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Aktuelles

Verleihung der Urkunde „München dankt“

Eigentlich sollte am 3. Juli der Münchner Selbsthilfetag stattgefunden haben und eigentlich sollte da wie üblich auf großer Bühne die Urkunde „München dankt“ an verdiente Selbsthilfeaktive verliehen worden sein – so wie immer halt.... [mehr...]

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Wie Sie wissen, kam es leider ganz anders. So haben wir nach einem geeigneten Anlass gesucht, um die Übergabe der bereits fertiggestellten Urkunden vornehmen zu können. Am 3. September, einem Freitagnachmittag, versammelte sich schließlich 3G-konform eine kleine, feine Gruppe, um in einem feierlichen, würdigen Rahmen diese Ehrung vorzunehmen.

Fritz Letsch, Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Förderung der Selbsthilfe und Selbstorganisation (FöSS) e.V., dem Trägerverein des Selbsthilfezentrums München (SHZ), ließ es sich nicht nehmen, den Selbsthilfeaktiven ganz persönlich den Dank des Vorstands auszusprechen und diese Ehrung der Landeshauptstadt München für die persönliche Zeit und den ehrenamtlichen Einsatz im Rahmen des Bürgerschaftlichen Engagements zu überbringen.

Nach der Begrüßung durch Klaus Grothe-Bortlik, Geschäftsführer des SHZ, erzählten und tanzten zwei Jugendliche der armenischen Initiative Anush mit einem Krug die Geschichte vom Wasserholen. Die Übergabe der Urkunden an die Geehrten gab einen lebendigen Eindruck in die Arbeit und das Engagement der einzelnen Selbsthilfegruppen und -initiativen. Die Berichte vom aktiven Gruppenleben mit der gegenseitigen Unterstützung und positiven Lebensgestaltung sind immer wieder beeindruckend zu hören.

Den Abschluss des offiziellen Teils bildete die Gründerin der armenischen Initiative, Anush Chakhalyan, mit einem Blumentanz, nach dem drei Mädchen selbstgebastelte Filzblumen an alle Anwesenden verteilten. Ein kleiner Imbiss und anschließende informelle Gespräche untereinander rundeten diese kleine, würdige Feier ab.

Es wurden sieben Personen ausgezeichnet (s. Bildunterschrift). Wenn Sie selbst jemand vorschlagen möchten, melden Sie sich bitte bei uns.

 


Preis: Engagement_Gewinner zum ersten Mal ausgeschrieben

Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
50 x 10.000 EUR für alle, die erfolgreich für ihr Engagement begeistern.

Gemeinnützige Organisationen können sich mit ihren Ansätzen zur erfolgreichen Nachwuchsgewinnung bewerben. [mehr...]

Anmeldung bis zum 10. Oktober möglich.

Weiter Infos unter:

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/engagementgewinner

 


Der neue ein•blick ist da!

Lesen Sie in der September-Ausgabe: [mehr...]

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Armut – ein Thema in der Selbsthilfe?

  • Armut und Selbsthilfe

  • Soziale Ungleichheit und Diabetes

  • Interview mit der Sozialinitiative Agenda 2020

einBlick-September-2021 (pdf, 2,6 MB)

 


Symbolischen Bundestagswahl: Deine Stimme – ONLINE!

Die Bundestagswahl steht vor der Tür, dennoch haben viele in Deutschland lebende Menschen noch kein Wahlrecht. Dieses Jahr organisiert das Netzwerk "wir wählen“ eine Online- Wahl, die sehr einfach funktioniert. Sie ermöglicht so vielen die Teilnahme, die sonst nicht hätten teilnehmen können. [mehr...]

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14% der volljährigen Bürger*innen in Deutschland haben am 26. September keine Wahl. Etwa 5,3 Millionen sind sogar kommunal von der grundlegenden demokratischen Beteiligung - dem Wahlrecht - ausgeschlossen, da sie keine deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit haben.

Mit einer symbolischen Bundestagswahl und öffentlichen Aktionen fordert das bundesweite Netzwerk WIR WÄHLEN das Kommunale Wahlrecht für ALLE* und Partizipation auf Augenhöhe. So geht Demokratie.

Symbolische Wahlen sind eine lebendige Methode vor Ort, die „Betroffene“ beteiligt, aktiviert und sichtbar macht. Und zugleich ist es ein politisches Instrument, das die berechtigten Wünsche nach Repräsentation und Partizipation kommuniziert. Das Novum der Kampagne 2021 ist die Einführung einer bundesweiten online-Wahl.

Für alle, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben und NICHT an den Bundestagswahlen teilnehmen dürfen, öffnet das Netzwerk „wir wählen“ die Möglichkeit einer symbolischen ONLINE-WAHL.

Registrieren Sie sich hier.

Sie erhalten dann im September per E-Mail eine Einladung zur Stimmabgabe über die Wahlplattform POLYAS. Die Wahl ist geheim, die Daten sind geschützt.

Teilnehmen können alle, die länger als 3 Monate in Deutschland leben, volljährig sind und keine deutsche Staatsangehörigkeit haben.

Je mehr Menschen an dieser Wahl teilnehmen, umso stärker das Signal an die Politik, wie wichtig das Wahlrecht für alle ist.

 

 

 


LBE Fortbildungsprogramm 2. Halbjahr 2021

Vielfältige Themen rund um das bürgerschaftliche Engagement werden sowohl online als auch offline bearbeitet. [mehr...]

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Unter diesen beiden Links finden Sie die wichtigsten Informationen:

Übersicht Fortbildungsprogramm

Zu den jeweiligen Fortbildungen und der Anmeldung


Ab dem 6. September 2021 sind persönliche Beratungsgespräche wieder ohne vorherige Terminvereinbarung möglich!

Unsere Beratungs- und Vermittlungsstelle befindet sich jetzt in der Westendstraße 115! [mehr...]

Öffnungszeiten:

Montag und Donnerstag: 14:00 bis 18:00 Uhr

Dienstag und Mittwoch: 10:00 bis 13:00 Uhr

Tel.: 089/ 53 29 56 - 11

info(at)shz-muenchen.de

 


SHZ-Angebot für Kraft und positive Orientierung: Dein Energie-Brunnen

Wir freuen uns, Sie auch in diesem Herbst zu unserem Online-Angebot „Dein Energiebrunnen“ einladen zu können. Aus Ihren Rückmeldungen haben wir erfahren, dass die Teilnahme für Sie eine einfache Möglichkeit bietet, frische Energie zu schöpfen. Sie bekommen aufbauende Impulse und Inspirationen für den Alltag oder für Ihr Engagement in Ihrer Gruppe oder Initiative. Unser Referent Roland Schöfmann lädt Sie ab September mit einem neu gestalteten Programm wieder zweimal monatlich am Montag Abend ein, sich in einem geschützten Online-Raum positiv zu orientieren und Ihre innere Kraft zu entdecken. [mehr...]

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Ab sofort stehen übrigens die Materialien zu den „Energiebrunnen“ vom Frühling auf unserer Homepage zum Download bereit. Hier finden Sie inspirierende Texte, Bilder und Tonaufnahmen zu Themen wie „Mut“, „Innere Heimat“ oder „Ich lasse los“, die Sie für den Alltag oder die Treffen in Ihrer Gruppe oder Initiative verwenden können.

Weiter Informationen über das Angeobt finden Sie hier (pdf, 1,6 MB)

Neue Termine im Herbst 2021:

im geschützten Online-Raum über die Plattform BigBlueButton:

Montag abends 14tägig von 19.30 Uhr bis 20.15 Uhr

(Technik-Check ab 19.15 mit Juri Chervinski, SHZ)

am 6. und 20. September

am 11. und 25. Oktober

am 8. und 22. November

am 6. und 20. Dezember

Anmeldung bitte bis spätestens einen Tag vor dem Treffen.

Geben Sie bitte Ihre Gruppe/Initiative, eine E-Mailadresse und einen Vornamen (gern auch anonym) an. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie der im Anhang ausgehändigten Datenschutzerklärung zu. Der Link zur Teilnahme wird Ihnen dann zeitnah zugeschickt.

E-Mail: angelika.pfeiffer(at)shz-muenchen.de,Telefon: 089/ 53 29 56 - 29

 


Pressemitteilung der Krankenkassen zur Selbsthilfeförderung 2021

Selbsthilfe in schwierigen Zeiten – Unbürokratische Förderung mit rund 10,7 Millionen Euro [mehr...]

Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Bayern sind stolz auf alle Aktiven in der Selbsthilfe, die in dieser schwierigen Zeit der Corona-Pandemie eine unverzichtbare Stütze für chronisch Kranke und ihre Angehörigen sind. Mit rund 10,7 Millionen Euro fördern die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr die gesundheitsbezogene Selbsthilfe. Leider mussten auch in der Selbsthilfe viele geplante Veranstaltungen und Vorhaben verschoben oder abgesagt werden. Dabei konnten die Krankenkassen und ihre Verbände sowohl durch unbürokratische Förderung von Alternativen als auch durch die Übertragung von Zuschüssen ins neue Jahr unterstützen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung (pdf, 478 KB)


Corona: Deutliche Rückschritte für Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e.V. (DVfR) legt Bericht zu den Auswirkungen der Pandemie vor [mehr...]

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e.V. (DVfR) hat mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) untersucht, wie sich die Corona-Pandemie auf Teilhabe und Rehabilitation auswirkt. Der jetzt vorgelegte Abschlussbericht zeigt, dass Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie besonders betroffen sind. Die Ergebnisse weisen auf deutliche Rückschritte in Teilhabe und Inklusion hin. Deshalb sind Verantwortliche in Politik und Rehabilitation gefordert, die im Bericht empfohlenen Handlungsoptionen zu prüfen.

Lesen Sie hier mehr dazu:

https://www.dvfr.de/rehabilitation-und-teilhabe/meldungen-aus-der-reha-landschaft/detail/artikel/corona-deutliche-rueckschritte-fuer-teilhabe-und-inklusion-von-menschen-mit-behinderungen-dvfr-legt/

oder:

https://www.nakos.de/aktuelles/nachrichten/key@8111


SeKo Online-Herbst-Programm 2021

Auch im Herbst 21 bietet die Selbsthilfekoordination Bayern (SeKo) neben Präsenzseminaren auch wieder eine Reihe von Online-Veranstaltungen an. [mehr...]

Die meisten der Angebote können durch zur Verfügung stehende Projektmittel kostenfrei angeboten werden, nur vier Kurse sind kostenpflichtig.

Die Anmeldung ist über die SeKo Internetseite ab dem 18. September 2021 möglich. Ausnahme ist die Veranstaltung „Long Covid – genesen und doch nicht gesund“, bei der ab sofort eine Anmeldung möglich ist.

Außerdem finden ab Oktober auch wieder die virtuellen Selbsthilfetreffpunkte statt, um Selbsthilfeaktive aus ganz Bayern zu vernetzen. Diese Treffs sind kostenfrei, eine Anmeldung ist über stefanie.hossfeld(at)seko-bayern.de jederzeit auch sehr kurzfristig möglich.

Flyer SeKo Herbstprogramm 21 (pdf, 103 KB)

 


Trauernde von an Covid 19-Verstorbenen: bayernweites Selbsthilfe-Netzwerk gegründet

Unter Beteiligung von zwei engagierten Betroffenen wurde in Weiden ein bayernweites Selbsthilfe-Netzwerk für Angehörige von an Covid 19 Verstorbenen gegründet. [mehr...]

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Unterstützt wird diese Initiative von der Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und dem Verein Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V.(SeKo) in Würzburg. Das Netzwerk richtet sich an Angehörige von Corona-Toten, die eine Selbsthilfegruppe gründen möchten oder an Gesprächen teilnehmen wollen.

Das flächendeckende Netzwerk der Kirche aus Kirchengemeinden, Diensten und Werken soll für trauernde Angehörige, die etwa geschützte Räume für ihre Treffen benötigten, in Kooperation mit der SeKo weiter geöffnet werden. Künftig können sich an einer Selbsthilfegruppe Interessierte direkt an eine der 34 Selbsthilfekontaktstellen in ihrer Nähe oder an die SeKo wenden. Dort werden Menschen in den Regionen in Kontakt gebracht und auf Wunsch bei Gründungen vor Ort unterstützt. Die evangelische Kirche hilft beispielsweise durch die Bereitstellung von Räumen, bietet aber auch weitergehende Hilfe an.

Zwei Gründungen von Selbsthilfegruppen in Weiden und in München starten schon bald. Eine Online-Selbsthilfegruppe ist schon seit dem Frühsommer aktiv.
 

Mehr Informationen finden Sie in der ausführlichen Pressemeldung des Landesbischofs (pdf, 57 KB) und der Pressemeldung der SeKo (pdf, 71 KB)


Pressemitteilung zum Qualitätssiegel „Soziale Stadt München“

München muss eine menschliche und solidarische Stadt bleiben!

„Soziale Gerechtigkeit in aller Vielfalt in einer Stadt wie München zu erhalten und niemanden aus dem Blick zu verlieren ist immer eine Herausforderung. Die Pandemie war da in manchen Bereichen wie ein Brennglas und ein Katalysator.“, so Tobias Hartmann, Präses des BDKJ in der Region München e. V. und Sprecher des Bündnisses München Sozial. [mehr...]

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Alle drei Jahre verleiht das Bündnis München Sozial das Qualitätssiegel „Soziale Stadt München“ nach gründlicher Überprüfung der Stadt aus Sicht der sozialen Verbände und freien Träger der Wohlfahrtspflege. Dieses Jahr wäre es wieder soweit gewesen. Aber angesichts der Corona-Pandemie und der belastenden Herausforderungen für die Landeshauptstadt und das Bündnis München Sozial wäre es unredlich, bis unmöglich gewesen, die Verleihung in bisheriger Form durchzuführen.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung (pdf, 408 KB)


SeKo Videokonferenz mit der bayerischen Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Carolina Trautner

Bei einer Videokonferenz tauschte sich Sozialministerin Carolina Trautner mit dem Vorstand der Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V. und der Geschäftsführung von SeKo Bayern am 29.6.2021 aus. [mehr...]

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Thema war insbesondere die Situation der bayerischen Selbsthilfe in der Corona-Pandemiezeit.

Lesen Sie hier die ausfürhliche Pressemitteilung der SeKo (pdf, 17 KB)

Es gibt außerdem eine eigene Pressemeldung des Sozialministeriums, die Sie unter folgendem Link finden: https://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2106-131.php


Online-Selbsthilfegruppe für Corona-Betroffene - Erfahrungen austauschen und aus der Krise lernen

Die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 hat in den vergangenen Monaten nahezu auf der ganzen Welt massiv unser Leben beeinträchtigt. In vielen Ländern der Welt wurden das soziale Leben und auch die wirtschaftlichen Aktivitäten phasenweise radikal heruntergefahren. Familienmitglieder, Freund*innen und Bekannte durften sich nicht mehr sehen, alte Menschen wurden isoliert und starben mitunter einsam in Betreuungseinrichtungen. Manche erkrankten schwer und einigen konnte nicht mehr geholfen werden, vor allem dort, wo das Gesundheitssystem die außerordentlichen Belastungen nicht mehr auffangen konnte. Kinder und Schüler*innen konnten nicht mehr in den Eirichtungen und Schulen betreut werden. Unternehmen stellten ihre Produktion ein und viele verloren ihre Arbeit oder mussten diese erheblich einschränken. Viele Selbstständige sahen sich existentiell bedroht oder verloren ihre Unternehmen.
Andere, die von Einschränkungen kaum negativ betroffen waren, empfanden die erzwungene Entschleunigung unseres Alltags dagegen mitunter als Gewinn oder zumindest als interessante Erfahrung. Es wurde auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie unterschiedlich eine solche Krise verschiedene gesellschaftliche Gruppen trifft. [mehr...]

In einer offenen Selbsthilfegruppe wollen wir die Möglichkeit bieten, sich über die sehr unterschiedlichen Erfahrungen mit der Krise und ihren Folgen auszutauschen und vielleicht auch die eine oder andere Lehre daraus zu ziehen, was wir in Zukunft anders und vielleicht auch besser machen können - individuell, in den verschiedenen Gemeinschaften und gesamtgesellschaftlich.

Die virtuellen Treffen finden einmal wöchentlich am Mittwochabend, zwischen 19.30 und 21.00 Uhr statt und werden vorerst von einem Mitarbeiter/einer Mitarbeiterin des SHZ moderiert. Im weiteren Verlauf sollen die Treffen ohne externe Moderation und ggf. auch in Form persönlicher Treffen im Selbsthilfezentrum fortgeführt werden. Technische Voraussetzungen für die virtuellen Treffen: PC, Smartphone oder Tablet mit Kamera und Mikrofon.

Anmeldung:

Selbsthilfezentrum München (SHZ), Westendstraße 68, 80339 München

Ansprechpartner: Erich Eisenstecken, erich.eisenstecken(at)shz-muenchen.de 

Sie erhalten kurz vor dem Treffen per E-Mail einen Link und einen Zugangscode.

Die Teilnehmer*innenzahl ist vorerst auf ca. 15 Personen beschränkt. 

Mittwochs, 19.30 – 21.00 Uhr