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Aktuelles

Münchner FreiwilligenMesse: Besuchen Sie uns am digitalen Messestand am Sonntag, den 23.01.2022 von 15:30 bis 16:30

Münchner FreiwilligenMesse: Das SHZ ist wieder mit dabei!
Besuchen Sie uns am digitalen Messestand am Sonntag, den 23.01.2022 von 15:30 bis 16:30 [mehr...]

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Aufgrund der aktuellen Situation findet die Münchner FreiwilligenMesse erneut digital statt. Es wartet ein buntes Programm und viele interessante Aussteller auf Sie. Das SHZ ist naütrlich auch dabei, besuchen Sie uns in der Zeit von 15:30 bis 16:30 an unserem digitalen Messestand. Wir freuen uns auf Sie!

Münchner FreiwilligenMesse (Link)
Programm der MFM (Link)
Informationen zu den 65 Ausstellern (Link)
Video der Münchner FreiwilligenMesse (Link): Unser Geschäftsführer Klaus Grothe-Bortlik ist mit dabei!
Ausstellerprofil vom SHZ München (Link)
Broschüre der Münchner FreiwilligenMesse (pdf)


Aufruf der Initiative München ist bunt

Der Verein "München ist bunt" ruft in seiner Münchner Erklärung zum Zusammenhalt und für Demokratie auf [mehr...]

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Das SHZ unterstützt die Münchner Erklärung des Vereins "München ist bunt".

Hier der Wortlaut des Aufrufes:

"Seit Wochen finden deutschlandweit und auch in München unangemeldete Demonstrationen unter der trügerischen Bezeichnung „Spaziergänge“ und von Antisemiten, Verschwörungsideologen und rechtsextremen Gruppierungen unterwandert, gegen die Maßnahmen zur Einschränkung der Pandemie statt.

Als Mehrheit der Gesellschaft dürfen wir hier nicht tatenlos zusehen und schweigen. Wir müssen klarmachen, dass der weitaus größte Teil der Münchner*innen mit Vernunft und Verstand auf die Herausforderungen dieser Zeit reagiert und für die Verantwortung übernehmen, die besonders unter der Pandemie und ihren Folgen leiden.“

Wer möchte, kann hier online unterschreiben:

https://muenchen-ist-bunt.de/2022/01/muenchner-erklaerung/


Wahl des 22. Selbsthilfebeirats der Landeshauptstadt München

Der 22. Selbsthilfebeirat der Stadt München ist gewählt!
Am 16. Dezember fand in den Räumen des Selbsthilfezentrums unter Aufsicht des Wahlvorstandes und mit tatkräftiger Unterstützung von Beiratsmitgliedern und Mitarbeiter*innen des Sozialreferats die Auszählung der Briefwahlunterlagen zur Wahl des 22. Selbsthilfebeirats statt. [mehr...]

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Herzlichen Glückwunsch an alle neugewählten und altgedienten Beirät*innen! Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen Kandidat*innen für Ihr Engagement, bei dieser Wahl mitzumachen. Wir hoffen sehr, dass Sie sich weiterhin für die Arbeit des Selbsthilfebeirats und die Selbsthilfe interessieren und einsetzen.

Insgesamt haben sich 163 Initiativen an der Wahl beteiligt. 8 Stimmzettel waren ungültig. Bei 1198 versendeten Wahlunterlagen entspricht dies einer Wahlbeteiligung von 13,6 %.

Die Kandidat*innen mit den meisten Stimmen je Bereich sind die gewählten ordentlichen Mitglieder. Die Kandidat*innen mit den zweitmeisten Stimmen im jeweiligen Bereich sollen nach der Wahlordnung die Vertretung übernehmen.

Bereich Familienselbsthilfe

1. Bisserka Herud (82 Stimmen)

2. Vertretung: Winfried Rauscheder (69 Stimmen)

Bereich Gesundheit

1. Norbert Gerstlacher (62 Stimmen)

2. Vertretung: Daniela Edele  (46 Stimmen)

Bereich Migration

1. Nurnissam Isamilova (40 Stimmen)

2. Vertretung: Justina Eva Weber (30 Stimmen)

Bereich Soziales

1. Maximilian Heisler (66 Stimmen)

2. Vertretung: Melanie Kiehweg (43 Stimmen)

Die gesamten Wahlergebnisse finden sie in der hier hinterlegten Tabelle.

Die vier gewählten und die fünf noch zu bestellenden MItglieder des Selbsthilfebeirats müssen nun noch vom Stadtrat bestätigt werden. Sobald dies geschehen ist (voraussichtlich Mitte Februar 2022), kann der 22. Selbsthilfebeirat seine Arbeit offiziell aufnehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt der bestehende Selbsthilfebeirat im Amt.

Erich Eisenstecken,
Geschäftsstelle des Selbsthilfebeirats


Der neue ein•blick ist da!

Lesen Sie in unserer Dezember-Ausgabe:
"Die Beratungs- und Vermittlungsstelle stellt sich vor."

Viel Freude bei der Lektüre wünscht das Team des SHZ. [mehr...]

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Die Beratungs-und Vermittlungsstelle stellt sich vor


Eine starke Stimme für Frauenrechte

Beitrag zu den Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen, Jungen und nonbinären Menschen vom 1. bis 30. November 2021.
Ein kurzer Bericht über die Lesung aus dem Buch von Yasmin Jakub die am Freitagabend des 29.10.2021 im MKJZ stattgefunden hat. [mehr...]

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Das Interesse war groß an der Lesung von Jasmin Yakub aus ihrem Buch „Schrei in die Welt“ am Abend des 29.10.2021 im Saal des MKJZ´s in der Westendstraße. Die Kooperationsveranstaltung des Selbsthilfezentrums München (SHZ) und des Multikulturellen Jugendzentrums Westend (MKJZ) fand im Rahmen der Kunst- und Kulturtage „Westend zeigt Gesicht“ statt.

Schauspielerin Carolin Wege las aus drei Kapiteln der eindringlichen und bewegenden Biografie, in der man sofort in die raue Lebenswelt dieser Frau, die mit 17 Geschwistern in einem kleinen Dorf in der Nähe von Kabul aufgewachsen ist, mithineingenommen wurde. Man erfuhr aus ihrer von Unterdrückung und von Arbeit geprägten Kindheit, die, als sie zwölf Jahre war, mit dem Verkauf an einen über ca. 20 Jahre älteren Mann endete. Von ihrer Zwangsehe, der Gewalt, der Angst vor den Taliban und der daraus hervorgehenden Flucht nach Deutschland.

Im an die Lesung anschließenden Gespräch erschien Frau Jakub dann selbst auf der Bühne und man begriff sofort, um was für eine starke, unbeugsame und mutige Frau es sich handelt. „In Afghanistan sind die Frauen ohne Augen, ohne Stimme, verschleiert und verstummt.“ Durch die aktuelle Situation und Machtübernahme der Taliban verschlimmere sich ihre Lage täglich; den Mädchen und Frauen werden immer mehr Rechte genommen, z.B. eine höhere Schule zu besuchen. „Bildung ist ihre einzige Hoffnung auf Veränderung und Freiheit. Deswegen müssen wir hier für ihre Rechte und ihre Freiheit kämpfen, wir müssen ihre Stimme sein!“ appelliert Jakub an das Publikum. 

Im weiteren Gespräch erzählt sie, wie wichtig es für sie sei, sich hier in Deutschland für afghanische Frauen und Kinder einzusetzen, was sie mit ihrer Initiative Aryana auch stetig tut. „Deutschland hat mir so viel geschenkt, durch meine ehrenamtliche Arbeit will ich etwas zurückgeben, das Selbsthilfezentrum hat mich dabei immer sehr unterstützt.“

Als Kind und junge Frau wurde ihr lange die Stimme verboten, und so endet der Abend sehr persönlich und eindrücklich mit einem Lied über Liebe und Freiheit, welches sie extra für den heutigen Anlass geschrieben hat. Der Text sei ihr in der U-Bahn eingefallen, „zwischen Münchner Freiheit und Harras“.
(sb)


Online-Selbsthilfegruppe für Corona-Betroffene - Erfahrungen austauschen und aus der Krise lernen

Die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 hat in den vergangenen Monaten nahezu auf der ganzen Welt massiv unser Leben beeinträchtigt. In vielen Ländern der Welt wurden das soziale Leben und auch die wirtschaftlichen Aktivitäten phasenweise radikal heruntergefahren. Familienmitglieder, Freund*innen und Bekannte durften sich nicht mehr sehen, alte Menschen wurden isoliert und starben mitunter einsam in Betreuungseinrichtungen. Manche erkrankten schwer und einigen konnte nicht mehr geholfen werden, vor allem dort, wo das Gesundheitssystem die außerordentlichen Belastungen nicht mehr auffangen konnte. Kinder und Schüler*innen konnten nicht mehr in den Eirichtungen und Schulen betreut werden. Unternehmen stellten ihre Produktion ein und viele verloren ihre Arbeit oder mussten diese erheblich einschränken. Viele Selbstständige sahen sich existentiell bedroht oder verloren ihre Unternehmen.
Andere, die von Einschränkungen kaum negativ betroffen waren, empfanden die erzwungene Entschleunigung unseres Alltags dagegen mitunter als Gewinn oder zumindest als interessante Erfahrung. Es wurde auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie unterschiedlich eine solche Krise verschiedene gesellschaftliche Gruppen trifft. [mehr...]

In einer offenen Selbsthilfegruppe wollen wir die Möglichkeit bieten, sich über die sehr unterschiedlichen Erfahrungen mit der Krise und ihren Folgen auszutauschen und vielleicht auch die eine oder andere Lehre daraus zu ziehen, was wir in Zukunft anders und vielleicht auch besser machen können - individuell, in den verschiedenen Gemeinschaften und gesamtgesellschaftlich.

Die virtuellen Treffen finden einmal wöchentlich am Mittwochabend, zwischen 19.30 und 21.00 Uhr statt und werden vorerst von einem Mitarbeiter/einer Mitarbeiterin des SHZ moderiert. Im weiteren Verlauf sollen die Treffen ohne externe Moderation und ggf. auch in Form persönlicher Treffen im Selbsthilfezentrum fortgeführt werden. Technische Voraussetzungen für die virtuellen Treffen: PC, Smartphone oder Tablet mit Kamera und Mikrofon.

Anmeldung:

Selbsthilfezentrum München (SHZ), Westendstraße 68, 80339 München

Ansprechpartner: Erich Eisenstecken, erich.eisenstecken(at)shz-muenchen.de 

Sie erhalten kurz vor dem Treffen per E-Mail einen Link und einen Zugangscode.

Die Teilnehmer*innenzahl ist vorerst auf ca. 15 Personen beschränkt. 

Mittwochs, 19.30 – 21.00 Uhr