Suche nach Selbsthilfegruppen und Initiativen

Auf dieser Seite können sie nach Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen im Raum München suchen. Hierfür können sie im Suchfeld Themenbereiche nach bestimmten vorgegeben Themenbereichen suchen oder sie geben in das Suchfeld Stichwortsuche ein Stichwort ihrer Wahl ein. Als Ergebnis erhalten Sie eine alphabetisch sortierte Liste aller Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen.

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Nachbarschaftstreff Walchenseeplatz - Giesing

Zielgruppe:
Bewohner der Umgebung des Walchenseeplatzes

Beschreibung:
Treffpunkt für die Anliegen der Anwohner, Angebote
Fair-Teiler Giesing (foodsharing)

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Nachbarschaftswerk wagnis e.V.

Nachbarschaftshilfe, Kultur, Bildung, Werkstattangebote

Internet: www.nachbarschaftswerk-wagnis.org

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Nahtod-Erfahrungen-SHG-München

Zielgruppe:
Menschen mit Nahtoderfahrung und Interessierte

Kurzbeschreibung:
- Berichte von Menschen mit NTE
- Erfahrungsaustausch
- Diskussionen
- Information durch Fachreferate, Literatur und Forschungsberichte

Internet: www.nahtoderfahrung-muenchen.de

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Narkolepsie-Netzwerk Südbayern - Regionalgruppe München

Zielgruppe:
Alle Betroffenen jeden Alters, die an Narkolepsie erkrankt sind und ihre Angehörigen. Auch noch nicht diagnostizierte werden in unsere Gruppe aufgenommen und beraten. Die Narkolepsie gehört zu den seltenen autoimmun Krankheiten, bei der die Schlaf-Wach Regulierung gestört ist. Die Patienten sind überwiegend müde und können in jeder Situation regelrechte Schlafattacken bekommen. EIn weiteres Symptom sind die sogenannten Kataplexin. Hervorgerufen durch emotionale Erlebnisse, bei denen die Muskelspannung an unterschiedlichen Körperteilen spontan versagt. Diese Krankheit ist nicht heilbar. Aber durch Schlafhygiene und Medikamente kann sie abgemildert werden.
Aktivitäten/Arbeitsweise:
Besuche von anderen Narkolepsie-Gruppen zum Erfahrungsaustausch. Strukturierter Ablauf der Gruppentreffen. Vorstellung neuer Besucher/innen. Abarbeitung von Formularen und neuesten Nachrichten. Rundgespräch für alle Teilnehmer/innen, in denen sie ihre Sorgen, Nöte aber auch ihre positiven Erlebnisse und Vorschläge den Anwesenden erzählen können.

Internet: www.narkolepsie-netzwerk.de

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Narzisstischer Missbrauch durch die Mutter - SHG - Donnerstag

Zielgruppe:
Menschen, die Missbrauch durch die Mutter erfahren haben

Beschreibung:
Der Missbrauch wird gewöhnlich von der leiblichen Mutter an der Tochter/den Töchtern ausgeübt, kann aber auch die Söhne treffen.
Da er sehr subtil ist, ist er bis heute leider der Öffentlichkeit kaum bekannt, bei näherer Beobachtung aber ziemlich weit verbreitet. Unter dem Vorwand von „besonderer Liebe und Sorge“ um ihr Kind vereinnahmt eine narzisstische Mutter dieses von Geburt an völlig; fast unmerklich aber unaufhaltsam wird das Kind in eine Rolle der völligen persönlichen Abhängigkeit von der Mutter manövriert. Aufmerksamkeit seitens Dritter darf das Kind kaum für sich beanspruchen; die Mutter lenkt diese auf sich, und das Kind wird von außen allenfalls wahrgenommen als „das Kind der besonders engagierten Mutter“. Unselbstständigkeit, überstarke Schüchternheit, langfristig sogar Lebensuntüchtigkeit sind die Folge. Das Kleinkind ist im Allgemeinen noch dankbar für den Schutz und das scheinbare Verständnis durch die Mutter; im Teenager- und Erwachsenenalter treten die unangenehmen Folgen immer stärker und unübersehbarer auf.

- Schwere Depressionen ohne erkennbare äußere Umstände
- ständige persönliche Unsicherheit
- Versagensängste
- Antriebsarmut, ständige Erschöpfung
- ein allgemein als „Schattendasein“ empfundenes Leben

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Narzisstischer Missbrauch durch die Mutter - SHG II

Was ist narzisstischer Missbrauch (NM)? NM bedeutet dass jemand sein Selbstwertgefühl nach oben reguliert indem er andere Menschen abwertet (abhängig macht, belügt, emotional ausbeutet).

Eine gute Einführung zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung findet sich hier:
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Narzisstische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung&oldid=164398584

NarzisstInnen sind oben und Du bist unten - auch wenn sie es nicht zugeben wollen, dass sie diese Überzeugung heimlich in sich tragen. Das kann mit offener Destruktion geschehen oder mit versteckter Manipulation (Verführung, Bestechung, Lügen, Betrügen, Unterlassung, Vernachlässigung, Kälte). Ihr Ziel ist sog. narzisstische Zufuhr (Lob, Bewunderung, 'Liebe') einzutreiben. Doch sie geben nichts zurück. Oft werden auch Personen gegeneinander ausgespielt oder Opfer von Täuschungsmanövern und Intrigen. Narzisstische Mütter stellen sich fast immer in sehr positivem Licht dar. ("Impression Management")

Sie schädigen mit diesem Verhalten einen Kernbereich der Identität ihrer Kinder. Symbiotische Abhängigkeit und Abspaltung von Gefühlen, Erinnerungen oder Bewusstseinszuständen ist die Folge. Kinder werden in Rollen gedrängt, die der Externalisierung innerer Konflikte der Eltern dienen. Durch die traumatische Bindung an eine schädigende, emotional verratende Bezugsperson werden wir anfällig für spätere Viktimisierung. Die Fähigkeit zu gesunder Abgrenzung wird beeinträchtigt: Kinder bekommen das Gefühl: Es ist falsch ICH SELBST zu sein.

Narzisstischer Missbrauch ist traumatisch - Du wirst dich oft verwirrt fühlen, ausgepowered, leer und wertlos, nicht klar entscheiden können was in Deinen Verantwortungsbereich fällt und was nicht - was überhaupt Missbrauch ist und was nicht. Gerade die versteckte, oft ableugbare Aggression zu durchschauen und zu benennen ist ein wesentliches Ziel dieser Gruppe. Assertive Verhaltensweisen werden hervorgelockt.

NM II hat einen spirituellen Aspekt: Sein eigenes SELBST wieder zu entdecken und in die Kraft der eigenen Wahrheit und Wahrnehmung einzutauchen ist die beste Grundlage für liebevollen, authentischen Kontakt - sowohl zur Welt in Dir drin als auch zur Welt da draussen. Die Gruppe operiert unter einer einfachen Regel: Es findet kein weiterer Missbrauch statt. Dazu ist es notwendig die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

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Narzisstischer Missbrauch in Partnerschaft und Beruf

Zielgruppe:
Menschen, die im beruflichen und/oder partnerschaftlichen Kontext narzisstischen und emotionalen Missbrauch erfahren (haben) und die dazugehörigen Wahrnehmungs- und Interaktionsmuster erkennen und verstehen wollen, um sich mit Hilfe dieser Erkenntnis aus ihren ausbeuterischen Arbeits- und Partnerbeziehungen lösen möchten.

Kurzbeschreibung:
Narzissmus ist heute fast zu einem Modewort geworden. Geblendet von der eigenen Kompetenz und Größe verlieren narzisstische Menschen im Beruf den Kontakt zum anderen und konzentrieren sich nur auf den Erhalt ihrer Position und Macht. Bei narzisstischen Partnern dreht sich alles um den eigenen Vorteil in der Beziehung, alles steht im Dienste eines erweiterten Selbst. Narzisstische Beziehungen in Beruf und Partnerschaft sind selten dauerhaft befriedigend. Das gesunde Gleichgewicht zwischen Altruismus und Egoismus, Achtung und Rücksichtslosigkeit, gesunder Sensibilität und Kränklichkeit sowie das Empfinden des Selbst- und Fremdwerts sind beim Narzissmus deutlich gestört.

Herausforderungen für die eigene Entwicklung:
Je selbstbewusster wir sind und je unabhängiger wir uns von der Bestätigung narzisstischer Menschen machen, umso freier können wir handeln. Eine Möglichkeit der „Lösung“ besteht darin seinen persönlichen Wert vom narzisstischen Gegenüber abzukoppeln und dadurch wieder zur eigenen Lebendigkeit und Freiheit zurückzukehren. Nicht selten bedarf es hierzu jedoch einer konkreten Trennung oder eines bewussten Setzens von Grenzen.

Internet: www.baerbel-wardetzki.de/termine

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Netzwerk am Isareck

Zielgruppe:
Bewohner der Gegend um die Isareckstraße

Beschreibung:
Bewohnertreff, Möglichkeit für selbst gestaltete Angebote, Holzwerkstatt im Keller

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Netzwerk erwerbssuchender Akademiker - *nea e.V.

Zielgruppe:
Akademiker/innen und Hochqualifizierte; Erwerbslose, erwerbssuchend und/oder in prekären Erwerbslagen

Beschreibung:
Die Gruppe will neue Motivation schaffen, bietet Unterstützung bei Problemlösungen, beruflicher Neuorientierung und Existenzgründung, Kommunikationsplattform im Internet und persönliche Kontakte zu anderen Betroffenen durch regelmäßige selbstorganisierte Treffen in eigenen Büroräumen, Angebot für Reaktivierung eigener Kompetenzen und eigener Erprobung im geschützten Raum. Keine! prof. Arbeitsvermittlung.
Ziel: Gegens. Unterstützung, gesell./polit.- Aufklärung (mit Ständen, Pressearbeit, Gesprächsangeboten, Netzwerkarbeit mit anderen Betroffenengruppen) und Enttabuisierung, Betonung wirtschaftlicher Leistungskraft und Potenziale der Mitglieder, gesell. Angebot, gemeinsam mit Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, neue Lösungen für den Arbeitsmarkt zu finden. Verein war 2015 in Anerkennung seiner ehrenamtl. Leistung Finalist bei startsocial in Berlin.

Angebote: Amtsbegleitung, gegens. Unterstützung bei Fragen zu ALGI/II, Berentung, Alltagsbewältigung in prekärer Erwerbslage, Arbeit mit anderen Selbsthilfegruppen im Netzwerk, Regelmäßige Arbeitskreise / Workshops zu eigenen Kompetenzprofilen, PR/Medien, Mobbing, Software, Architektur, Design/Gestaltung, Akquise, Soziale Fragen, Bewerbung, Existenzgründung, Möglichkeiten gemeinsamer Freizeitgestaltung, Forum für "Talent-/Ideen-/Tausch".

Internet: www.nea-ev.de

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Netzwerk Gemeinsinn e. V.

Internet: www.netzwerk-gemeinsinn.org

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Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation e.V.

Zielgruppe:
Menschen, die gewaltfreie Kommunikation erlernen, bzw. praktizieren möchten

Kurzbeschreibung:
Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg vermittelt den Ausdruck von Gefühlen und Bedürfnissen gegenüber Gesprächspartner/innen ohne Beschuldigung, Bewertungen, Kritik.

Internet: www.gewaltfrei-muenchen.de

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Netzwerk Inklusion Bayern e.V. - Elternstammtisch

Zielgruppe:
Thema Inklusion und Menschenrechte

Aktivitäten:
Koordination von Strategien wie die UN-Behindertenkonvention für uns umgesetzt werden kann.

Internet: www.inklusion-bayern.de

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Netzwerk München e.V.

Kurzbeschreibung:
Der Verein wurde 1980 im Werkhaus gegründet, nach eingehenden Vorgesprächen im Ruffini. Ziel des Vereins ist die Förderung selbstverwalteter Betrieb, kultureller, sozialer und politischer Projekte.

Hier hat Netzwerk viel auf den Weg gebracht, unter anderem auch dadurch, dass es Büro und Infrastruktur für andere Gruppen zur Verfügung stellte (Volkszählungsboykott, Wackersdorf, Tschernobyl, Weltwirtschaftsgipfel in München etc.). Sein Geld bekommt Netzwerk von Einzelmitgliedern, die monatlich eine bestimmte Summe zur Verfügung stellen, und von Mitgliedsprojekten, wobei fast alle selbstverwalteten Betriebe Münchens mittlerweile Mitglied sind. Ein Grundsatz von Netzwerk München war es über die Jahre, finanziell (und damit auch politisch) unabhängig zu sein und nicht mit Parteien oder kommunalen Stellen zusammenzuarbeiten.

Die Gelder – Kredite oder Zuschüsse – vergibt der Beirat nach Antragstellung und eingehender Diskussion. Den Verein vertreten nach außen drei Vorstände. Beide Gremien werden auf der jährlich stattfindenden Mietgliederversammlung gewählt. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen, zur aktiven Mitarbeit oder einfach als Geldgeber, damit Netzwerk weiterhin wertvolle Unterstützung und Förderung leisten kann.

Internet: www.netzwerk-muenchen.de

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Netzwerk Neuroendokrine Tumore e.V. - Regionalgruppe München

Zielgruppe:
Menschen, die an einem Neuroendokrinen Tumor erkrankt sind sowie deren Angehörige

Beschreibung:
Hilfe für Patienten, die an einem Neuroendokrinen Tumor erkrankt sind.
Information und Aufklärung der niedergelassenen Ärzte über diese seltene Krankheit. (In den meisten Fällen wird der Tumor nur durch Zufall entdeckt, obwohl die Symptome schon lange zu erkennen waren.)

Aktivitäten/Arbeitsweise:
Regelmäßige Treffen der regionalen Mitglieder und Angehörige, die teilweise durch Klinikärzte, die in Vorträgen über die Krankheit aufklären und Behandlungsmethoden vorstellen und Fragen der Patienten beantworten, begleitet werden.
Einmal im Jahr wird ein bundesweiter überregionaler Tumortag für alle Mitglieder, Angehörige und Interessierte veranstaltet.
Zudem wird 2mal im Jahr die Zeitschrift Diagnose NeT herausgegeben.

Internet: www.netzwerk-net.de

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Netzwerk Selbsthilfe e.V.

Zielgruppe:
Menschen, die sich sozialpolitisch und gesellschaftspolitisch engagieren wollen

Beschreibung:
Netzwerk: - praktiziert und fördert Solidarität in Zeiten von Konkurrenz und
Vereinzelung
- ist basisdemokratisch und lebt von seinen Mitgliedern
- stärkt Menschen, die mit Ideen und Visionen gegen den Strom
schwimmen
- vernetzt und bündelt Ideen dieser Stadt
- fördert die Initiative an eurer Straßenecke
- unterstützt die alternative Lebensqualität Münchens, die auch ihr in
Anspruch nehmt
Der Verein wurde 1980 im Werkhaus gegründet.
Ziel des Vereins ist die Förderung selbstverwalteter Betrieb, kultureller, sozialer und politischer Projekte.
Sein Geld bekommt Netzwerk von Einzelmitgliedern, die monatlich eine bestimmte Summe zur Verfügung stellen, und von Mitgliedsprojekten, wobei fast alle selbstverwalteten Betriebe Münchens mittlerweile Mitglied sind. Ein Grundsatz von Netzwerk München war es über die Jahre, finanziell (und damit auch politisch) unabhängig zu sein und nicht mit Parteien oder kommunalen Stellen zusammenzuarbeiten.
Mit diesem Geld werden politische Initiativen, selbstverwaltete Betriebe und kulturelle Projekte auf Antrag gefördert durch Zuschüsse oder Darlehen.

Internet: www.netzwerk-muenchen.de

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Neu-Veganer für München – SHG in Gründung

Wir haben eine gemeinsame Vision: Tierleid zu verringern
Wer wir sind:
Wir sind zum Teil selbst Neueinsteiger oder Wiederentdecker der pflanzlichen Ernährung und oftmals selbst herausgefordert. Wir sind eine kreative, junge Gruppe mit immer frischen Ideen!
Warum es uns gibt:
Weil wir wissen, wie schwer es, gerade zu Beginn, sein kann, Ernährungsgewohnheiten umzustellen. Außerdem wollen wir das Thema Veganismus in die Mitte der Gesellschaft bringen.
Was wir bieten:
Einen Erfahrung- und Informationsaustausch unter Menschen, welche schon längere Zeit vegan leben oder diesen Weg beschreiten möchten. Wir sprechen über alles im Zusammenhang mit Veganismus und Nachhaltigkeit, was Dir auf der Seele brennt. Gemeinsame Aktionen wie Kochen, Backen und Picknicken sollen unseren Zusammenhalt und die Motivation der Gruppe stärken.

Wir treffen uns regelmäßig in den Räumen des Selbsthilfezentrums München in der Westendstr. 68.

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Nichtrauchergruppe / Nicotine Anonymous – NicA

Zielgruppe:
Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten.

Kurzbeschreibung:
Wollen Sie mit dem Rauchen aufhören?+
Unsere Selbsthilfegruppe stärkt das
Bewusstsein, um im Kampf
gegen die Zigaretten zu gewinnen.
Die Gruppe arbeitet nach dem 12-Schritte-Programm.

Internet: www.nicotine-anonymous.org/deutsch.html

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Nicolaidis - Treff für Männer

Zielgruppe:
Gruppe für Männer bis 49 Jahre, die um Ihre Partnerin trauern

Kurzbeschreibung:
Trauergruppe

Internet: www.nicolaidis-youngwings.de

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Nicolaidis YoungWings Stiftung

Zielgruppe:
Witwen und Witwer mit kleinen Kindern

Beschreibung:
Trauer und Trauerverarbeitung, Alltagsunterstützung, Hilfe bei der Kinderbetreuung; Besuch der Gruppen nur nach Vorgespräch!

Selbsthilfegruppen:
Mittwochsgruppe
Beschreibung: Zweiwöchentliche Selbsthilfegruppe für junge Erwachsene, die um ihren Partner trauern.

Dienstagsgruppe
Beschreibung: Zweiwöchentliche Selbsthilfegruppe für junge Erwachsene, die um ihren Partner trauern. Für Betroffene bis 49 Jahre mit und ohne Kinder.

+/- 30-Gruppe
Beschreibung: Monatliche Selbsthilfegruppe für sehr junge Erwachsene, die um ihren Partner trauern. Für Betroffene um die 30 Jahre.

YoungChange:
Die Selbsthilfegruppe bietet jungen Erwachsenen bis 27 Jahre in zweiwöchigen Abständen die Möglichkeit, in geschütztem Rahmen über ihren Verlust und die damit verbundenen Themen zu sprechen. YoungChange richtet sich an Betroffene, die ein Elternteil oder beide Eltern verloren haben.



Internet: www.nicolaidis-stiftung.de

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Nicolaidis YoungWings Stiftung

Zielgruppe:
trauernde Kinder und Jugendliche und junge Erwachsene

Kurzbeschreibung:
Die Grundidee unserer Angebote im Kinder- und Jugendbereich basiert auf der Überzeugung, dass trauernde Kinder und Jugendliche für die Trauerbearbeitung neben einer wohlwollenden und verständnisvollen Begleitung durch ihre Bezugspersonen vor allem zwei Dinge benötigen: Das Zusammensein mit anderen betroffenen Gleichaltrigen sowie die Möglichkeit, ihrer Trauer und allen damit verbundenen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Anders als bei Erwachsenen ist das Bedürfnis von Kindern und Jugendlichen, der Trauer durch das gesprochene Wort Ausdruck zu verleihen, weniger ausgeprägt. Sie brauchen andere Zugangswege, um sich mitteilen zu können. Um dieser Besonderheit gerecht zu werden, orientieren sich unsere Angebote an freizeit- und erlebnispädagogischen sowie kreativen Methoden. Unser SABU-Club richtet sich an Kinder zwischen 3 und 8 Jahren, unsere Kindergruppe an Kinder zwischen 9 und 12 Jahren, unsere Jugendgruppe an Jugendliche zwischen 12 und 17 . Junge Erwachsene ab 18 Jahren finden Unterstützung bei unserer Selbsthilfegruppe YoungChange.

Internet: www.nicolaidis-youngwings.de

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