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Aktuelles

Das SHZ ist ab Montag, den 22. Juni wieder geöffnet!

Es freut uns sehr, dass wir Sie nun wieder bei uns begrüßen dürfen
und die Gruppentreffen wieder stattfinden können.

Es ist unser dringendes Anliegen, möglichst vielen Gruppierungen ein
regelmäßiges Treffen in unseren Räumlichkeiten zu ermöglichen. Da
wir selbstverständlich an Hygieneauflagen gebunden sind, bedeutet dies
für Sie, dass Ihr Treffen ggf. nicht im gewohnten Rahmen stattfinden
kann.

Bis wir wieder zum „Normalzustand" zurückkehren können, gelten deshalb
folgende Maßnahmen: [mehr...]

1. Bisher abgeschlossene Nutzungsverträge ruhen. Es gibt somit kein „Anrecht" auf bisherig gebuchte regelmäßige Termine oder Einzeltermine.

2. Falls Sie sich ab Montag 22. Juni 2020 im SHZ treffen möchten, melden Sie bitte ab dem 22. Juni 2020 ihren Bedarf bei uns an! Dies gilt sowohl für regelmäßige als auch für Einzeltermine.

3. Wir bemühen uns, Ihnen Ihren üblichen Raum und Zeitraum wieder zur Verfügung zu stellen. Wir können dies aber nicht garantieren.

4. Für die neu vereinbarten Treffen muss ein zusätzlicher Nutzungsvertrag unterschrieben werden, mit dem die Ansprechpartner/Gruppenleiter sich für die Einhaltung der Hygieneauflagen (pdf, 37 KB) einverstanden zeichnen. Bitte setzen Sie im Vorfeld Ihre Gruppenmitglieder davon in Kenntnis, diese Auflagen sind nicht diskutierbar.

5. Die Gruppenleiter*innen müssen eine Teilnehmerliste (pdf, 87 KB) führen und diese 30 Tage lang aufbewahren

6. Persönliche Beratungsgespräche im SHZ sind nun auch wieder möglich. Auch hier werden Name und Kontaktdaten dokumentiert.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen, bitten Sie aber um etwas Geduld, da

wir nicht alle Raumwünsche auf einmal bedienen können.

 

Kontakt für Anfragen:

Kristina Jakob:

Tel.: 089/53 29 56 - 12

E- Mail: kristina.jakob(at)shz-muenchen.de

Ulrike Zinsler:

Tel. 089/53 29 56 - 21

E-Mail: ulrike.zinsler(at)shz-muenchen.de

Juri Chervinski

Tel.: 089/53 29 56 - 28

E-Mail: juri.chervinski(at)shz-muenchen.de

 

 


NEUE virtuelle Selbsthilfegruppe für Corona-Betroffene - Erfahrungen austauschen und aus der Krise lernen

Die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 hat in den vergangenen Monaten nahezu auf der ganzen Welt massiv unser Leben beeinträchtigt. In vielen Ländern der Welt wurden das soziale Leben und auch die wirtschaftlichen Aktivitäten phasenweise radikal heruntergefahren. Familienmitglieder, Freunde und Bekannte durften sich nicht mehr sehen, alte Menschen wurden isoliert und starben mitunter einsam in Betreuungseinrichtungen. Manche erkrankten schwer und einigen konnte nicht mehr geholfen werden, vor allem dort, wo das Gesundheitssystem die außerordentlichen Belastungen nicht mehr auffangen konnte. Kinder und Schüler konnten nicht mehr in den Eirichtungen und Schulen betreut werden. Unternehmen stellten ihre Produktion ein und viele verloren ihre Arbeit oder mussten diese erheblich einschränken. Viele Selbstständige sahen sich existentiell bedroht oder verloren ihre Unternehmen.
Andere, die von Einschränkungen kaum negativ betroffen waren, empfanden die erzwungene Entschleunigung unseres Alltags dagegen mitunter als Gewinn oder zumindest als interessante Erfahrung. Es wurde auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie unterschiedlich eine solche Krise verschiedene gesellschaftliche Gruppen trifft. [mehr...]

In einer offenen Selbsthilfegruppe wollen wir die Möglichkeit bieten, sich über die sehr unterschiedlichen Erfahrungen mit der Krise und ihren Folgen auszutauschen und vielleicht auch die eine oder andere Lehre daraus zu ziehen, was wir in Zukunft anders und vielleicht auch besser machen können - individuell, in den verschiedenen Gemeinschaften und gesamtgesellschaftlich.

 

Die virtuellen Treffen finden zunächst alle zwei Wochen am Mittwochabend, zwischen 18.30 und 20.00 Uhr statt und werden vorerst von einem Mitarbeiter/einer Mitarbeiterin des SHZ moderiert. Im weiteren Verlauf sollen die Treffen ohne externe Moderation fortgeführt werden. Technische Voraussetzungen für die virtuellen Treffen: PC, Smartphone oder Tablet mit Kamera und Mikrofon.

 

Anmeldung:

Selbsthilfezentrum München (SHZ), Westendstraße 68, 80339 München

Ansprechpartner: Erich Eisenstecken, erich.eisenstecken(at)shz-muenchen.de

Sie erhalten dann kurz vor dem Treffen per E-Mail einen Link und einen Zugangscode.

Die Teilnehmer*innenzahl ist beschränkt.

Mittwochabend, 18.30 – 20.00 Uhr, nächster Termin 19.08.2020,

(danach voraussichtlich jede zweite Woche)

 


Mehr als 10,3 Millionen Euro für die Förderung der Selbsthilfe

Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Bayern fördern die gesundheitsbezogene Selbsthilfe in diesem Jahr mit mehr als 10,3 Millionen Euro.
Etwas mehr als die Hälfte der Fördergelder – 5,3 Millionen Euro – geht nach vorläufigen Ergebnissen an die Selbsthilfegruppen. Die Summe besteht zum einen aus den direkten Zuwendungen an die bayernweit insgesamt 2.329 Selbsthilfegruppen. An sie werden die Mittel sowohl pauschal als auch projektbezogen vergeben. Zum anderen sind darin die indirekten Zuschüsse an die 13 Runden Tische in Bayern enthalten. Sie organisieren unbürokratisch die Förderung der Selbsthilfegruppen und wickeln diese ab. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Mehr als 10,3 Millionen Euro für die Förderung der Selbsthilfe'
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Des Weiteren erhalten 56 Selbsthilfeorganisationen rund zwei Millionen Euro für ihre speziellen Aufgaben. Diese Organisationen beraten und vernetzen die angeschlossenen Selbsthilfegruppen, organisieren Schulungen, Seminare, Konferenzen und Tagungen für ihre Mitglieder, erstellen Informationsmateria- lien und sind nicht zuletzt Interessensvertreter im gesundheits- und sozialpoliti- schen Bereich.
Die dritte Säule der Selbsthilfearbeit bilden die 30 Selbsthilfekontaktstellen. Sie bieten Dienstleistungen und infrastrukturelle Hilfen zur Gründung, Unterstützung und Stabilisierung von Selbsthilfegruppen an, stärken die Kooperation der Selbsthilfegruppen untereinander und fördern die Zusammenarbeit mit Ärzten, Apotheken und anderen Akteuren im Gesundheitswesen. Mit insgesamt fast 3,1 Millionen Euro unterstützt die Fördergemeinschaft diese wichtige Arbeit.
Die Selbsthilfe ist besonders für chronisch Kranke und ihre Angehörigen eine bedeutende Stütze und als solche zu einem unverzichtbaren Teil der medizinischen Versorgung im Freistaat geworden. Daher ist es ein großes Anliegen der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände, dieses Engagement weiterhin zu stärken und finanziell zu unterstützen.

Pressemitteilung zur Förderung 2020 zum downloaden (pdf, 95 KB)


Petition - bitte unterstützen Sie die Selbsthilfe in Bayern!

Vor dem Hintergrund der aktuellen zahlreichen Lockerungen ist es für viele schwer nachvollziehbar, dass die Selbsthilfe noch ausharren muss.
Wir sehen den Grund hierfür in der Tatsache, dass die Selbsthilfe in dieser einmaligen Situation auf dem "Radar“ vieler Entscheidungsträger einfach noch nicht als systemrelevanter Bestandteil des Zivillebens vorhanden ist und daher bei Entscheidungen nicht mitgedacht wird. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Petition - bitte unterstützen Sie die Selbsthilfe in Bayern!'
Foto zu Beitrag'Petition - bitte unterstützen Sie die Selbsthilfe in Bayern!'

Dies wollen wir nun nachhaltig ändern, indem wir eine Petition an die Bayrische Staatsregierung richten mit dem Anliegen, Selbsthilfe und ihre Träger als systemrelevant einzustufen, auch für die Zukunft!

Sie brauchen lediglich nur bis zum 2.7.2020 auf den untenstehenden Link klicken, Ihren Namen, Anschrift und E-Mail Adresse eingeben, dürfen einige Optionale Angaben machen und Ihre Unterstützung in der Bestätigungs-E-Mail bestätigen. 
Dabei haben Sie die Wahl, ob Ihr Name und Wohnort als Unterstützer*in der Petition für andere Nutzer der Plattform sichtbar sein sollen oder nicht. 
Auf Wunsch können Sie Ihre Unterschrift auch im Nachhinein anonymisieren oder gar zurückziehen.

Es gibt keine vorgegebene Mindestzahl an Unterschriften, die gesammelt werden muss; jede Unterschrift verleiht dem Anliegen aber mehr Gewicht. 
Zeigen Sie daher bitte in unser aller Interesse aktiv Ihre Unterstützung, damit wir Sie zukünftig auch in Krisenzeiten unterstützen können!
Link zum Unterschreiben der Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/selbsthilfegruppen-und-selbstorganisierte-initiativen-als-systemrelevant-einordnen

 


Selbsthilfe geht online

Alle Welt ist in der aktuellen Coronaviruskrise nun dabei, sich online/digital zu vernetzen. Es werden Telefon- und Videokonferenzen abgehalten, Co-Working-Tools und Chatplattformen genutzt, was natürlich eine sinnvolle Alternative zum Face-to-Face-Austausch ist. Leider wird dabei der Datenschutz meist nicht ausreichend oder gar nicht (mehr?) berücksichtigt. [mehr...]

Die untenstehende Auflistung soll echte Alternativen aufzeigen, die dem Schutz der persönlichen Daten Rechnung tragen (kein Tracking, kein Google-Analytics, keine Weitergabe der gesammelten Daten an Dritte etc.). Diese Liste ist zunächst mal vorläufig und wird laufend aktualisiert und verbessert.

Liste Digitalplattformen zum downloaden (pdf, 185 KB)

Darüber hinaus haben wir für Sie eine Handreichung zu Videokonferenzen mittels Blizz (pdf, 956), eine Handreichung zu Threemer (pdf, 401) und eine Handreichung zum guten Gelingen eines online Treffens (pdf, 441) zum downloaden erstellt. 

Falls Sie noch Fragen haben können Sie sich gerne an uns wenden:

Juri Chervinski (technische Fragen)

Tel.: 089-53 29 56 - 28

E-Mail: juri.chervinski(at)shz-muenchen.de

Kristina Jakob

Tel.: 089-53 29 56 - 12

E-Mail: kristina.jakob(at)shz-muenchen.de

Ulrike Zinsler

Tel.: 089-53 29 56 - 21

E-Mail: ulrike.zinsler(at)shz-muenchen.de

 

 

 

 

 


Infos und Angebote aus München, Bayern und bundesweit in Zeiten von Corona

Viele Selbsthilfegruppen und Einrichtungen bieten auch weiterhin Telefonberatungen an. [mehr...]

Angebote der Selbsthilfe

Virtuelle Meetings:

Gruppen können über das Gruppenhandy oder über folgende Internetseiten Zugang zu virtuellen Meetings erhalten:

www.anonyme-alkoholiker.de

www.overeatersanonymous.de

www.coda-deutschland.de

www.na-sued.de/

www.anonyme-spieler.org

www.anonyme-alkoholiker.de

www.afg-region6.de

www.eksev.org

www.arbeitssucht.de

 

Telefonische Beratungsangebote der Selbsthilfe: 

  • Die Deutsche Sauerstoff- und BeatmungsLiga LOT e.V stellt folgende Beratungszeiten (pdf, 66 KB) für Betroffene von Lungenerkrankungen und deren Angehörigen zur Verfügung    

Gerne weisen wir auch auf die Mutmachbörse der Selbsthilfekoordination Bayern hin:

https://www.seko-bayern.de/start/mutmacher-seite/

Hier finden sie Ideen und Hinweise, um die Überbrückung dieser schwierigen Zeit etwas zu erleichtern und miteinander in Kontakt zu bleiben. Sie können dort auch gerne eigene Beiträge einstellen.

Angebote der Stadt München:

Barrierefreie Informationen zum Corona Virus:

Weitere Angebote:

  • Spontanhilfe Wir-helfen - Hilfe für kleinere Besorgungen: https://www.muenchner-freiwillige.de/besorgungen.html. Aushang zum downlaoden (pdf, 164 KB)
  • RETLA - Für Seniorinnen und Senioren (pdf, 552 KB): Telefon-Engel bieten Gespräche gegen die Einsamkeit: https://retla.org/
  • Silbernetz - Austauschmöglichkeit für Menschen, die einsam sind: https://www.silbernetz.org/angebot.html    
  • Corona hält Familien in Atem - Telefonische und digitale Unterstützung hilft: unter: www.bke.de finden Sie eine Erziehungs- und Familienberatungsstelle in ihrer Nähe (Telefon- und Onlineberatung)
  • Soziale und Kulturelle Teilhabe in Zeiten von Corona: Auf www.eintrittfrei-muenchen.de findet sich ein Kalender, der allen MünchnerInnen zugänglich ist.
  • BDP-Corona Hotline: Psychischen Belastungen durch die Corona-Krise entgegenwirken. Die BDP-Corona-Hotline richtet sich an alle, die durch die Corona-Krisensituation psychisch belastet sind, indem sie beispielsweise unter der häuslichen Isolation leiden, den sozialen Rückhalt vermissen, die Struktur im Alltag verlieren oder unsicher sind, wie es weitergeht. Zur Unterstützung bieten professionelle Psychologinnen und Psychologen telefonische Beratung in dieser besonderen Belastungssituation an. Die BDP-Corona-Hotline ist für die kommenden Wochen täglich von 8:00 - 20:00 Uhr geschaltet und für die Anrufenden kostenlos und anonym: 0800 777 22 44
  • Initiative "Unser soziales Bayern": Wir helfen zusammen!: Gemeinsam mit den Bayerischen Wohlfahrtsverbänden und den Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden hat Sozialministerin Carolina Trautner die Initiative „Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“ für ältere Menschen gestartet, die unter anderem eine bayernweite Übersicht lokaler Hilfsangebote bietet. Daneben finden Sie wichtige Informationen für Familien, pädagogische Fachkräfte sowie Menschen mit Behinderung zur aktuellen Situation. Weitere Informationen: www.unser.soziales.bayern.de
  • Empfehlungen für Patient*innen mit einer chronischen Erkrankung finden Sie auf der Patientenseite der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns https://www.kvb.de/service/patienten/coronavirus-infektion/
  • Plötzlich Digital - Die Sprechstunde für soziale Organisationen: Jeden Freitag um 11 Uhr. Mit unseren Digital-Expert:innen könnt ihr euch per geteiltem Bildschirm Kollaborationstools und Videokonferenz-Programme gemeinsam anschauen und eure Fragen diskutieren. Wir bauen das Angebot laufend aus. Für jeden Termin könnt ihr euch kostenlos und bis zu 1 Minute vor der Veranstaltung anmelden. Jede Sprechstunde steht unter einem Thema. Das wird auf der Website (Link s. unten) vorgestellt. Veranstalter: CorrelAid, GoVolunteer, openTransfer, D3 – so geht digital Link zur Anmeldung und weiteren Informationen
  • Muttersprachliche Coronavirus/Covid-19-Informationen und praktische Hinweise auf der Webseite des Ethno-Medezinischen Zentrums e. V.: www.covid-information.org

     


Regierung von Oberbayern lobt Integrationspreis aus Bewerbungen bis 29. Mai 2020 möglich

Die Regierung von Oberbayern lobt zum zwölften Mal den Integrationspreis aus. Mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration – insgesamt 5.000 Euro – werden oberbayerische Initiativen ausgezeichnet. Die Initiativen sollen sich in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Bildung, Sport, Soziales, Gesundheit und Demografie für ein interkulturelles Miteinander einsetzen, insbesondere auch in interkommunaler Zusammenarbeit. Dabei ist an beispielhafte Projekte gedacht, die die Integration von Zuwanderern in der Gesellschaft fördern und eine Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund schaffen. Mit dem Integrationspreis wollen wir das Bewusstsein für Integration weiter fördern, die engagierten Projektteams unterstützen und zur Nachahmung anregen. [mehr...]

Verbände, Vereine, Vereinigungen, juristische Personen, Selbsthilfeeinrichtungen und natürliche Personen können sich selbst bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden. Auch Kommunen, Landratsämter, kreisfreie Städte oder Ausländerbeiräte, die Integrationsprojekte durchgeführt haben oder durch Aktivitäten die Integration fördern, sollten ihre Bewerbung einreichen. Das Preisgeld kann in Teilsummen auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden und ist zweckgebunden für die Förderung der prämierten Projekte oder deren Fortentwicklung einzusetzen. Die Preisträger werden von einer Jury unter Vorsitz von Regierungsvizepräsident Walter Jonas ausgewählt.

Bewerbungsschluss ist Freitag, der 29. Mai 2020. Eingang der Bewerbung ausschließlich mit E-Mail bei der Regierung von Oberbayern unter: projektmanagement@reg-ob.bayern.de, Stichwort Integrationspreis.

Die Ausschreibungsunterlagen sind im Internet abrufbar unter: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/service/formulare/index.html.

 


Stadt richtet Spendenkonto „Corona-Hilfe“ ein

Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat daher ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit in akuten Notlagen schnell und zielgerichtet geholfen werden kann. [mehr...]

Die Spendengelder fließen auch in das Projekt „Helft den Helfern!“, das die Stadt München gestartet hat. Dabei werden die Menschen unterstützt, die bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie an vorderster Front stehen, sei es in Krankenhäusern, im Rettungsdienst, in Alten- und Pflegeheimen oder sozialen Organisationen.

Bankverbindungen des Spendenkontos „Corona-Hilfe“
Spenden können unter Angabe des Verwendungszwecks
„93254151830081“ und dem Stichwort „Spende Corona“ auf eines der folgenden Bankkonten überwiesen werden:

- Stadtsparkasse München,IBAN: DE86 7015 0000 0000 2030 00
- Postbank München,IBAN: DE78 7001 0080 0000 9198 03
- HypoVereinsbank München,IBAN: DE34 7002 0270 0000 0813 00

Informationen unter www.muenchen.de/engagement.


Aufruf: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bittet um Mithilfe: Pflegekräfte, MFAs, MTRAs, MTLAs bitte melden!

Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, ruft alle Pflegekräfte, MFAs, MTRAs, MTLAs, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind und keiner Risikogruppe angehören, dazu auf, sich für die Dauer der Corona-Pandemie zu einem Einsatz im Gesundheitswesen bereit zu erklären. [mehr...]

Interessierte können sich über die Online-Plattform www.pflegepool-bayern.de registrieren. Im Falle eines Einsatzes bleibt der aktuelle Arbeitsvertrag bestehen. Unterstützer werden unter Lohnersatz bzw. Lohnfortzahlung von der gegenwärtigen beruflichen Tätigkeit freigestellt.

Pressemitteilung (pdf, 436 KB)


Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2020 – auf Dezember 2020 verschoben!

Dank einer Förderung durch den AOK Bundesverband können sich wieder rund 70 junge Aktive aus der Selbsthilfe zur Vernetzung treffen.
Das Treffen wird vom 4. bis 6. Dezember 2020 in Duderstadt (Niedersachsen) stattfinden.
Die Anmeldung ist ab jetzt möglich. [mehr...]

Foto zu Beitrag'Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2020 – auf Dezember 2020 verschoben!'
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Anmeldeschluss ist am 15. Januar 2020

Die Kosten für das Treffen sowie für die Unterbringung und Verpflegung im Jugendgästehaus Duderstadt werden übernommen. Für die Anfahrtskosten kann bei Bedarf ein Zuschuss gewährt werden. Rollstuhlgerechte Zimmer sind vorhanden. Und auch bei allen anderen Bedarfen versuchen wir, eine Lösung zu finden.

Wie in den vergangenen Jahren wird es ein Organisationsteam geben, das die Veranstaltung inhaltlich plant und vor Ort mitgestaltet. Wer sich daran beteiligen möchte, kann das auf dem Anmeldeformular angeben.

Das Anmeldeformular sowie Berichte von den vergangenen Bundestreffen sind hier zu finden:

https://www.nakos.de/themen/junge-selbsthilfe/bundestreffen

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