Suche nach Selbsthilfegruppen und Initiativen

Auf dieser Seite können sie nach Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen im Raum München suchen. Hierfür können sie im Suchfeld Themenbereiche nach bestimmten vorgegeben Themenbereichen suchen oder sie geben in das Suchfeld Stichwortsuche ein Stichwort ihrer Wahl ein. Als Ergebnis erhalten Sie eine alphabetisch sortierte Liste aller Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen.

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Scleroderma Liga e.V. - Regionalgruppe München/Oberbayern

Zielgruppe:
Betroffene von Sclerodermie (entgleistes Bindegewebe), Systemischer Sklerose oder artverwandten Erkrankungen, z.B. CREST; auch Angehörige sind willkommen

Beschreibung:
Sklerodermie ist eine Autoimmunerkrankung.
Sklerodermie ist eine chron. Systemerkrankung des Bindegewebes mit Hauterscheinungen, Verfärbung der Hände und Füße, Durchblutungsstörungen, Versteifen von Sehnen und Gelenken, u.U. Beteiligung innerer Organe. Sclerodermie ist nicht heilbar und sehr selten.
Die Regionalgruppe bietet Informationen, Beratung und Erfahrungsaustausch. Es besteht Telefonkontakt unter den Mitglieder, ebenso werden Krankenbesuche gemacht. Die Gruppe betreibt zudem Aufklärungs-, Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit und fördert die Sklerodermieforschung zur Verbesserung der ambulanten und klinischen Versorgung.

Aktivitäten:
Treffen in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen, Erfahrungsaustausch, gemeinsame Aktivitäten; Überregionaler Verein organisiert einmal im Jahr eine Therapietagung und Infobriefe;
NEU: Online-Angebote: Atemtraining und Qi Gong

Internet: https://scleroliga.de

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Selbstbestimmt Leben - VbA e.V. Verbund behinderter ArbeitgeberInnen

Zielgruppe:
Menschen mit Behinderung

Beschreibung:
- Beratung und Begleitung für Menschen mit Behinderungen, die das Arbeitsmodell ausüben (möchten)
- politische Arbeit (Gleichstellungsgesetz, Arbeitgebermodell, .....)
- Veranstaltungen, Seminare, Trainingsgruppen
-Behindertenbus günstig für Tagesfahrten und Ausflüge zu mieten.

Internet: www.vba-muenchen.de

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Selbsthilfe häusliche Gewalt

Zielgruppe:
Wir sind eine Selbsthilfegruppe von und für ehemalig betroffene Frauen von psychischer und/oder physischer häuslicher Gewalt (nicht: sexualisierter Gewalt).

Du bist...
- ...weiblich und über 20 Jahre alt.
- ...Opfer von psychischer und/oder körperlicher häuslicher Gewalt geworden.
- ...oder warst bereits in psychotherapeutischer Therapie oder hast anderweitig professionelle Hilfe in Anspruch genommen.

Was ist unsere Vision?
Auch nach den vielen schwierigen Entscheidungen, die dich bis hierhin geführt haben, wird das Erlebte nicht ungeschehen gemacht werden können.
Allerdings können wir, als Betroffene, uns zusammenschließen, versuchen, das Beste daraus zu machen und uns gegenseitig einen sicheren Ort geben, an dem wir uns offen und ohne Scham über unsere Erfahrungen austauschen können.
Wenn du dich davon angesprochen fühlst, bist du herzlich willkommen!

Unser Konzept
In einer angenehmen Atmosphäre darf sich ausgetauscht werden.
Im Rahmen der Gruppe organisieren wir folgende Treffen:
- Treffen zur Selbsthilfe im Gruppengespräch
- Einladung von Referenten zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt
- Gemeinsame Freizeitaktivitäten, wie z.B.:
- Wanderungen
- Kaffee trinken gehen
- Spieleabende
- Gemeinsames Kochen
- Etc...

Internet: http://www.selbsthilfe-haeusliche-gewalt-muenchen.de/

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Selbsthilfe im Lockdown und für Betroffene der Kontaktbeschränkungen

Zielgruppe:
Alle Menschen, die während des Lockdowns vereinsamen, o.ä.
oder unter den Maßnahmen/Konsequenzen zu leiden haben

Aktivitäten/Arbeitsweise:
Blitzlicht, danach Besprechung psychischer Anliegen, aber auch offene Themenwahl (Philosophie, Filme, Bücher, Hobbies vorstellen); „Notfallkoffer“, Möglichkeiten zum Umgang aufzeigen

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Selbsthilfe nach Krebs - SHG Freising

Zielgruppe:
KrebspatientInnen


Kurzbeschreibung:
Angebote: Austausch im Gespräch, Fachreferate externer Experten, Telefonische Beratung, Ausflüge oder andere Freizeitaktivitäten und Feste

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SelbstHILFEGRUPPE für Angehörige, die durch Corona einen geliebten Menschen verloren haben - in Gründung

Zielgruppe:
Menschen, die durch den Coronavirus jemanden verloren haben.

Kurzbeschreibung:
Einen geliebten Menschen zu verlieren ist sehr schwer. Angehörige, die durch den Coronavirus jemanden verloren haben, haben zudem oft keine Möglichkeit gehabt Abschied zu nehmen, weil z.B. kein Besuch im Krankenhaus möglich war. Sie erleben darüber hinaus, das andere den Coronavirus nicht ernst nehmen und noch vieles Andere. Dies kann zusätzlich zur seelischen Belastung werden, oder gar in eine Sackgasse führen.
Anita Schedel, die Gründerin der Selbsthilfegruppe, verlor vor einem Jahr ihren Mann an das Coroanvirus. In der von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier initiierten Gedenkfeier rief sie zum Durchhalten auf und möchte mit der Selbsthilfegruppe hierfür einen Beitrag leisten.
In einer Selbsthilfegruppe trifft man auf Menschen, die Ähnliches erlebt haben und dadurch entsteht eine mitfühlende und verständnisvolle Atmosphäre. Im gemeinsamen Gespräch können Erfahrungen ausgetauscht werden, um gemeinsam Kraft und zu schöpfen, oder über mögliche Hilfen zu sprechen.
Sie sind nicht allein und wir freuen uns über jede*n der kommt!

Internet: https://selbsthilfe-corona-trauernde.de

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Selbsthilfegruppe "Juli" - (ehem. Patienten klientenzentrierte Problemberatung - KPB)

Zielgruppe:
Alkoholkranke, -abhängige mit Therapieerfahrung KPB, die abstinent / trocken bleiben wollen.

Beschreibung:
Gruppe zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung




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Selbsthilfegruppe "Neue Lebenswege"

Zielgruppe:
Menschen die einen Veränderungswunsch (im Beruf oder Lebensfragen) erfolgreich umsetzen wollen oder die eigene Kompetenzen im Umgang mit Umbruchsituationen erweitern wollen.
Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln sind herzlich willkommen.

Ziele:
Die Gruppe ermöglicht neue Erfahrungen und Begegnungen, stellt Fragen und gibt Antworten. Sie nutzt die Kreativität und Intelligenz aller und ermöglicht neue Ideen und Erkenntnisse. Wir glauben fest daran, dass ein Gespräch oder ein Austausch auf Augenhöhe, eine Begegnung das Leben positiv beeinflussen und verändern können.
Die Selbsthilfegruppe bietet Raum für den Austausch von Informationen und Impulsen zu Fragen beruflicher Neuorientierung und Lebensveränderung.

Aktivitäten:
Austausch im Gespräch, Fachreferate externer Expertinnen, Ausflüge und andere Freizeitaktivitäten, Internet Blogbeiträge, Online Treffen

Koordinierendes und unterstützendes Engagement für Geflüchtete aus der Ukraine.

Internet: https://www.ibchemie.at/neuewege/

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Selbsthilfegruppe Adipositas München-Gräfelfing

Zielgruppe:
Menschen mit Adipositas

Aktivitäten/Arbeitsweise:
Die Gruppe bietet Informationen über chirurgische Maßnahmen gegen Übergewicht (Magenband, Magenbyass, Schlauchmagen, BPD-DS, Magenballon), Möglichkeiten zu Gesprächen und Erfahrungsaustausch, Vorträge und Beratung durch Ärzte, Chirurgen, Ernährungsmediziner, Psychologen, Unterstützung bei der Auswahl von Ärzten und Kliniken.

Internet: www.shg.amc-wolfartklinik.de

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Selbsthilfegruppe Alkoholfrei leben - Fürstenfeldbruck

Zielgruppe:
Menschen mit Alkoholproblemen

Beschreibung:
Gruppe zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung

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Selbsthilfegruppe der Bürger Waoundes

Wir sind 73 Bürger der Gemeinde Waoundé in Senegal, die in München leben.
Unsere Projekte beziehen sich auf Waoundé.
Im Jahr 1994 gründeten wir die „Selbsthilfegruppe der Bürger Waoundés in Europa e.V.“.
Sie ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein.
Wir möchten dazu beitragen, die Lebensbedingungen in unserer Heimatgemeinde zu verbessern.


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Selbsthilfegruppe ECHO Germering für Menschen mit Tinnitus

Zielgruppe:
Die Selbsthilfegruppe Echo wendet sich an Menschen mit Tinnitus. Die Gruppe trifft sich einmal im Monat zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Ziel des Austausches soll es sein, mit seinem Tinnitus im Alltag besser umgehen zu können, sodass die Belastungen durch die unangenehmen Ohrgeräusche für die betroffenen Personen erträglicher werden. Weitere Treffen zu besonderen Aktivitäten sind je nach Wunsch und Fähigkeit möglich.

Aktivitäten:
Jedes Mitglied ist eingeladen, eigene Ideen und Vorschläge zur Gestaltung der Gruppentreffen einzubringen. Entspannungsübungen sind ein wesentlicher Bestandteil im Umgang mit Tinnitus. Darüber hinaus können auch gestalterische Aktivitäten den Fokus vom Tinnitus in andere Richtungen lenken. Körperliche Aktivitäten sind ein weiterer Aspekt im Umgang mit Tinnitus.

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Selbsthilfegruppe für Angehörige von Coronaleugnern, Coronaverharmlosern, Verschwörungsüberzeugten

Zielgruppe
Partner, Eltern oder Kinder

Beschreibung
Seit März 2020 beherrscht Corona die Welt und unsere Gemüter. Glück wer in einer Partnerschaft / Familie lebt, in der die gleiche Anschauung darüber gegeben ist und man sich somit gegenseitig stützen kann. Falls die Partner / Familie – coronabedingt - völlig verschiedene Ansichten haben, entsteht – neben den „normalen“ Coronasorgen - zusätzlich großes Leid: im Alltag endlose, energieraubende Diskussionen ohne dauerhaft aussöhnende Ausgänge. Das führt zu einer Ohnmacht, die in Entfremdung, Abwertung, Wut und im schlimmsten Fall auf Trennung hinausläuft.

Wichtig ist zu betonen, dass es bei den Partnern / Eltern / Kinder um Coronaleugner / Coronaverharmloser / Verschwörungsüberzeugte geht - diese Menschen sehen hinter allem einen Plan, eine „Plandemie“ und hängen ebenfalls diversen Verschwörungsmythen an. Es geht nicht um Menschen, die „nur“ Angst vor den Nebenwirkungen der Impfung haben.

Ich erlebte als Frau an der Seite eines völlig andersdenkenden Partners eine sehr ängstliche Corona Zeit 2020/21. Eine meiner Hauptsorgen war es, von Ihm angesteckt zu werden, da er selbst sich nicht sonderlich gut schützte. Diese Angst wich, als die Impfungen kamen, der Streit blieb. Die unendlichen, gegenseitig abwertenden Diskussionen über Corona Themen dominierten unser Leben und zerstörten unsere – im Grunde genommen gute und schöne 22-jährige Beziehung. Mitte November trennten wir uns und es schien alles kaputt. Nach einer sehr selbstkritischen Phase und der Erkenntnis, nur noch im Corona-Fokus gelebt zu haben, alles Gute nicht mehr gesehen zu haben, probierten wir die „Wiedervereinigung“ und gehen nun respektvoll miteinander um. Funktioniert so etwas immer? Sicher nicht und es gibt hier sicher die unterschiedlichsten Konstellationen und keine Verallgemeinerung, was möglich ist. Dennoch ist meine Kernthese heute: empathischer Dialog auf beiden Seiten und schauen, was passiert.

Mit der Gründung der Selbsthilfegruppe möchte ich Menschen wie mir eine Stütze bieten, um in einen Austausch miteinander zu kommen. Da es ansonsten keine Hilfe diesbezüglich gibt „müssen wir uns selbst helfen“... ich glaube an die Wirkung des Austausches von Gleichbetroffenen und wir werden feststellen, dass wir nicht alleine sind und uns gegenseitig neue Perspektiven eröffnen.

Bei der Gruppe handelt es sich um eine rein selbstorganisierte Gruppe aus Betroffenen ohne feste therapeutische Begleitung. Die Teilnahme ist kostenlos und ich freue mich über jeden der offen für diese Begegnung ist.

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Selbsthilfegruppe für Betroffene von Mediensucht – Internetsucht/Onlinesucht - Computerspielsucht

Wir treffen uns, weil wir süchtig oder suchtgefährdet sind bezüglich unseres Umgangs mit Medien (medien-/internet-/onlinespielsüchtig...). Das heißt, wir empfinden unseren Umgang mit Medien, dem Internet und/oder Computer- und Onlinespielen als problematisch, leiden darunter und wollen etwas daran ändern.
Es ist oft schon sehr hilfreich, dem Problem überhaupt mal ins Auge zu sehen und sich vor anderen Betroffenen zu öffnen, ohne verurteilt zu werden. Darüber hinaus nutzen manche von uns die Treffen aber auch, um konkrete Verhaltensänderungen von Woche zu Woche einzuüben und darüber zu reflektieren. Denn unser Ziel ist die tatsächliche Veränderung unseres problematischen/süchtigen Verhaltens, nicht nur das Gespräch darüber.
Wir orientieren uns an Konzept und Meetingablauf von 12-Schritte-Gruppen (insbesondere Freiwilligkeit, jede/r spricht von sich ohne Unterbrechen und Diskussion, keine ungefragten Ratschläge oder Kommentare).

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Selbsthilfegruppe für CI-Träger und hörgeschädigte Menschen - MuCIs

Zielgruppe:
Menschen mit hochgradiger Schwerhörigkeit oder Taubheit,
Cochlea Implantat Träger, Kandidaten, die vor einer Entscheidung stehen, sich mit CIs versorgen zu lassen.

Beschreibung:
Cochlea Implantate sind Innenohrprotesen, mit deren Hilfe Ertaubte oder hoch-
gradig schwerhörige Menschen jeden Alters wieder hören können. Die Gruppe bietet:
• Informationen rund um das CI
• Vorstellung der Nachsorge und Reha-Einrichtungen sowie der Kliniken, die
Operationen vornehmen
• Hilfestellung bei Fragen und Problemen
• Kommunikationstraining und Hörtraining in der Gruppe mit professioneller
Unterstützung
• Workshops mit Referenten
• Beratungsgespräche für CI-Interessenten
• Erfahrungsaustausch unter CI-Trägern
• Informationen für Angehörige
• Vorstellung technischer Hilfsmittel
• Besuch von Veranstaltungen und Vorträgen zum Thema „hören“
• Gemeinsame Aktivitäten mit CI-Selbsthilfegruppen aus dem Raum München und dem Schwerhörigenverein München

Internet: www.bayciv.de

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Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen in Freising (Montagsgruppe)

Zielgruppe:
Menschen mit Depressionen, bipolarer Störung, Angststörung, Zwang und Soziophobie

Beschreibung:
Gruppe zum gegenseitigen Austausch und Unterstützung

Internet: www.shg-depression-fs.de

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Selbsthilfegruppe für Menschen mit Handikap - Landkreis und Stadt Dachau

Zielgruppe:
Patienten mit Schlaganfall, Querschnittslähmung, MS und andere Behinderungen
Betroffene und Angehörige und Freunde

Beschreibung:
Beratung und verschiedene Hilfsleistungen

Internet: www.shg-dachau.de

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Selbsthilfegruppe für Multiple Chemikalien Sensitivität und Umweltkrankheiten

Zielgruppe:
Patienten, Betroffene, Familienmitglieder

Beschreibung:
Durch den weltweit steigenden Einsatz von Chemikalien haben die Zahl der Umweltgeschädigten, bzw. die durch Chemikalien ausgelösten Erkrankungsfälle stark zugenommen. Zu den Folgen dieser unkontrollierten Chemisierung unserer Gesellschaft und Umwelt gehört das gehäufte Auftreten der Multiplen Chemikalienempfindlichkeit.
Diagnosekriterien (nach Cullen):
- Die Symptome sind mit wiederholter Exposition reproduzierbar.
- Das Beschwerdebild ist chronisch.
- Das Beschwerdebild wird bereits durch niedrige - zuvor tolerierte -
Konzentrationen, die allgemein gut vertragen werden, hervorgerufen.
- Die Symptome verbessern sich oder verschwinden, wenn der Auslöser entfernt
ist.
- Reaktionen treten im Kontakt mit zahlreichen chemisch nicht verwandten
Substanzen auf.
- Die Symptome umfassen mehrere Organsysteme.

Ziel der Selbsthilfegruppe ist es, Betroffene und Interessierte über die Erkrankungen, die korrekte Diagnose und medizinische Therapiemöglichkeiten zu informieren und einen gegenseitigen Austausch der Betroffenen zu ermöglichen. Außerdem bietet die Initiative Hilfestellung bei der Suche nach medizinischer Hilfe und beim Kampf um Anerkennung der Erkrankung.

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Selbsthilfegruppe für Zwangserkrankungen in Landsberg

Zielgruppe: Betroffene von Zwangserkrankungen
Arbeitsweisen: Mitbetroffene kennenlernen, Erfahrungen teilen, gegenseitige Unterstützung, schnelle Hilfe in Krisen

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Selbsthilfegruppe häusliche Gewalt in der Partnerschaft - in Gründung

Zielgruppe:
Frauen, die in der Partnerschaft physische oder psychische Gewalt erleben oder erlebt haben (häusliche Gewalt)
Beschreibung:
Wir möchten Frauen, die von physischer und/oder psychischer Gewalt betroffen waren oder sind die Möglichkeit geben, sich im Rahmen einer Selbsthilfegruppe in einer persönlichen und geschützten Atmosphäre über das Erlebte auszutauschen.
Ziel der Gruppe ist es, sich gegenseitig Hilfe und Unterstützung zu sein und mit Frauen, die dieselben Erfahrungen machen oder machen mussten, offen und ohne Scham zu sprechen. Das Erlebte kann man zwar nicht vergessen, aber man ist damit auch nicht alleine.
Die Treffen sollen – sofern es das Pandemiegeschehen zulässt – in regelmäßigen Abständen in den Räumlichkeiten des Familienzentrums Trudering stattfinden. Solange ein Gruppentreffen noch nicht möglich ist, kann ein Austausch auch bei einem Spaziergang (walkt & talk) stattfinden.
Bei der Gruppe handelt es sich um eine rein selbstorganisierte Gruppe aus Betroffenen ohne feste therapeutische Begleitung.

Aktivitäten/Arbeitsweise:
Regelmäßige Treffen, um miteinander zu sprechen und sich über das Erlebte austauschen zu können.
Die Gruppe soll ein Rückzugsort sein.
Weitere Aktivitäten sollen dann in Absprache mit den Gruppenmitgliedern nach Wunsch und Bedarf in einer gemeinsamen Runde besprochen werden.

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