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Aktuelles

Hilferuf von GIK e.V./Kulturzentrum GOROD - Deutschlehrkräfte gesucht!

GIK e.V. / Kulturzentrum GOROD in München braucht Ihre Hilfe!

Der Verein hat das Projekt begonnen, um junge ukrainische Geflüchtete zu unterstützen.
Bei dem ukrainischen Studienzentrum lernen Jugendliche nach dem ukrainischen Schulprogramm für 10. und 11. Klassen und erreichen ukrainische Schulabschlüsse. Ukrainische Schulabsolventen, die schon in Deutschland sind, studieren ein Jahr in der Hybridform an der Karasin Universität in Charkiw und schaffen damit eine Möglichkeit, später an den deutschen Universitäten studieren zu dürfen. Aber alles das wird erreichbar nun mit den parallelen Besuchen des Jugendintegrationskurses! [mehr...]

Der Kurs wurde von dem Kolping Bildungswerk extra für TN des Projekts konzipiert und soll am 4. Oktober (spätestens am 10. Oktober) starten. Aber alles hängt jetzt in der Luft!
S.O.S.!   S.O.S.!   S.O.S.!
Wir suchen dringend Deutschlehrer, die entsprechende Erlaubnis vom BAMF schon haben oder mindestens beantragt hatten. Eine feste Anstellung beim Kolping ist gut möglich! Gute Bezahlung ist gesichert!
Bitte retten Sie uns oder helfen Sie uns durch Weiterleitung des Hilferufes zu retten!
Liebe Retter*innen und Rettungshelfer*innen, nehmen Sie bitte einen direkten Kontakt mit Herrn Frank Jelitto, Geschäftsführer des Kolping Bildungswerks München:
frank.jelitto@kolpingmuenchen.de, Tel.: +49 178 2004768
Nina Vishnevska, Vorstandsvorsitzende GIK e.V. / Kulturzentrum GOROD
Kulturzentrum GOROD
gorod.de

Sie finden uns auch bei Facebook

 


Vereinsrecht – mit leicht verständlichen Videos

Dr. Rafael Hörmann und Josef Renner vermitteln grundlegendes Wissen und News für Führungskräfte und Gründer von Non-Profit-Organisationen – und natürlich auch für diejenigen, die es noch werden wollen! [mehr...]

Die Experten geben in kurzweiligen Gesprächen Basiswissen für den Non-Profit-Alltag weiter.

Die Videos finden Sie auf dem YouTube Kanal npo news&wissen.


Selbsthilfegruppen für Menschen, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind oder Betroffene unterstützen

Allen, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind oder Betroffene unterstützen, bietet das Selbsthilfezentrum München die Möglichkeit, sich einer Selbsthilfegruppe in der jeweiligen Muttersprache anzuschließen [mehr...]

Melden Sie sich unverbindlich und auch gerne spontan bei uns!

Kontakt: Juri Chervinski (Beratung auch auf Ukrainisch/Russisch)
Tel.: 089/ 532956-24
Mail: juri.chervinski(at)shz-muenchen.de

Den mehrsprachigen Flyer können Sie hier herunterladen (pdf, 657 KB)

 


Der neue einBlick ist da!

Lesen Sie unserer Septemberausgabe:
"Das Image der Selbsthilfe"

Viel Freude bei der Lektüre wünscht das Team des SHZ. [mehr...]

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Das Image der Selbsthilfe

  • Einführung ins Thema von Klaus Grothe-Bortlik
  • Jürgen Matzat zum Imagewandel der Selbsthilfe
  • Interview mit "Support Groups for Change" über das Image der Selbsthilfe aus dem Blickwinkel einer jungen Selbsthilfeinitiative
  • einBlick September 2022 (pdf 14,1 MB)

 


Helfer*innen für die FreiwilligenMesse 2023 gesucht

Im kommenden Jahr, am 15. Januar 2023 wird die Münchner FreiwilligenMesse nach zwei Jahren der Online-Präsenz wieder ganz real stattfinden. Dieses Mal im Alten und im Neuen Rathaus. Wir freuen uns drauf. Nun brauchen wir viele Helfer*innen an diesem Tag: [mehr...]

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Was genau ist zu tun?

  • Lotsen-Tätigkeiten: Helfen Sie den Besucher*innen und Messe-Aussteller*innen bei der Orientierung und beim Finden der Aussteller-Stände
  • Begrüßung und Empfang der Messebesucher*innen

Wie lange dauert der Einsatz?

  • Wählen Sie eine Einsatzschicht: 9 – 13.30 Uhr oder 13 – 17.30 Uhr
  • Gerne können Sie auch für einen kürzeren Zeitraum mithelfen

Wir wünschen uns von Ihnen:

  • Offenheit und Freude am Umgang mit Menschen
  • Kommunikationsfähigkeit

Sie bekommen von uns:

  • einen lebendigen, tollen Tag zusammen in einem wunderbaren Team! (70 Freiwillige)
  • Einblick in die Vielfalt an ehrenamtlichen Einsatzmöglichkeiten in München
  • eine Ansprechperson am Messetag
  • ein Vorbereitungstreffen im Dezember, bei dem wir Sie genau über Ihre Aufgaben informieren
  • eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro
  • eine Haftpflicht- und Unfallversicherung.
  • Wir feiern mit Ihnen bei einem guten gemeinsamen Essen nach der FreiwilligenMesse

Wir bitten Sie herzlich, die Aushänge gern zu nutzen, sie an andere Interessierte weiter zu geben oder sich selbst zu engagieren ;-)

Wenden Sie sich bei Fragen gern an uns: messe(at)foebe-muenchen.de


Neues Informationsangebot zu Long Covid

NAKOS-Liste mit Selbsthilfeangeboten im Online-Portal der BZgA enthalten

Im neuen Online-Fachportal www.longcovid-info.de stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfassende Informationen zu Long Covid zusammen. Im Portal ist auch die deutschlandweite Liste von Corona-Selbsthilfegruppen zu finden, die seit 2020 von der NAKOS kontinuierlich aufgebaut und gepflegt wird. [mehr...]

Im neuen Online-Fachportal www.longcovid-info.de stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfassende Informationen zu Long Covid zusammen. Im Portal ist auch die deutschlandweite Liste von Corona-Selbsthilfegruppen zu finden, die seit 2020 von der NAKOS kontinuierlich aufgebaut und gepflegt wird.

Mit dem neuartigen Krankheitsbild von Long Covid – den gesundheitlichen Langzeitfolgen nach einer Corona-Infektion – tauchen auch viele neue Herausforderungen auf. Unter anderem stellt sich oft die Frage, wo Angehörige oder Betroffene Hilfe in ihrer Situation finden. Sich mit Anderen über die Erfahrungen von Long Covid auszutauschen und die Möglichkeiten gemeinschaftlicher Selbsthilfe zu nutzen, kann eine hilfreiche Unterstützung sein.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung | www.bzga.de


Pressemeldung von Seko Bayern zum 20-jährigen Jubiläum

Von mutigen Menschen und märchenhaften Projekten
SeKo Bayern: seit 20 Jahren am Puls der Zeit [mehr...]

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Am 28. Juli 22 trafen sich 60 geladene Gäste zur Fachveranstaltung „20 Jahre am Puls der Zeit“ in den Räumen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns in München.
Anlass war das 20- jährige Jubiläum der Selbsthilfekoordination Bayern, deren Ziel es ist die Selbsthilfebewegung in Bayern zu stärken.

Bei einem Festvortrag erzählten die beiden Geschäftsführerinnen Theresa Keidel und Irena Tezak von mutigen Menschen und märchenhaften Projekten der letzten zwanzig Jahre. SeKo sei eine Erfolgsgeschichte, denn die Anzahl der selbsthilfeunterstützenden Einrichtungen konnte fast verdoppelt werden. Außerdem wurde durch eine Vielzahl an Projekten eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen der bayerischen Selbsthilfe und Professionellen aus dem Gesundheits-und Sozialbereich erheblich verbessert werden.

In der anschließenden Talkrunde unter Moderation von Klaus Grothe-Bortlik, Vorstand von SeKo Bayern e.V., kamen Selbsthilfeaktive aus Bayern und der Landesbischof  der evangelischen Kirche Heinrich Bedford-Strohm zu Wort.

Zum einen wurde das mit ihm gegründete Selbsthilfenetzwerk von Angehörigen von Covid-Verstorbenen vorgestellt. Zum anderen berichteten Selbsthilfeaktive über neue Herausforderungen und wie sie diese meistern. So war es für viele Gruppen eine große Umstellung sich von heute auf morgen nur noch online treffen zu können. Dies könne aber auch eine Bereicherung sein, denn die Kontakte sind ortsunabhängig und bei schwierigen Themen kann trotzdem eine große Nähe hergestellt werden. Auch die ständig wechselnden Corona-Regeln wurden als anstrengend und wenig selbsthilfeförderlich eingestuft.

Besonders berührend waren die unterschiedlichen Berichte bei der Talkrunde:  so sagten zwei Selbsthilfeaktive, dass sie den anderen Gruppenmitgliedern manchmal mehr anvertrauen könnten als ihrer eigenen Familie. „Hier weiß ich genau, dass die andere mich und meine Beschwerden sofort versteht.“ Heinrich Bedford  Strohm zeigte sich sehr beeindruckt von der Offenheit, die in der Selbsthilfe gelebt wird: es wäre schön, wenn auch andere Menschen sich dies stärker zum Vorbild nehmen und über ihre Schwächen oder Probleme ganz offen sprechen. Das wäre für uns alle sehr heilsam.“

Umrahmt wurde das Programm von „Stine & Stone“, die mit wunderschönen Balladen die Jubiläums-veranstaltung begleiteten. Ein emotionaler Höhepunkt war das „Halleluja“ von Leonard Cohen, begleitet vom Landesbischof auf der Geige.

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Endlich war es wieder soweit - Die Vielfalt der Selbsthilfe- und Initiativen konnte sich am Samstag, den 09. Juli 2022 auf dem Münchner Marienplatz präsentieren

Endlich war es soweit - ein Jahr später als eigentlich geplant - umso größer war die Freude aller Beteiligten, dass sich die große Vielfalt und Breite an Selbsthilfegruppen und Initaitven wieder auf dem Marienplatz zeigen konnte. Rund 60 Infostände aus den Bereichen Gesundheit, Behinderung, Sucht, Soziale Themen und Anliegen, Migration und Umwelt stellten ihre Angebote vor und präsentierten sich einer breiten und interessierten Öffentlichkeit. [mehr...]

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Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen

Die Bildergalerie finden Sie hier

 


SeKo on air – der Podcast zur Selbsthilfe in Bayern

Hören Sie jetzt den neuen Podcast. Ab sofort jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat einer neuen Folge lauschen. [mehr...]

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Hier stellt SeKo Ihnen aktive Menschen aus der Selbsthilfe und aus den selbsthilfeunterstützenden Einrichtungen, Kooperationspartner*innen und Förderer, aber auch die eigene Arbeit vor.

Podcast-Folge 11 vom 26.05.2022

Johanna Schmidt, eine Angehörige, erzählt über ihre Selbsthilfegruppe für Tinnituserkrankte, kreative Lösungen für die Gruppe in Zeiten von Corona und ihren Erfahrungen sowohl mit digitalen, als auch Präsenzformaten in der Selbsthilfe. 

https://www.seko-bayern.de/wissenswertes/seko-on-air-der-selbsthilfe-podcast/


Wahl des 22. Selbsthilfebeirats der Landeshauptstadt München

Der 22. Selbsthilfebeirat der Stadt München ist gewählt!
Am 16. Dezember fand in den Räumen des Selbsthilfezentrums unter Aufsicht des Wahlvorstandes und mit tatkräftiger Unterstützung von Beiratsmitgliedern und Mitarbeiter*innen des Sozialreferats die Auszählung der Briefwahlunterlagen zur Wahl des 22. Selbsthilfebeirats statt. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Wahl des 22. Selbsthilfebeirats der Landeshauptstadt München'
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Herzlichen Glückwunsch an alle neugewählten und altgedienten Beirät*innen! Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen Kandidat*innen für Ihr Engagement, bei dieser Wahl mitzumachen. Wir hoffen sehr, dass Sie sich weiterhin für die Arbeit des Selbsthilfebeirats und die Selbsthilfe interessieren und einsetzen.

Insgesamt haben sich 163 Initiativen an der Wahl beteiligt. 8 Stimmzettel waren ungültig. Bei 1198 versendeten Wahlunterlagen entspricht dies einer Wahlbeteiligung von 13,6 %.

Die Kandidat*innen mit den meisten Stimmen je Bereich sind die gewählten ordentlichen Mitglieder. Die Kandidat*innen mit den zweitmeisten Stimmen im jeweiligen Bereich sollen nach der Wahlordnung die Vertretung übernehmen.

Bereich Familienselbsthilfe

1. Bisserka Herud (82 Stimmen)

2. Vertretung: Winfried Rauscheder (69 Stimmen)

Bereich Gesundheit

1. Norbert Gerstlacher (62 Stimmen)

2. Vertretung: Daniela Edele  (46 Stimmen)

Bereich Migration

1. Nurnissam Isamilova (40 Stimmen)

2. Vertretung: Justina Eva Weber (30 Stimmen)

Bereich Soziales

1. Maximilian Heisler (66 Stimmen)

2. Vertretung: Melanie Kiehweg (43 Stimmen)

Die gesamten Wahlergebnisse finden sie in der hier hinterlegten Tabelle.

Die vier gewählten und die fünf noch zu bestellenden MItglieder des Selbsthilfebeirats müssen nun noch vom Stadtrat bestätigt werden. Sobald dies geschehen ist (voraussichtlich Mitte Februar 2022), kann der 22. Selbsthilfebeirat seine Arbeit offiziell aufnehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt der bestehende Selbsthilfebeirat im Amt.

Erich Eisenstecken,
Geschäftsstelle des Selbsthilfebeirats


Online-Selbsthilfegruppe für Corona-Betroffene - Erfahrungen austauschen und aus der Krise lernen

Die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 hat in den vergangenen Monaten nahezu auf der ganzen Welt massiv unser Leben beeinträchtigt. In vielen Ländern der Welt wurden das soziale Leben und auch die wirtschaftlichen Aktivitäten phasenweise radikal heruntergefahren. Familienmitglieder, Freund*innen und Bekannte durften sich nicht mehr sehen, alte Menschen wurden isoliert und starben mitunter einsam in Betreuungseinrichtungen. Manche erkrankten schwer und einigen konnte nicht mehr geholfen werden, vor allem dort, wo das Gesundheitssystem die außerordentlichen Belastungen nicht mehr auffangen konnte. Kinder und Schüler*innen konnten nicht mehr in den Eirichtungen und Schulen betreut werden. Unternehmen stellten ihre Produktion ein und viele verloren ihre Arbeit oder mussten diese erheblich einschränken. Viele Selbstständige sahen sich existentiell bedroht oder verloren ihre Unternehmen.
Andere, die von Einschränkungen kaum negativ betroffen waren, empfanden die erzwungene Entschleunigung unseres Alltags dagegen mitunter als Gewinn oder zumindest als interessante Erfahrung. Es wurde auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie unterschiedlich eine solche Krise verschiedene gesellschaftliche Gruppen trifft. [mehr...]

In einer offenen Selbsthilfegruppe wollen wir die Möglichkeit bieten, sich über die sehr unterschiedlichen Erfahrungen mit der Krise und ihren Folgen auszutauschen und vielleicht auch die eine oder andere Lehre daraus zu ziehen, was wir in Zukunft anders und vielleicht auch besser machen können - individuell, in den verschiedenen Gemeinschaften und gesamtgesellschaftlich.

Die virtuellen Treffen finden einmal wöchentlich am Mittwochabend, zwischen 19.30 und 21.00 Uhr statt und werden vorerst von einem Mitarbeiter/einer Mitarbeiterin des SHZ moderiert. Im weiteren Verlauf sollen die Treffen ohne externe Moderation und ggf. auch in Form persönlicher Treffen im Selbsthilfezentrum fortgeführt werden. Technische Voraussetzungen für die virtuellen Treffen: PC, Smartphone oder Tablet mit Kamera und Mikrofon.

Anmeldung:

Selbsthilfezentrum München (SHZ), Westendstraße 68, 80339 München

Ansprechpartner: Erich Eisenstecken, erich.eisenstecken(at)shz-muenchen.de 

Sie erhalten kurz vor dem Treffen per E-Mail einen Link und einen Zugangscode.

Die Teilnehmer*innenzahl ist vorerst auf ca. 15 Personen beschränkt. 

Mittwochs, 19.30 – 21.00 Uhr