetur Termin für das Jahr 2021 herunterladen.

Für mehr Informationen über die Selbsthilfekoordination Bayern (SeKo) können Sie hier (pdf, 164) den Basis Flyer herunterladen oder die Webseite besuchen:

https://www.seko-bayern.de/


Neues Fortbildungsprogramm des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement für das zweite Halbjahr 2020

Qualifizierung ist auch im Bereich des Bürgerschaftlichen Engagements ein wichtiger Faktor. Freiwillige möchten ihre eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten sinnvoll einsetzen und durch ihr Engagement erweitern, Hauptamtliche möchten die Freiwilligen angemessen in den Arbeitsalltag einbinden. Ein vielfältiges Qualifizierungsangebot hilft, den ehrenamtlichen Einsatz gut vorzubereiten und zu begleiten. [mehr...]

Im aktuellen Fortbildungsprogramm des LBE werden sowohl offline als auch online Workshops angeboten.

Das aktuelle Programm finden Sie unter:

https://www.lbe.bayern.de/service/fortbildung/suche/index.php

 


Der neue ein•blick ist da!

Lesen Sie in der September-Ausgabe: [mehr...]

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Digitalisierung der Selbsthilfe?

  • Erfahrungen eines Selbsthilfeaktiven während der Corona-Zeit

  • „Keine Angst in Zeiten der Isolation“ – Die Münchner Angstselbsthilfe MASH

  • Virtuelle Selbsthilfegruppe für Corona-Betroffene aller Art – Erfahrungen austauschen und aus der Krise lernen

einblick-3-2020 (pdf, 3,5 MB)

 


Corona-Kreditprogramm für gemeinnützige Organisationen

der Ministerrat hat ein Corona-Kreditprogramm für gemeinnützige Organisationen in Bayern beschlossen.
Mit dem neuen Kreditprogramm „Corona-Kredit - Gemeinnützige“, das wir in Abstimmung mit der LfA Förderbank Bayern umgesetzt haben, sollen gemeinnützige Organisationen ihre coronabedingten Liquiditätsengpässe überbrücken können, indem sie Kredite zu günstigen Konditionen bei ihren Hausbanken erhalten. Dabei werden – soweit die Fördervoraussetzungen des Kredits erfüllt werden - alle gemeinnützigen, in Bayern ansässigen Organisationen erfasst. Eine Beschränkung auf einen bestimmten Tätigkeitsbereich gibt es nicht. [mehr...]

Der neue Kredit ist mit einer 100-prozentigen Risikoentlastung durch den Bund und den Freistaat Bayern ausgestattet, die Hausbanken tragen kein eigenes Haftungsrisiko. Der Kredit wird zu 80 Prozent aus Mitteln des KfW-Sonderprogramms „Globaldarlehen an Landesförderinstitute für gemeinnützige Organisationen“ refinanziert, für die eine Risikoübernahme durch den Bund erfolgt. 20 Prozent werden von der LfA refinanziert, hierfür erfolgt eine Risikoübernahme durch den Freistaat mit einer eigenen Globalbürgschaft in Höhe von 40 Millionen Euro.

Die gemeinnützigen Organisationen können ab sofort Anträge bei ihren Hausbanken stellen. Diese prüfen die Voraussetzungen und leiten den Antrag an die LfA weiter. Nachdem die LfA der Hausbank ein Darlehensangebot unterbreitet hat, schließt die Hausbank mit der Organisation einen Darlehensvertrag ab.

Informationen zu den Fördervoraussetzungen des „Corona-Kredit - Gemeinnützige“ können Sie über folgenden Link einsehen: https://lfa.de/website/de/aktuelles/_informationen/Coronavirus/index.php.


Corona-Selbsthilfe in den Anfängen

Betroffene wollen wahrgenommen werden und sich vernetzen

Viele Menschen sind von der Corona-Pandemie betroffen: Etliche sind an Covid-19 erkrankt und haben auch Monate nach der Infektion noch Beschwerden. Andere sind durch die Pandemie zum Beispiel in wirtschaftliche Not geraten. Wie machen Betroffene auf ihre Situation aufmerksam, wie tauschen sie sich bislang aus? Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) hat dazu recherchiert und dokumentiert die Ergebnisse in ihrer Reihe NAKOS PERSPEKTIVE. [mehr...]

Medien berichten zunehmend über die Situation von Covid-19-Langzeiterkrankten. Die Erkrankten selbst vernetzen sich unter anderem auf Twitter und machen auf ihre Lage aufmerksam. Vereinzelt beginnen Personen, die psychisch oder sozial durch die Auswirkungen der Pandemie belastet sind, Selbsthilfegruppen zu gründen. Unterstützt werden sie dabei von den örtlichen Selbsthilfekontaktstellen.

Die NAKOS PERSPEKTIVE als Download: NAKOS PERSPEKTIVE 2|2020

NAKOS Webseite


Selbsthilfe geht online

Alle Welt ist in der aktuellen Coronaviruskrise nun dabei, sich online/digital zu vernetzen. Es werden Telefon- und Videokonferenzen abgehalten, Co-Working-Tools und Chatplattformen genutzt, was natürlich eine sinnvolle Alternative zum Face-to-Face-Austausch ist. Leider wird dabei der Datenschutz meist nicht ausreichend oder gar nicht (mehr?) berücksichtigt. [mehr...]

Die untenstehende Auflistung soll echte Alternativen aufzeigen, die dem Schutz der persönlichen Daten Rechnung tragen (kein Tracking, kein Google-Analytics, keine Weitergabe der gesammelten Daten an Dritte etc.). Diese Liste ist zunächst mal vorläufig und wird laufend aktualisiert und verbessert.

Liste Digitalplattformen zum downloaden (pdf, 185 KB)

Darüber hinaus haben wir für Sie eine Handreichung zu Videokonferenzen mittels Blizz (pdf, 956), eine Handreichung zu Threema (pdf, 401) und eine Handreichung zum guten Gelingen eines online Treffens (pdf, 441) zum downloaden erstellt. 

Falls Sie noch Fragen haben können Sie sich gerne an uns wenden:

Juri Chervinski (technische Fragen)

Tel.: 089-53 29 56 - 28

E-Mail: juri.chervinski(at)shz-muenchen.de

Kristina Jakob

Tel.: 089-53 29 56 - 12

E-Mail: kristina.jakob(at)shz-muenchen.de

Ulrike Zinsler

Tel.: 089-53 29 56 - 21

E-Mail: ulrike.zinsler(at)shz-muenchen.de

 

 

 

 

 


Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2020 – auf Dezember 2020 verschoben!

Dank einer Förderung durch den AOK Bundesverband können sich wieder rund 70 junge Aktive aus der Selbsthilfe zur Vernetzung treffen.
Das Treffen wird vom 4. bis 6. Dezember 2020 in Duderstadt (Niedersachsen) stattfinden.
Die Anmeldung ist ab jetzt möglich. [mehr...]

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Anmeldeschluss ist am 15. Januar 2020

Die Kosten für das Treffen sowie für die Unterbringung und Verpflegung im Jugendgästehaus Duderstadt werden übernommen. Für die Anfahrtskosten kann bei Bedarf ein Zuschuss gewährt werden. Rollstuhlgerechte Zimmer sind vorhanden. Und auch bei allen anderen Bedarfen versuchen wir, eine Lösung zu finden.

Wie in den vergangenen Jahren wird es ein Organisationsteam geben, das die Veranstaltung inhaltlich plant und vor Ort mitgestaltet. Wer sich daran beteiligen möchte, kann das auf dem Anmeldeformular angeben.

Das Anmeldeformular sowie Berichte von den vergangenen Bundestreffen sind hier zu finden:

https://www.nakos.de/themen/junge-selbsthilfe/bundestreffen

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