Aktuelles

Alles digital? Workshop

Ort: SHZ; Westendstraße 68;
Zeit: 06. November 2018; 18:00 - 20:00 Uhr
Der Workshop knüpft an die Veranstaltung „Alles Digital?“ an, die am 03. Juli 2018 im SHZ im Rahmen von "Was München bewegt" stattgefunden hat. Experten zeigen den Nutzerinnen von mobilen, digitalen Endgeräten, wie sie ihre Geräte so einstellen können, dass ihre persönlichen Daten besser geschützt sind. [mehr...]

Interessierte sollen sich bitte bis zum 1. November im SHZ anmelden bei: Angelika Pfeiffer;  E-Mail: angelika.pfeiffer(at)shz-muenchen.de; Tel. 089 / 53 29 56 - 29

 

Die Dokumentation des Themenabends vom 03. Juli. 2018 finden Sie hier:

Kurzbericht (27,5 KB),

Handout der Referenten (1.047,93KB)


Datenschutz in Ehrenamt und Selbsthilfe - Konsequenzen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Dienstag, 20.11.2018; im SHZ; Westendstraße 68
18:00 bis 20:00 Uhr
Diese Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Migrantenorganisationen
Seit Mai 2018 gilt das neue, europaweite Datenschutzrecht. Davon ist auch die Arbeit im Ehrenamt betroffen, also auch jene von Migrantenvereinen und anderen ehrenamtlich geführten Initiativen. [mehr...]

Welche  Veränderungen gibt es und was muss jetzt beachtet werden?
Die Veranstaltung befasst sich u.a. mit folgenden Fragen: 
Was ist ein  „(Daten)Verarbeitungsverzeichnis“? Welche „technischen und organisatorische Maßnahmen (TOM)“ sind erforderlich, um den Datenschutz sicher zu stellen? In welchen Fällen muss ein Datenschutzbeauftragter/eine Datenschutzbeauftragte benannt werden? Was muss bei der Erstellung von Mitgliederverzeichnissen oder bei der Versendung von Rundmails oder Newsletter berücksichtigt werden?

In dieser Veranstaltung wird besonderer Wert darauf gelegt, die komplexe Materie in einer einfachen Sprache zu vermitteln und auf die wesentlichen Punkte zu konzentrieren.

Referentin ist Frau  Renate Mitleger-Lehner, Rechtsanwältin und Autorin des Praxisleitfadens „Datenschutz in der Selbsthilfe“.

Anmeldung im SHZ:
angelika.pfeiffer(at)shz-muenchen.de
Tel. 089- 53 29 56 29

Anmeldeschluss ist der 15.11.2018


Gemeinsam gegen Mobbing

Im Nachbarschaftstreff Ramersdorf-Süd, Balanstr. 111
Kostenfrei
Die Gruppe startet ab drei Interessierten und findet dann zu folgenden Terminen statt:
Jeden 2. & 4. Mittwoch im Monat, 17:00 bis 19:00 Uhr [mehr...]

Foto zu Beitrag'Gemeinsam gegen Mobbing'
Foto zu Beitrag'Gemeinsam gegen Mobbing'

Wer ist interessiert daran, sich regelmäßig in einer offenen Runde zum Thema Mobbing auszutauschen? „Gemeinsam gegen Mobbing“ richtet sich an junge erwachsene Betroffene.

Bei Interesse können Sie sich im Treff melden.

Bitte sagen Sie auch Ihren Freunden und Bekannten Bescheid, die sich vielleicht auch für die Gruppe interessieren.

Ich freue mich über alle die kommen!

Verein für Sozialarbeit e.V.Balanstraße 111, 81549 München, Tel.: 46 13 90 80, nt.ramersdorfsued@verein-fuer-sozialarbeit.de  


Verkauf der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) an ein Unternehmen der Pharmaindustrie

Hiermit möchten wir Sie auf die Pressemitteilung der DAG-SHG zum Verkauf der UPD an Careforce hinweisen. Die Unabhängigkeit der UPD kann als nicht mehr gegeben angesehen werden. Zudem ist eine Gefährdung der Vertraulichkeit der
Patientenberatung zu befürchten. [mehr...]

Pressemitteilung der DAG-SHG vom 11.09.2018

Weitere Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen 

Das SHZ hat hierzu einen offenen Brief an den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten geschrieben:

Offener Brief des SHZ


Der neue ein•blick ist da!

Lesen Sie in der September-Ausgabe: [mehr...]

Foto zu Beitrag'Der neue ein•blick ist da!'
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SELBSTHILFE in der Region München

  • Was bisher geschah

  • Themen der Selbsthilfegruppen in den Landkreisen

  • Stimmen in der Region

einblick-3-2018 (pdf/2,7 MB)


Volksbegehren: Stoppt den Pflegenotstand an Bayerns Krankenhäusern

>>>Stell dir vor, es geht dir schlecht und niemand kommt!<<<
Pflege geht uns alle an, irgendwann.
Worum geht es?
Wer kennt es nicht: überlastete Pflegekräfte, überfüllte Notaufnahmen, zu wenig Zeit für die Versorgung von Patientinnen und Patienten. Laut Gewerkschaft ver.di fehlen ca. 12.000 Pflegestellen in Bayerns Krankenhäusern. In deutschen Kliniken herrscht Kostendruck. Vor allem in der Pflege wurden Stellen abgebaut, um mit geringeren Kosten ausgeglichene Betriebsergebnisse (bei öffentlichen und freigemeinnützigen Trägern) bzw. hohe Renditen (bei privaten Klinikträgern) zu erzielen. [mehr...]

Dabei werden immer mehr Menschen stationär im Krankenhaus und mit immer mehr Operationen und anderen Behandlungen therapiert. Die Arbeit v.a. in der Pflege ist mittlerweile so belastend, unbefriedigend und unattraktiv, dass immer mehr Pflegepersonen auf Teilzeit reduzieren oder ganz aufhören. Durchschnittlich nur 7 ½ Jahre halten Krankenpfleger und Krankenschwestern es im Beruf aus.

Um das Wohl und die Sicherheit von Patientinnen und Patienten zu gewährleisten und um durch eine spürbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen den Pflegeberuf aufzuwerten haben sieben Initiatoren das Volksbegehren „Stoppt den Pflegenotstand an Bayerns Krankenhäusern“ gestartet.

Der Gesundheitsladen München e.V. unterstützt das Volksbegehren. Hier können Unterschriftenlisten abgeholt und wieder abgegeben, Infomaterial und Plakate abgeholt werden in den Zeiten täglich 10-16 Uhr und Freitag 10-13 Uhr sowie nach Absprache.

 

Ansprechpartner bei uns:  Adelheid Schulte-Bocholt und Peter FriemeltTel. 089- 76 75 55 22 

Unterstützen bitte auch Sie dieses wichtige Volksbegehren durch Ihre Unterschrift, der Sammlung von Unterschriften oder der Weiterleitung dieser mail an InteressentInnen, damit auch in Zukunft „... jemand kommt, wenn es Ihnen schlecht geht."

 

 Ausführliche weitergehende Informationen zum Volksbegehren gibt es unter:

 www.stoppt-pflegenotstand.de.

 

Volksbegehren gegen den Pflegenotstand


Münchner Manifest

Das Bündnis München Sozial, bei dem das SHZ auch Mitglied ist, hat mit sozial tätigen Verbänden und engagierten Bürgern am Mittwoch, 11. Juli, im Ratskeller ein "Münchner Manifest für europaweite Solidarität und ungeteilte Menschenrechte" vorgestellt. Münchner "jeder Herkunft, jedes Glaubens, jedes Geschlechts und jeder Hautfarbe" würden mit ihm die Stimme erheben, heißt es in dem zweiseitigen Positionspapier. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Münchner Manifest'
Foto zu Beitrag'Münchner Manifest'

Lesen Sie hier die Pressemitteilung und das Manifest:

Münchner Manifest (pdf, 188 KB)

Münchner Manifest_Ihre Unterstützerliste (pdf, 193 KB)

Pressmitteilung vom 11.07.18 (pdf, 404 KB)

Neben der Unterschriftenliste und der Möglichkeit sich formlos unter muenchnermanifest(at)gmx.de zu melden, gibt es einen Onlinepetitionslink unter:

https://www.openpetition.de/petition/online/muenchner-manifest-fuer-europaweite-solidaritaet-und-ungeteilte-menschenrechte

Weitere Informationen unter: www.buendnis-muenchen-sozial.de

Das Bündnis München Sozial, des Sozialpolitischen Diskurs (SoPoDi) und des Sozialpolitischen Forums München (SoPoFo) danken für Ihre Unterstützung!


Zweites Gesamttreffen Münchner Gruppen

Am 16. Juni 2018 fand zum zweiten Mal ein Gesamttreffen für Selbsthilfegruppen und Initiativen aus dem Raum München statt. Knapp 50 Teilnehmer/innen unterschiedlichster Gruppen haben sich zusammengefunden, um einen entspannten Tag miteinander zu verbringen, Erfahrungen auszutauschen und in den Workshops gemeinsam zu diskutieren, zu lachen und zu singen. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Zweites Gesamttreffen Münchner Gruppen'
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Nach einer Vorstellungsrunde, wo sich zum ersten Mal die drei neuen Mitarbeiterinnen des SHZ-Teams vorstellen konnten, gab es einen Fachvortrag von Frau Prof. Dr. Gabriela Zink von der Hochschule für angewandte Wissenschaften München über die gesellschaftliche Relevanz von Selbsthilfe. Den Vortrag können wir Ihnen hier zur Verfügung stellen: 

Vortrag-Prof.Zink_Selbsthilfe 06 2018 (pdf, 291 KB)

Anschließend wurden die anwesenden Selbsthilfe-Gruppen kurz vorgestellt, um die Vielfältigkeit des Selbsthilfe-Engagements sichtbar zu machen. Nach einer kleinen Stärkung ging es am Nachmittag mit Workshops weiter.

Wir danken allen Teilnehmer/innen für ihre kreativen und bereichernden Beiträge und den gelungenen und motivierenden Tag.  

Die Zusammenfassungen der Ereignisse aus den Workshop-Runden können Sie hier einsehen:

Workshop 1 - Interkulturelle Öffnung - Interkultureller Austausch in Selbsthilfe und Selbstorganisation

Workshop 2 - Die vielen Gesichter von Selbsthilfe und Selbstorganisation

Workshop 3 - Lachyoga

Workshop 4 - Selbsthilfe swingt!


Erste Informationen zur Datenschutzgrundverordnung

Ab 25.05.2018 gilt in der europäischen Union ein einheitliches Datenschutzrecht – die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO), die auf die immer mehr um sich greifende Datensammlung und -verarbeitung reagiert, um den persönlichen Schutz und das Selbstbestimmungsrecht der Bürgerinnen und Bürger durch diese für alle verbindlichen Bestimmungen besser zu gewährleisten.

Selbsthilfegruppen sind zwar nicht die eigentliche „Zielgruppe“ der Verordnung aber auch sie „speichern“ und „verarbeiten“ sensible Daten, wenn z.B. Listen angelegt werden, die die Teilnehmer/innen personifiziert mit einer Krankheit verknüpfen. [mehr...]

Die bayerische Selbsthilfe-Koordination (SeKo) in Würzburg ist zur Zeit mit der Rechtsanwältin und Buchautorin Renate Mitleger-Lehner dabei, eine Handreichung für Selbsthilfegruppen und -initiativen zu erarbeiten. Sie soll Ende Juli 2018 erscheinen. Bis dahin gibt es erste Informationen, die hier zum Download bereitstehen:

Pressemeldung_Datenschutz_zu-gross_geschrieben (pdf, 777 KB)

Informationen_Datenschutz_Selbsthilfe (pdf, 823 KB)

Muster-Leitvereinbarung_SHG_Datenschutz (pdf, 98 KB)

Weitere Informationen sind auch hier erhältlich:

https://seko-bayern.de

Am Freitag, den 19. Oktober wird es dazu ein Fortbildungsangebot im Selbsthilfezentrum München geben. Sie können sich hierfür bei Herrn Grothe-Bortlik unter: klaus.grothe-bortlik(at)shz-muenchen.de anmelden.

Auch die Selbsthilfekontaktstellen müssen natürlich die neue DS-GVO berücksichtigen. Das Selbsthilfezentrum München wird daher bei allen künftigen Datenerhebungen bzw. -aktualisierungen die Bestimmungen dieser Verordnung beachten. Bis dahin gehen wir davon aus, dass die gegebenen Einverständniserklärungen – die bei uns auch jetzt schon für alle veröffentlichten Daten vorliegen – auch über den 25. Mai hinaus Gültigkeit haben. Sollten Sie jedoch eine Löschung Ihrer Daten wünschen, bitten wir um eine kurze Nachricht. Wir werden dann Ihr Anliegen selbstverständlich berücksichtigen und die Löschung der Daten dokumentieren.


"München Dankt" beim Neujahrsempfang im Selbsthilfezentrum

Mehr als 100 Personen fanden sich am 31.Januar im Selbsthilfezentrum zum traditionellen Neujahrsempfang ein. Der alte und der neue Vorstand des Trägervereins FöSS e.V. - Verein zur Förderung der Selbsthilfe und Selbstorganisation - begrüßte die vielen Selbsthilfeaktiven. [mehr...]

Foto zu Beitrag'"München Dankt" beim Neujahrsempfang im Selbsthilfezentrum'
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Stadtrat Christian Müller, SPD, überreichte an sieben Engagierte die Auszeichnung der Landeshauptstadt München für herausragendes Engagement in der Selbsthilfe. 

Lesen Sie hierzu einen Bericht aus dem Westendanzeiger vom 6. Februar:

https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/westend-schwanthalerhoehe-innenstadt/bleiben-sie-bunt,101415.html

 

 


Jahresbericht des Selbsthilfezentrums 2017

Wir haben Ihnen auch dieses Jahr wieder einen bunten Blumenstrauß der Fülle des Selbsthilfe-Engagements und der Aktivitäten des Selbsthilfezentrums zusammengestellt. Wir bedanken uns bei allen, die uns im vergangenen Jahr mit politischer Haltung, mit finanziellen Zuwendungen, fachlicher Bereicherung, ideenreichen Kooperationen und verlässlicher Trägerschaft begleitet und unterstützt haben. Es ist motivierend, unsere Arbeit an den wesentlichen Stellen angebunden und eingebettet zu sehen. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Jahresbericht des Selbsthilfezentrums 2017'
Foto zu Beitrag'Jahresbericht des Selbsthilfezentrums 2017'

SHZ-Jahresbericht 2017 (pdf, 6,5 MB) 


Neuer Vorstand des Trägervereins FöSS e.V.

Auf dem Neujahrsempfang wurde der neue Vorstand des SHZ-Trägervereins FöSS e.V. (Verein zur Förderung der Selbsthilfe und Selbstorganisation) vorgestellt, der auf der Mitgliederversammlung im Dezember 2017 gewählt worden war. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Neuer Vorstand des Trägervereins FöSS e.V.'
Foto zu Beitrag'Neuer Vorstand des Trägervereins FöSS e.V.'

Susanne Veit ist der Selbsthilfe schon jahrzehntelang verbunden. Als Verantwortliche der Organisation und Leitung eines selbstorganisierten Münchner Familienzentrums hat sie schon in den Anfangsjahren der Bewegung den Selbsthilfegedanken befördert und ist im Laufe der Zeit zur allseits anerkannten Repräsentantin der Familienselbsthilfe avanciert. Zum einen gründete sie den Landesverband der Mütter- und Familienzentren Bayern, dessen Geschäftsführerin sie ist, zum anderen übernahm sie einen ständigen Sitz im Selbsthilfebeirat der Landeshauptstadt München.

Prof. Dr. Gabriela Zink, Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Sozialwissenschaften, steht an ihrer Hochschule als eine der wenigen Lehrkräfte für das Thema Selbsthilfe. Sie hatte in den Jahren 2009 – 2012 u.a. das Modellprojekt „Soziale Selbsthilfe – Soziale Arbeit und Selbsthilfe“ durchgeführt, in dessen Folge ein Buch erscheinen ist (Selbsthilfe und Soziale Arbeit
: Das Feld neu vermessen, BeltzJuventa 2013) und das Aufgabengebiet des SHZ durch das Konzept der Dezentralisierung erweitert wurde.

Fritz Letsch bildet das verbindende Element. Er ist seit über 15 Jahren im Vorstand des FöSS e.V. und trägt die gute Tradition in die neue Ära. Er steht wie kein anderer für die vielfältige, bunte Selbsthilfelandschaft und die unkonventionellen, eigensinnigen Aspekte des Selbstorganisationsgedankens. Als Theater- und Sexualpädagoge, als Gestalt-Coach, Supervisor, Rundfunkmoderator u.v.m. bespielt er ein breites Feld der Zukunftswerkstätten, barcamps, Forumtheater usw.