Suche nach Selbsthilfegruppen und Initiativen

Auf dieser Seite können sie nach Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen im Raum München suchen. Hierfür können sie im Suchfeld Themenbereiche nach bestimmten vorgegeben Themenbereichen suchen oder sie geben in das Suchfeld Stichwortsuche ein Stichwort ihrer Wahl ein. Als Ergebnis erhalten Sie eine alphabetisch sortierte Liste aller Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen.

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Selbsthilfegruppe Adipositas München-Gräfelfing

Zielgruppe:
Menschen mit Adipositas

Aktivitäten/Arbeitsweise:
Die Gruppe bietet Informationen über chirurgische Maßnahmen gegen Übergewicht (Magenband, Magenbyass, Schlauchmagen, BPD-DS, Magenballon), Möglichkeiten zu Gesprächen und Erfahrungsaustausch, Vorträge und Beratung durch Ärzte, Chirurgen, Ernährungsmediziner, Psychologen, Unterstützung bei der Auswahl von Ärzten und Kliniken.

Internet: www.shg.amc-wolfartklinik.de

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Selbsthilfegruppe Alkoholfrei leben - Fürstenfeldbruck

Zielgruppe:
Menschen mit Alkoholproblemen

Beschreibung:
Gruppe zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung

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Selbsthilfegruppe Aufbruch - Germering

Zielgruppe: Depressionserkrankte
Aktivitäten: Offene Gespräche unter Betroffenen, Informationsaustausch,
Ausflüge und Feste

Internet: www.germeringerinsel.de

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Selbsthilfegruppe bei seelischen Problemen - SEPRO (Landsberg)

Zielgruppe:
Seelische Probleme allgemein, Ängste, Depressionen
Aktivitäten:
Gesprächsgruppe nach Selbsthilfeprinzipien
Austausch im Gespräch
Telefonische Beratung

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Selbsthilfegruppe chronisch entzündliche Darmerkrankungen Germering

Zielgruppe:
Für alle, die an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa erkrankt sind. Für die Angehörigen sowie PartnerInnen von CED-Betroffenen.

Kurzbeschreibung:
Warum eine SHG für Betroffene von CED?
- WIR sind die Experten
- Offene Gespräche in geschütztem Rahmen
- Offener gegenseitiger Erfahrungsaustausch und somit evtl. neue Möglichkeiten der Problembewältigung erfahren
- Gegenseitige Anteilnahme; ernst genommen sowie respektiert werden
- sich gegenseitig Mut und Kraft spenden
- Informationen/ Tipps erhalten und geben
- aus passiven PatientInnen werden aktive Betroffene

Wir können eine notwendige medizinische und/ oder psychotherapeutische Behandlung nicht ersetzen! Wir wollen uns bei dieser jedoch so effektiv wie möglich ergänzend unterstützen.

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Selbsthilfegruppe der Bürger Waounde

Wir sind 73 Bürger der Gemeinde Waoundé in Senegal, die in München leben.
Unsere Projekte beziehen sich auf Waoundé.
Im Jahr 1994 gründeten wir die „Selbsthilfegruppe der Bürger Waoundés in Europa e.V.“.
Sie ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein.
Wir möchten dazu beitragen, die Lebensbedingungen in unserer Heimatgemeinde zu verbessern.


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Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen in Freising (Montagsgruppe)

Zielgruppe:
Menschen mit Depressionen, bipolarer Störung, Angststörung, Zwang und Soziophobie

Beschreibung:
Gruppe zum gegenseitigen Austausch und Unterstützung

Internet: www.shg-depression-fs.de

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Selbsthilfegruppe für Menschen mit Handikap - Landkreis und Stadt Dachau

Zielgruppe:
Patienten mit Schlaganfall, Querschnittslähmung, MS und andere Behinderungen
Betroffene und Angehörige und Freunde

Beschreibung:
Beratung und verschiedene Hilfsleistungen

Internet: www.shg-dachau.de

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Selbsthilfegruppe für Menschen mit Trauma-Hintergrund

Zielgruppe: Trauma-Patienten, insbesondere Entwicklungstraumata
Beschreibung:
1. Jeder Teilnehmer kann 10 Minuten (variabel je nach Gruppengröße) ungestört über den Inhalt seiner Hauptzentren sprechen, also Gedanken, Emotionen und
Körperempfindungen, das was ihn jetzt in diesem Moment bewegt. (Möglichst keine Geschichten aus der Vergangenheit und keine Gedanken, die die Zukunft betreffen.)
Wichtig dabei ist, auch die eigenen Grenzen zu wahren, z.B. „Ich möchte jetzt nicht mehr sagen“.
2. Alle anderen Teilnehmer schenken demjenigen, der redet ihre ganze liebevolle
Aufmerksamkeit. Der Rest der Gruppe hört zu 100% zu! Das Gesagte wird nicht kommentiert oder bewertet. Nur mit offenem Zuhören(wollen) funktioniert der Prozess!
3. Der/Die Gruppenleiter/in achtet darauf, dass niemand dazwischen redet, dass die Zeit eingehalten wird und dass die Aufmerksamkeit immer auf dem gerade
Sprechenden ruht. Er/sie nimmt genauso am Prozess teil wie die Teilnehmer und hat den gleichen Zeitraum sich mitzuteilen.

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Selbsthilfegruppe für Multiple Chemikalien Sensitivität und Umweltkrankheiten

Zielgruppe:
Patienten, Betroffene, Familienmitglieder

Beschreibung:
Durch den weltweit steigenden Einsatz von Chemikalien haben die Zahl der Umweltgeschädigten, bzw. die durch Chemikalien ausgelösten Erkrankungsfälle stark zugenommen. Zu den Folgen dieser unkontrollierten Chemisierung unserer Gesellschaft und Umwelt gehört das gehäufte Auftreten der Multiplen Chemikalienempfindlichkeit.
Diagnosekriterien (nach Cullen):
- Die Symptome sind mit wiederholter Exposition reproduzierbar.
- Das Beschwerdebild ist chronisch.
- Das Beschwerdebild wird bereits durch niedrige - zuvor tolerierte -
Konzentrationen, die allgemein gut vertragen werden, hervorgerufen.
- Die Symptome verbessern sich oder verschwinden, wenn der Auslöser entfernt
ist.
- Reaktionen treten im Kontakt mit zahlreichen chemisch nicht verwandten
Substanzen auf.
- Die Symptome umfassen mehrere Organsysteme.

Ziel der Selbsthilfegruppe ist es, Betroffene und Interessierte über die Erkrankungen, die korrekte Diagnose und medizinische Therapiemöglichkeiten zu informieren und einen gegenseitigen Austausch der Betroffenen zu ermöglichen. Außerdem bietet die Initiative Hilfestellung bei der Suche nach medizinischer Hilfe und beim Kampf um Anerkennung der Erkrankung.

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Selbsthilfegruppe für Zwangserkrankungen in Landsberg

Zielgruppe: Betroffene von Zwangserkrankungen
Arbeitsweisen: Mitbetroffene kennenlernen, Erfahrungen teilen, gegenseitige Unterstützung, schnelle Hilfe in Krisen

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Selbsthilfegruppe Osteoporose Freising und Umgebung e.V.

Zielgruppe:
von Osteoporose Betroffene

Beschreibung:
Die Gruppe trifft sich regelmäßig zum Reha-Sport in der Fröbelschule, organisiert Vorträge und trifft sich auch einmal nur zum Plauschen. Der Rehabilitations-Sport ist für jedermann geeignet, denn die Bewegung fördert die Ernährung der Knochen und eine starke Muskulatur stützt das Skelett. Bei entsprechender Diagnose und Verordnung vom Arzt kann der Reha-Sport über die Krankenkassen abgerechnet werden.

Internet: www.osteoporose-freising.de

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Selbsthilfegruppe Parkinsontreff Karlsfeld-Dachau

Zielgruppe:

Die Selbsthilfegruppe ist eine offene Gemeinschaft für von Parkinson Betroffene und Angehörige sowie sonstige Interessenten. Sie ist eine Kontaktgruppe der deutschen Parkinsonvereinigung.

Aktivitäten/Arbeitsweise:
Bewegungsprogramme mit Musik, Erfahrungsaustausch, Vorträge, Gründung von Selbsthilfegruppen, Teilnahme an Veranstaltungen geselliger Art und zur gesundheitlichen Weiterbildung, gemütliches Beisammensein, Rehabilitationssport

Internet: www.soziales-netzwerk-karlsfeld.de/zusaetze/Parkinsontreff.pdf

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Selbsthilfegruppe Schlaganfallbetroffener in München e.V.

Zielgruppe:
Schlaganfall-Betroffene und Angehörige jeden Alters,
auch Hirngeschädigte u. Aphasiker

Beschreibung:
Bleibende Folgen eines Schlaganfalls sind häufig schwere Behinderungen; körperlich: starke Bewegungseinschränkungen, dauernde Tabletteneinnahme,etc.; psychisch: Gedächtnisprobleme - müssen alles notieren (unsichtbare und sichtbare Behinderung); sozial: Beziehungsprobleme u.a. durch Pflegebedürftigkeit. Ähnliche Krankheitsbilder/Problemstellungen: Hirngeschädigte, Aphasiker.
Deshalb das Motto: "Aktiv werden in der Selbsthilfegruppe und damit zurück ins gesellschaftliche Leben."
MGB 35,-- €, inkl. mit Anschlussperson 50,-- € pro Jahr.

Neben den monatlichen Treffen beim Alten Wirt in Moosach zum Erfahrungs- und Infoaustausch (teilweise mit Referenten) wird eine Telefonberatung (beim SHZ erfragen) sowie für Mitglieder verschiedene Ausflüge (Stadtrundfahrten, Wanderungen, Zirkus- und Zoobesuche, Kirchenbesichtigungen, Museumsbesuche, Besuch von Fachkliniken, Restaurants), Spielenachmittage mit Malen, Gedächtnistrainings, Wassergymnastik etc. angeboten.

Internet: www.SHG-Muenchen.de

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Selbsthilfegruppe Sozialdialog e.V.

Zielgruppe:
Migrantinnen und Migranten

Kurzbeschreibung:
Migranten verfügen oft nur über mangelnde Information über Versorgungsmöglichkeiten und über Hilfsangebote für behinderte und chronisch kranke Menschen. Dies hängt zum Teil mit fehlenden Sprachkenntnissen, aber auch mit fehlendem Info-Material zusammen.
Nicht selten sind Familienangehörige deshalb überfordert. Daher benötigen sie eine zusätzliche Unterstützung, um sich im Gesundheits-, Rechts- und Schulwesen zurechtzufinden. Sie haben Informationsdefizite über Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten, die wir ein stückweit abdecken möchten.
In der Mehrzahl der Länder dieser Erde ist die gesundheitliche Versorgung jedoch weniger gut ausgebaut als in Deutschland. Wem die Möglichkeit eines solchen Angebots im Heimatland nicht bekannt war, der setzt das Existieren eines solchen Systems auch im Aufnahmeland Deutschland nicht voraus.
Er ist auf Informationen angewiesen, um Zugang zu den Möglichkeiten eines Sozialsystems zu finden. Dabei bietet die Initiative eine individuelle Hilfestellung.

Der Verein hat bei sich auch sechs Gesundheits-Selbsthilfegruppen zu folgenden Themen angesiedelt:
- Diabetes
- Tabaksucht
- Depression
- Asthma
- Adipositas
- Rückenschmerzen

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Selbsthilfegruppe unerfüllter Kinderwunsch im Nachbarschaftstreff Trudering

Unerfüllter Kinderwunsch – Selbsthilfegruppe:
Wir bieten Raum und Zeit, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Einen Ort, wo Gedanken, Gefühle und Ängste offen ausgesprochen werden können!
Aktivitäten und Arbeitsweise:
Anonym, unverbindlich, kostenlos
Offene Kommunikation
Austausch im Gespräch

Internet: www.nt-trudering.de/angebot/gruppen/selbsthilfegruppe-unerfuellter-Kinderwunsch

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Selbsthilfegruppe von Menschen mit Depressionen in Freising (Mittwochsgruppe)

Zielgruppe:
Menschen mit depressiven Erkrankungen oder bipolarer Störung

Beschreibung:
Gruppe ist ergänzend oder weiterführend zu einer Therapie bzw. zu der Betreuung durch den Psychiater.
Gesprächskreise mit wechselnder Moderation; Besprechung allgemeiner Themen (z.B. Tagesstruktur, Medikation, Ärzte), das Hauptaugenmerk liegt auf den aktuellen Problemen der Mitglieder; Aufbereitung allgemeiner Themen durch einzelne Mitglieder; Fachvorträge von Spezialisten zu spezifischen Themen.

Internet: www.shg-depression-fs.de

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Selbsthilfegruppe „Juli“ - (ehem. Patienten klientenzentrierte Problemberatung - KPB)

Zielgruppe:
Alkoholkranke, -abhängige mit Therapieerfahrung KPB, die abstinent / trocken bleiben wollen.

Beschreibung:
Gruppe zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung




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Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Anorektalfehlbildung - Soma e.V.

Zielgruppe:
Kinder und Erwachsene mit anorektaler Fehlbildung
Angehörige

Beschreibung:
Angeborene Fehlbildung des Enddarms.
Ziel: Betroffene Familien beraten; den Erfahrungsaustausch zwischen Eltern, Kindern, Erwachsenen und Ärzten ermöglichen; Hilfe im Umgang mit den Behörden (Steuerrecht, Schwerbehindertenrecht, Pflegegeld etc.); die Wissenschaft und Forschung zu fördern und neue Erkenntnisse daraus in geeigneter Form zugänglich zu machen.

Internet: www.soma-ev.de

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selbstverwaltete Tagesstätte für psychisch belastete als Co-working-space – in Gründung

Zielgruppe
Die Zielgruppe des Projektes sind sensible und begabte psychisch belastete Menschen mit dem Bedürfnis nach Selbstbestimmung, Entfaltung und Gestaltung, die tagsüber eine Anlaufstätte für ihr eigenes Tun, Struktur außerhalb der eigenen Wohnung und Gemeinschaft in einem wertschätzend geschützten Rahmen suchen. Es geht also um Menschen, die viele eigene Ideen und ein hohes Potential haben, aber mangels Antriebes und Selbstvertrauens nicht ins Tun kommen.
Zu unserer Zielgruppe gehören beispielsweise Personen:
• die eine Selbstständigkeit aufbauen oder bereits selbstständig oder freiberuflich tätig sind,
• die in einer Phase der Neuorientierung oder Jobsuche sind,
• die in Zeitarbeit, Teilzeit oder geringfügig arbeiten,
• bzw. auch Personen in Arbeit oder Erwerbslose, die während einer längeren Krankheitsphase Tagesstruktur und Kontakte suchen
• sowie Studierende, die während Semesterferien oder Krankheitsphasen Tagesstruktur benötigen, oder auch nur einen geschützten Ort zum Lernen und Schreiben brauchen.
Die Betroffenen werden in ihren spezifischen Stärken und Schwächen gesehen – beiden Seiten will das Projekt gerecht werden. Das Angebot richtet sich an eine Zielgruppe, die in der Regel mit wenig Geld auskommen muss.
Angebot
In dem Projekt soll es den Nutzer/innen ermöglicht werden im Sinne eines Coworking Space an ihren eigenen Büro-Aufgaben zu arbeiten, z.B. Schreiben von Bewerbungen, Seminararbeiten, Büchern oder Blogartikeln, Lernen, Buchhaltung, Steuererklärung, Mails beantworten etc. Ebenso Teil des Projektes soll künstlerisches, kreatives und handwerkliches* Arbeiten sein Dies bietet sowohl (angehenden) Künstler/innen als auch Hobbyisten die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, das kreative Arbeiten als Ausgleich zu nutzen, gewerblich* oder privat neue schöne Dinge zu erschaffen oder kleinere Reparaturarbeiten durchzuführen. Bewegung soll ein weiterer Angebotsschwerpunkt werden, da gerade Menschen mit Depressionen oft Schwierigkeiten haben, sich für sportliche Aktivitäten aufzuraffen. Weiterhin soll es immer die Möglichkeit geben, sich in einen Ruheraum zurückzuziehen, wenn man das Bedürfnis danach hat. Gemeinsam eingenommene Mahlzeiten, z.B. Frühstück und/oder Mittagessen, können fester Bestandteil des Angebots werden und erleichtern sowohl den Start in den Tag als auch die Einhaltung fester Mahlzeiten, was einigen psychisch belasteten Menschen schwerfällt.
Ein wichtiges Prinzip des Projektes ist, dass jede/r Teilnehmer/in in zwei Rollen auftreten darf: als Gebende/r und Nehmende/r. Man darf sowohl Nutzer/in der Angebote, Räumlichkeiten und Arbeitsplätze sein, als auch Verantwortung für ein Angebot übernehmen und somit zum Anbieter werden. In diesem geschützten Rahmen ist es also möglich sich mit geringer Hemmschwelle auszuprobieren, dabei zu testen, was einem liegt und dadurch nicht nur Selbstwirksamkeit zu erfahren, sondern auch das Selbstbewusstsein zu stärken. Das Projekt soll ein geschützter Ort des Experimentierens und der Belastungserprobung sein. Es wird ein Ort geschaffen, wo Krankheit sein darf und trotzdem Neues entstehen kann und die Betroffenen in ihrem Potential gesehen und gewürdigt werden.

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