Suche nach Selbsthilfegruppen und Initiativen

Auf dieser Seite können sie nach Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen im Raum München suchen. Hierfür können sie im Suchfeld Themenbereiche nach bestimmten vorgegeben Themenbereichen suchen oder sie geben in das Suchfeld Stichwortsuche ein Stichwort ihrer Wahl ein. Als Ergebnis erhalten Sie eine alphabetisch sortierte Liste aller Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen.

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VäterNetzwerk München e.V.

Zielgruppe:
Initiativen und Einzelpersonen, die im Bereich der Väterarbeit engagiert sind.

Kurzbeschreibung:
VäterNetzwerk München e.V. ist eine zentrale Anlaufstelle für alle Väter und in der Väterarbeit tätige Organisationen in München und Umgebung.

Zielsetzung ist es, die verschiedenen Aspekte der Väterarbeit in München durch gemeinsame Aktivitäten und systematische Lobbyarbeit in Politik und Verwaltung, im Wirtschaftsleben und in der Öffentlichkeit der Münchner Stadtgesellschaft voranzubringen. Das reicht von Themen wie der Väterrolle und engagierte Väterschaft, über väterfreundliche Arbeitsbedingungen bis hin zu den Interessen von Trennungsvätern.

Alle Mitgliedsinitiativen der Väterarbeit sollen sich mit ihren spezifischen Themen im Dachverband zu Hause fühlen, diesen als Plattform für die Durchsetzung der eigenen und der gemeinsamen Ziele sehen und dabei ihre Eigenständigkeit behalten.

Internet: www.vaeternetzwerk-muenchen.de

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VED – verbale Entwicklungsdyspraxie

Zielgruppe:
Familien, deren Kind oder Kinder eine VED-Diagnose haben; (junge) Erwachsene mit VED-Diagnose, die sich austauschen möchten

Beschreibung:
Regelmäßige Treffen mit und ohne Kinder und Familienausflüge. Ziel ist es, sich gegenseitig bei Alltagsproblemen Hilfestellungen zu geben und füreinander da zu sein. Sobald sich mehrere Betroffene gefunden haben, möchte ich Vorträge von Fachleuten organisieren, die über Verlauf und Therapiemöglichkeiten informieren und Ratschläge geben.

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Vegane Rohkost - SHG

Zielgruppe:
Interessierte und Praktizierende der vegetarischen Rohkost

Beschreibung:
Wer durch Rohkost gesund, schlank und fit werden möchte, ist herzlich eingeladen, an unseren monatlichen Treffen teilzunehmen. Ziele sind Erfahrungsaustausch, Bestärkung in der Lebensweise, gegenseitige Hilfe bei Problemen und Kommunikation mit Gleichgesinnten.
Eigene Beiträge sind stets willkommen.

Internet: www.rohkostgruppe.gjaninhoff.de

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Vegane Rohkost Potlucks

Zielgruppe:
Veganer, Rohköstler, Interessierte

Kurzbeschreibung:
Liebe Rohköstler und Fans von der rohveganen Bioküche,
dir liegen deine vegane, natürliche und biologische Ernährungs- und Lebensweise am Herzen? Oder praktizierst du schon vegane Rohkost und beschäftigst dich mit Wildkräutern? Du liebst den Austausch und gemeinsames Essen mit Gleichgesinnten? Dann bist Du in meiner Gruppe genau richtig.
Wir treffen uns ca. ein Mal im Monat zu unterschiedlichen Terminen zum gemeinsamen Austausch und jeder bringt eine rohvegane Biospeise für unser Buffet mit.
Ich freue mich auf euch!

Gruppe auf Facebook finden: Lena´s Rohkost Potlucks in München

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Venezuela en Baviera e. V.

Zielgruppen:
Frauen, Alleinerziehende, Familien aus Venezuela
Frauen, die wegen der Kinder zu Hause sind

Kurzbeschreibung/ Angebote:
- Computerkurs für Frauen auf spanisch um die deutschen Begriffe zu lernen.
- Vernetzung und Beratung zur Unterstützung bei der Integration in Deutschland und allgemeinen Lebens- bzw. Erziehungsfragen.

Internet: www.venezelaenbaviera.com

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Verband alleinerziehender Mütter und Väter - VAMV - Ortsverband München

Zielgruppe:
Alleinerziehende Mütter und Väter sowie deren Kinder und Jugendliche;
bei gemeinsamen Sorgerecht: wo der Lebensmittelpunkt der Kinder ist

Beschreibung:
Beratungsstelle und Selbsthilfeorganisation für Alleinerziehende. Im Mittelpunkt der Arbeit des VAMV steht die Abschaffung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Benachteiligung der Ein-Elternfamilie und die Stärkung der Eigenkompetenz.
Unsere Angebote sind psychosoziale Beratung, Beratung bei Trennung und Scheidung, Rechtsberatung zu familienrechtlichen Fragen, Existenzberatung zu staatlichen Hilfen, Väterberatung, Freizeitaktivitäten, Gruppenangebote, Treffs, Seminare, Veranstaltungen, Rundbrief und Informationen.

Internet: www.vamv-muenchen.de

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Verband binationaler Familien und Partnerschaften - iaf e.V.

Zielgruppe:
Binationale / interkulturelle / bireligiöse / multilinguale Paare und Familien und deren Kinder
Gleichgeschlechtliche interkulturelle Paare und Familien
Fachbasis / Multiplikatoren / Öffentlichkeit

Beschreibung:
Interkulturelle Beratung:
- Sozialpädagogische Beratung zu interkultureller Eheschließung,
Familienzusammenführung, Kindererziehung und allen Fragen des
Zusammenlebens, Integrationshilfen
- Selbsthilfeberatung
- Rechtsberatung
- Beratungsangebot für Trennungs- und Scheidungsfamilien: therapeutische und
rechtliche Ehe- und Familienberatung bei Krisen, Trennung und Scheidung, zu
Umgangsfragen, bei Kindesentführung, Begleiteter Umgang
- Einzel-, Paar- und Familienberatung
Interkulturelle Bildungsarbeit:
-Information und Bildungsangebote für binationale, interkulturelle Paare und
Familien, deren Kinder / Jugendliche, sowie für die Fachbasis
- Förderung der interkulturellen Kindererziehung und Mehrsprachigkeit:
Elternkurse (z.T. muttersprachlich), Angebote für Väter
- Seminare für Mütter afro-deutscher / schwarzer Kinder, Anti-Rassismus-Arbeit
und Seminare für Alleinerziehende
- Gruppen: Trennungskindergruppe, Müttergruppe, Vätergruppe, Gruppe für
Frauen in bikulturellen Beziehungen
Muttersprachliche Angebote:
nicht in allen Sachgebieten gleich verfügbar, genaueres bei telefonischer Anmeldung erfragen: Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Polnisch, Rumänisch, Türkisch, Norwegisch, Arabisch, Kurdisch

Internet: www.verband-binationaler.de

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Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e.V. - VEM

Zielgruppe:
Elektrosensible und allgemein Umwelterkrankte, für Betroffene aber auch Interessierte und Aktive im Bereich Umwelt und Gesundheit.

Beschreibung:
Der Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e. V. in München hat zwei wesentliche Funktionen. Wir sehen uns sowohl als Selbsthilfeverein Betroffener zum gemeinsamen Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung als auch als gemeinsame Interessenvertretung gegenüber Politik und Gesellschaft. Somit wollen wir die funktionelle Beeinträchtigung, sowie das Krankheitsbild Elektrohypersensibilität in der Öffentlichkeit bekannter machen und als ehrenamtliche Gesprächspartner für neu Betroffene und langjährig Geschädigte da sein.

Was ist eigentlich Elektro(hyper)-Sensibilität oder ein Mikrowellensyndrom ?
Elektrosensibilität hat sich eingebürgert als Überbegriff für gesundheitliche Störungen, die durch die Belastung mit elektrischen, magnetischen und elektro-magnetischen Feldern ausgelöst werden. Der Begriff ist insofern ungenau, als alle Menschen ja „elektrosensible Wesen“ sind, da die gesamte Zellkommunikation durch elektrische Impulse gesteuert wird. Das Mikrowellensyndrom ist die Bezeichnung für ein Krankheitsbild, das durch hochfrequente elektro-magnetische Felder, die für die drahtlose Datenübertragung eingesetzt werden, verursacht wird. Es bezeichnet das Gesamtbild der ausgelösten Beschwerden und stellt eine Form der Elektrohypersensibilität dar. Elektrohypersensible reagieren bei geringeren Belastungen als der Durchschnitt der Menschen durch Stresssymptome und andere Krankheitsbilder.

Stresssymptome sind vor allem Schlafstörungen, ständige Anspannung, Unruhegefühl im Körper, generell mangelnde Entspannungsfähigkeit, Tinnitus, Geräuschempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckveränderungen, Herzbeschwerden, Schmerzen, rheumatische Beschwerden, ständige Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Burn-out und Depression. Andere Krankheitsbilder sind vor allem Reaktionen der Haut, Entstehung und Verschlechterung von chronisch entzündlichen Prozessen. Bei Kindern kann hinter der Diagnose ADS / ADHS das Mikrowellensyndrom stecken. Für Menschen, die elektromagnetische Felder spüren, hat sich hingegen die Bezeichnung „elektrosensitiv“ durchgesetzt.

Was sind die Auslöser ?
Aus unserer Erfahrung seit 1992 müssen einige Faktoren zusammenkommen, bzw. sich langfristig kumulieren, bis es eben in einem schleichenden Prozess oder auch akut zu EHS kommt. Viele Elektrohypersensible Menschen schleppen (oft unerkannt) Umweltvergiftungen mit sich herum. Bei den allermeisten spielen Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Nickel etc aus Amalgam-Zahnfüllungen die Hauptrolle. Dies lässt sich auch am Alter der Betroffenen erkennen, die meist zwischen 40 und 60 Jahre alt sind. Glücklicherweise lassen Eltern heute ihren Kindern keine Amalgam mehr durch Zahnärzte verpassen, so dass die meisten Betroffenen ihre Vergiftungen aus früheren Zeiten mit sich herum schleppen. Neu sind heute Fälle von Betroffenen, die sich Titanimplantate setzen lassen - um alte Amalgamfüllungen zu ersetzen.
Aber auch andere Umweltgifte wie längst verbotene Holzschutzmittel können chronisch verschleppte Vergiftungen hervorrufen.

Auslöser der eigentlichen EHS sind dann vor allem hoch- und niederfrequente elektromagnetische Felder, die das Fass zum Überlaufen bringen, zusätzlich die Toxizität von Quecksilbermolekülen dramatisch erhöhen.

Zu den Hochfrequenzbelastungen zählen vor allem
- Mobilfunk (Smartphones, Handys und die zugehörigen Sendemasten)
- Radio- und Rundfunkwellen, vor allem in der digitalisierten Form (DAB und DVB-T)
- Schnurlostelefone nach dem alten DECT-Standard (neue haben oft "full oeco plus" und sind eine erfreuliche Verbesserung)
- W-LAN (kabellose Datenübertragung des Internets)
- Bluetoothanwendungen, z. B. in Spielkonsolen, Hörgeräten, kabellose Tastaturen und Mäuse
- gepulster Bahnfunk
- Radar
- digitalisierter Behördenfunk sowie
- generell Funkanwendungen aller Art.

Zu den Niederfrequenzbelastungen zählen insbesondere der Hausstrom, Bahnstrom, Hochspannungsleitungen, Computerstrahlung, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren. Belastende künstliche Magnetfelder entstehen u.a. in Federkernmatratzen oder auchbei Stahlbetonbauweise durch die Stahlträger und die eiserne Armierung.

Die Beschwerden müssen nicht schlagartig mit der Belastung eintreten. Sie können auch nach und nach entstehen, sich verschlimmern und sich dann manifestieren.

Kann jeder Mensch betroffen sein ?
Bei uns suchen alle Altergruppen helfenden Rat: von der Mutter eines 2-jährigen Jungen (es stellte sich eine Quecksilberbelastung heraus) bis zu hochbetagten Senioren, die nicht mehr ein noch aus wissen. Grundsätzlich kann im Zeitalter einer vergifteten Umweltgifte jeder zum Betroffenen werden. Auslöser kann sowohl eine genuine körperliche Disposition als auch eine Langzeitbelastung sein.
Da derzeit fast die gesamte Bevölkerung einer noch nie dagewesenen künstlichen Dauerbestrahlung mit verschiedenen Frequenzen ausgesetzt ist, steigt die Anzahl der Betroffenen ständig. Hochrechnungen zeigen bis zu 30 % Betroffene in wenigen Jahren auf.

Was sind die Ziele unseres Vereins ?
Durchsetzung der Anerkennung der Elektrohypersensibilität als funktionelle Beeinträchtigung, körperliche Behinderung mit der Folge der Gewährung eines staatlichen Grundrechtsschutzes (Ausweisung strahlenfreier Wohngebiete, Anspruch auf Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz, in der Schule und Ausbildung, Kindergärten und Krankenhäusern), Sensibilisierung der Gesellschaft für unser Krankheitsbild und erforderliche Rücksichtnahme; z. B. Verzicht auf strahlende Geräte und Handytelefonate, Information der Öffentlichkeit zum Zweck der Prävention; Aufklärung, die sich an den tatsächlichen Risiken elektromagnetischer Felder orientiert.
Verringerung der Strahlenbelastung der gesamten Bevölkerung zur Vermeidung gesundheitlicher Spätfolgen.

beispielhafte Partnerorganisationen, die sich mit großer Fachkenntnis einsetzen:
www.diagnose-funk.de
www.kompetentinitiative.de

Auf unserer Webseite www.elektrosensibel-muenchen.de finden sich auch zahlreiche europäische Betroffenen-Organisationen mit Verlinkung.

Der Verein wurde am 01.08.1991 unter der Steuernummer 844-40697 beim Finanzamt für Körperschaften in München als gemeinnützig im Bereich Gesundheit und Bildung anerkannt.

Internet: www.elektrosensibel-muenchen.de

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Verein zur Betreuung und Integration behinderter Kinder und Jugendlicher - BIB e.V.

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit Behinderung, deren Familien und Angehörigen, auch allein erziehende Väter u. Mütter von Kindern mit Behinderung

Beschreibung:
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche mit Behinderung, deren Familienmitglieder und Angehörige zu unterstützen, sowie zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung bei zu tragen.

Internet: www.bib-ev.org

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Verein zur Förderung ethnischer Minderheiten e.V.

Zielgruppe:
Kurden/Kurdinnen, Menschen mit Migrationshintergrund, Interessierte;

Kurzbeschreibung:
Inhalte:
kurdische Kultur, Bildung, Begegnung, Integration, Sprachkurse, Schülernachhilfe

Internet: www.vzfem.de

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Verein zur psychomotorischen Förderung e.V. - „Miteinander Creativ Dynamisch“

1.Zielgruppe:
Eltern mit Kindern, mit MCD, mit und ohne ADS/ADHS, Entwicklungsverzögerung, Autismus, Legasthenie u.a.

Beschreibung:
Meist merken die Eltern erst bei Schulbeginn, dass etwas nicht stimmt mit ihrem Kind. (Problem für Frühförderung!)
Kinder haben Teilleistungsstörungen unterschiedlicher Art.
Die Gruppe versucht für die Betroffenen Kinder die Balance zwischen Überforderung, Förderung, Unterforderung zu finden. Vermittlung von Übungen zur Psychomotorik, Wahrnehmungs-, Koordinations-, Konzentrations- u. Konditionsübungen, Spielgruppen zur Stärkung des Selbstwertes, der Handlungskompetenz, des Sozialverhaltens und zum Aggressionsabbau.

2. Rehasport für Koronarerkrankte
für Lungenerkrankte

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Verein zur Rehabilitation und Integration Psychiatrieerfahrener - REHA e.V.

Zielgruppe:
psychiatrieerfahrene Menschen

Beschreibung
Der REHA e. V. widmet sich seit über 30 Jahren der Wiedereingliederung
von Menschen, die durch psychische Probleme aus der Lebensbahn geworfen wurden.
Diese Menschen haben durch teilweise jahrelange Krankheit Schwierigkeiten,
am alltäglichen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die ambulante Hilfestellung
zur Rückkehr in das normale gesellschaftliche Leben und zur Vermeidung von
Rückfällen hat sich der REHA e.V. zur Aufgabe gemacht.
Mit zurzeit über 30 ehrenamtlichen Mitarbeitern und wöchentlich ca. 60 Besuchern
ist der REHA e.V. der größte ehrenamtlich organisierte Verein im Bereich der
ambulanten sozialpsychiatrischen Versorgung in München.

Internet: www.reha-ev.de

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Vereinigung Akustikus Neurinom - VAN e.V. - Regionalgruppe München

Zielgruppe:
Betroffene von Akustikus Neurinom (oder Vestibularis-Schwannom), gutartiger Hirntumor

Beschreibung:
AN ist ein langsam wachsender gutartiger Tumor, der im Unterschied zum Krebs keine Tochtertumoren bildet. Es entsteht im inneren Gehörgang am Gleichgewichtsnerv und dehnt sich dann in den Hirnraum aus, wo es außer Gleichgewichts- und Hörnerv allmählich andere Nerven und Teile des Gehirns verdrängt oder/und quetscht. Dadurch ergeben sich Beschwerden, die von Patient zu Patient sehr verschieden sein können, z. B. Hörminderung, Hörgeräusche, Hörsturz, Schwindel, Kopfschmerzen oder neurologische Ausfälle wie Gesichtslähmung. Im fortgeschrittenen Stadium bedroht das Neurinom lebenswichtige Funktionen.
Eindeutige Befunde liefern Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT, „Kernspin“).
AN tritt auch bei einer Erbkrankheit auf, die früher „von -Recklinghausen-Krankheit“ oder „Morbus Recklinghausen“ bezeichnet wurde und heute als „Neurofibromatose Typ 2“ (NF2) bekannt ist.

Die Treffen dienen dem Erfahrungsaustausch (Diagnosen, Therapien, Ärzte und Umgang mit der Krankheit) langjährig und frisch Betroffener und es finden nach Absprache Vortragsnachmittage mit qualifizierten Referenten statt. Angehörige und Freunde sind besonders erwünscht.

Internet: www.akustikus.de

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Vereinigung der Kehlkopfoperierten e.V. - LV Bayern

Zielgruppe:
Kehlkopflose und Trachoetomierte und an Krebs erkrankte Menschen im HNO Bereich

Beschreibung:
SHG für Kehlkopflose,monatliche Treffen für Beratung und Gesprächsaustausch, Hilfestellung bei therapeutischen, rechtlichen und psychosozialen Problemen, sowie Fragen zur Stimm- und Sprachtherapie.

Internet: www.kehlkopfoperiert-bv.de

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Vereinigung der Oromo in München und Umgebung (HOMN) e.V.

Zielgruppe:
In München lebende Oromos

Beschreibung:
Als Begegnungsstätte für Oromos fungieren;
Gemeinsame Veranstaltungen durchführen und andere Beratungs-, Bildungs- und Informationsmoglichkeiten an Entwurzelten aus der Heimat vermitteln; Sie hilft, dass insbesondere Kinder und Jugendliche ihre Muttersprache und Kultur lernen und erhalten;
DIe Vereinigung bemüht sich, Informationen über die Gründe der Flucht und das Problem des Oromovolkes im Heimatland an die breite Öffentlichkeit zu bringen;
Soll das Forum der Begegnung, der Diskussionen und des Meinungsaustausches zwischen Oromos und Deutschen sein.

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Vereinigung der türkischen Idealisten München e.V.

Zielgruppe:
hauptsächlich türkische Migrant/innen

Kurzbeschreibung:
Der Verein vertritt und verfolgt die Interessen der türkischen Minderheit im Münchner Raum.

Angebote:
- Austausch und Gespräch
- Fachreferate von externen Experten
- Ausflüge und Freizeitaktivitäten
- sportliche Aktivitäten: Schach und Fußballtuniere für Jugendliche
- Kulturpflege durch Folklore- und Volksmusikkurse

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Vereinigung Integrations-Förderung e.V. - VIF

Zielgruppe:
Die VIF-Dienstleistungen sind für schwer- und schwerstbehinderte Menschen, Langzeitkranke und alte Menschen mit Behinderung ausgelegt.

Beschreibung:
Ziel ist die Vermeidung von Absonderung Behinderter; das Leben soll so weit als möglich selbstbestimmt und nach freier Wahl gestaltet werden. Dienstleistungen:
* Angebot von und Vermittlung an Pflegedienste
* Umfassende Beratung
* Hilfe beim Ämtergang, am Arbeitsplatz und im Haushalt
* Schul- und Studienbegleitung


Internet: www.vif-selbstbestimmt-leben.de

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Verkehrsclub Deutschland Kreisverband München e.V. - VCD

Zielgruppe:
Alle Verkehrsteilnehmer, denen die Umwelt am Herzen liegt.

Beschreibung:
Aktionen zur umweltbewussten Verkehrserziehung
Planung vernünftiger Verkehrsalternativen

Internet: www.VCD-M.org

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Verlassene Eltern (Kontaktabbruch)

Kurzbeschreibung:
Gründung einer Selbsthilfegruppe für alle Personen, deren Angehörige den Kontakt abgebrochen haben, selten Kontakt haben oder der Kontakt schwierig ist. Ich biete Erfahrungsaustausch mit Personen, die ähnliches erlebt haben oder gerade erleben mit dem Ziel, dieses Schicksal besser in den Griff zu bekommen, je nach Wunsch der Gruppe können wir zusätzliche Aktivitäten planen oder Fremdmoderatoren einladen.
Ich bin selbst betroffene Mutter von 3 erwachsenen Kindern, die sich von mir abgewandt haben, nachdem ich mich von meinem Mann getrennt habe.

Internet: www.consulare.de

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Verlassene Eltern ?

Zielgruppe: Mütter und Väter, von denen ihre erwachsenen Kinder den Kontakt abgebrochen haben.

Beschreibung: Wir möchten uns alle zwei Wochen in geschütztem Rahmen treffen, um uns gegenseitig Mut zu machen und Unterstützung in dieser schwierigen Lage zu geben. Vertraulichkeit steht an oberster Stelle. In der Gruppe sollen Sie Verständnis bei anderen Menschen finden, die in einer ähnlichen Situation sind. Wir wissen, dass das Leid und die Verzweiflung für betroffene Eltern oft sehr groß sind. Deswegen möchten wir füreinander da sein, ggf. auch über das Gruppentreffen hinaus. Gegen die Isolation möchten wir auch gemeinsame Freizeitaktivitäten, Biergartenbesuche, etc. planen. Außerdem sammeln wir Zeitungsartikel und geben uns Büchertipps zum Thema.

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